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Meck, J: 'Sind wir Weiber oder entnervte Schwäc...
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Erscheinungsdatum: 18.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Sind wir Weiber oder entnervte Schwächlinge?' Ressentiments gegen jüdische Soldaten am Vorabend der preußischen Befreiungskriege, Autor: Meck, Julian, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 84, Gattung: Magisterarbeit, Informationen: Paperback, Gewicht: 135 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.07.2020
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Sind wir Weiber oder entnervte Schwächlinge? Re...
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Sind wir Weiber oder entnervte Schwächlinge? Ressentiments gegen jüdische Soldaten am Vorabend der preußischen Befreiungskriege ab 39.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Antigonos, Hörbuch, Digital, 1, 289min
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Das Schiff lief an und die Zöllner kamen mit ihren Tafeln in der Hand an Bord. Auf dem Kai bildeten römische Soldaten ein Eisengitter um den ungeheuren Pöbelauflauf, der den ganzen Platz zwischen der Stadt und dem Hafen ausfüllte. Es war ein Haufen in Lumpen gekleideter oder nackter Männer und Weiber - von denen mehrere an den schlaffen Brüsten Säuglinge hielten - mit abgezehrten Mienen, brennenden, eingesunkenen Augen und knöchernen Armen, die sie drohend erhoben, während von allen Seiten her die Rufe erschollen: "Brot, Brot!" Mitten im Spannungsfeld Rom - Hellas - Judäa die authentische Schilderung von Lieben und Leiden: Literaturnobelpreisträger Karl Adolph Gjellerup erzählt das packende Leben von Antigonos von Larissa, des 6. Nachfolgers von Petrus. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Franz Robert Ceeh. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/002027/bk_edel_002027_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 03.07.2020
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Die lustigen Weiber von Windsor
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William Shakespeare: Die lustigen Weiber von Windsor (The Merry Wives of Windsor) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1597 und wurde im April desselben Jahres zum Fest des Hosenbandordens uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1602. Königin Elisabeth I. war von John Falstaff, dem raubeinigen Soldaten aus Shakespeares Historie Heinrich IV., so angetan, dass sie den Autor anhielt, die Figur erneut auftreten zu lassen. So entstand innerhalb weniger Wochen diese Komödie um den beleibten Trunkenbold Falstaff, der gleich mehreren Damen Avancen macht, jedoch nicht bedenkt, dass diese sich untereinander davon erzählen. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1775). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 8, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Die lustigen Weiber von Windsor
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William Shakespeare: Die lustigen Weiber von Windsor (The Merry Wives of Windsor) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1597 und wurde im April desselben Jahres zum Fest des Hosenbandordens uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1602. Königin Elisabeth I. war von John Falstaff, dem raubeinigen Soldaten aus Shakespeares Historie Heinrich IV., so angetan, dass sie den Autor anhielt, die Figur erneut auftreten zu lassen. So entstand innerhalb weniger Wochen diese Komödie um den beleibten Trunkenbold Falstaff, der gleich mehreren Damen Avancen macht, jedoch nicht bedenkt, dass diese sich untereinander davon erzählen. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1775). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 8, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Sind wir Weiber oder entnervte Schwächlinge? Ressentiments gegen jüdische Soldaten am Vorabend der preußischen Befreiungskriege ab 39.99 EURO Magisterarbeit

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Sind wir Weiber oder entnervte Schwächlinge? Ressentiments gegen jüdische Soldaten am Vorabend der preußischen Befreiungskriege ab 29.99 EURO

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Die Empörung der Bürgerschaft
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"... den 6. Juny fünf nach 2 Uhre wird mit einer neuen Comission wobey der regierungs rath Weber, welcher, mit einen starken Comando Soldaten, und Husaren eingerückt welches Comando 200 Mann starck ohne die Husaren welche so erstaunlich gehauset, das es nicht zu beschreiben die Weiber geschlagen, auch sogar die Kranken nicht geschonet, sondern die selben aus den Betten geschlebt, die Haustüren fast zerschlagen,..." Die Schilderung der Vorgänge des 6. Juni 1768 in Ilmenau mutet wie ein Bericht aus dem wenige Jahre zuvor das Land erschütternden Siebenjährigen Krieg an. Bei den Ereignissen handelte es sich jedoch nicht um den Einmarsch feindlicher Truppen sondern, um den gewalttätigen Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen den Bürgern der Stadt Ilmenau und der Regierung des Herzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach unter Anna Amalia. Die Ereignisse kulminieren in einer Klage der Ilmenauer Bürgerschaft vor dem Reichskammergericht. Die Akten des Reichskammergerichtsprozesses bieten zusammen mit den Regierungsakten einen vielschichtigen Einblick in die Herrschaftsstrukturen der Stadt und des Territoriums am Ende des Alten Reiches.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Die lustigen Weiber von Windsor
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William Shakespeare: Die lustigen Weiber von Windsor (The Merry Wives of Windsor) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1597 und wurde im April desselben Jahres zum Fest des Hosenbandordens uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1602. Königin Elisabeth I. war von John Falstaff, dem raubeinigen Soldaten aus Shakespeares Historie Heinrich IV., so angetan, dass sie den Autor anhielt, die Figur erneut auftreten zu lassen. So entstand innerhalb weniger Wochen diese Komödie um den beleibten Trunkenbold Falstaff, der gleich mehreren Damen Avancen macht, jedoch nicht bedenkt, dass diese sich untereinander davon erzählen. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als massgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1775). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 8, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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