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'Soldaten sind Mörder' - zum Verhältnis von Meinungsfreiheit und Ehrenschutz bei Kollektivurteilen über Soldaten (Tucholsky-Urteil) ab 8.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.12.2019
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'Soldaten sind Mörder' - zum Verhältnis von Meinungsfreiheit und Ehrenschutz bei Kollektivurteilen über Soldaten (Tucholsky-Urteil) ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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'Soldaten sind Mörder' - zum Verhältnis von Meinungsfreiheit und Ehrenschutz bei Kollektivurteilen über Soldaten (Tucholsky-Urteil) ab 11.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Die Deutschen und ihre Soldaten: Geschichte ein...
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Ausgewählte Artikel aus der ZEIT Geschichte zum Thema "Die Deutschen und ihre Soldaten: Geschichte einer schwierigen Beziehung":Deutscher, Jude, Soldat: Seit den Kriegen gegen Napoleon dienen Juden in deutschen Armeen. Vor dem mörderischen Hass der Nationalsozialisten bewahrt sie das nicht. Von Markus Flohr.Erfüllung im Inferno: Soldaten der Wehrmacht kämpfen nicht nur pflichtschuldig und gehorsam. Ohne die Gefühlswelt aus Stolz, Ehre und Männlichkeit ist nicht zu erklären, warum so viele an die Front streben - und dem Krieg bis in den Untergang verhaftet bleiben. Von Frank Werner.General Gnadenlos: Paul von Lettow-Vorbeck führte einen menschenverachtenden Guerillakrieg in Ostafrika und putschte gegen die Weimarer Demokratie. Trotzdem pflegte man in der Bundeswehr noch bis vor Kurzem sein Andenken. Von Christian Staas.Neue Wehr, alte Ehr? Seit ihrer Gründung ist die Bundeswehr umkämpft. Erneuerer und Traditionalisten ringen um das Verhältnis zur Wehrmacht. Eine kritische Bilanz von Detlef Bald.Wer dient, taugt nichts: Die Wehrpflicht soll zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus Bürgern Soldaten machen. Doch die meisten wollen sich dem verhassten Dienst im Militär entziehen. Lieber als in der Armee des Königs kämpfen Bürger auf den Barrikaden der Revolution. Von Ralf Zerback. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: N.N.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/zeit/500002/bk_zeit_500002_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Deutschland dienen
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Rund 60 Einsätze seit 1990. Weltweit. Zehntausende eingesetzte Soldaten. Hunderte Verletzte. Über 100 Todesfälle. Das sind die nackten Zahlen. Was aber verbirgt sich dahinter? Was genau macht die Bundeswehr eigentlich bei ihren Einsätzen? Und was leisten die Soldaten dort? Antworten auf diese Fragen liefert dieses Buch. Und zwar aus Sicht der einzelnen Soldaten, aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Ungefiltert, ungeschönt. Aber nicht ohne Stolz. Auch das ist wichtig. Denn: Die Deutschen und "ihre" Bundeswehr - das ist ein schwieriges Verhältnis. Hohn und Spott sind dem Militär sicher, wenn Rüstungsvorhaben schieflaufen. Anerkennung, wie in den USA und Großbritannien gesellschaftlicher Konsens, wird den einzelnen Soldaten hierzulande kaum bis gar nicht entgegengebracht. Dabei sind es die von uns demokratisch gewählten Volksvertreter, die deutsche Soldaten in den Einsatz schicken. Buchstäblich in unserem Namen. Jetzt sprechen die Männer und Frauen, die Deutschland dienen - weltweit.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Leutnant Blueberry 45. Die Jugend von Blueberry 16
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Bei "100 Dollars für den Tod" handelt es sich um einen neuen, aus 2 Teilen bestehenden Zyklus aus Blueberrys Jugend. Es widmet sich einem weniger bekannten Ereignis aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs: der Schlacht am Cumberland River. Corteggianis Szenario setzt sich kritisch mit dem Verhältnis zwischen einfachen Soldaten und der Führungsspitze des Militärs auseinander. Es verdeutlicht die Kluft zwischen den Soldaten, die bereit waren für 100 Dollar(s) zu sterben, und den führenden Persönlichkeiten aus beiden Lagern, die sich für Geld auf Bündnisse einließen, um die Fortsetzung des Krieges zu gewähren.

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Stand: 08.12.2019
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Auftragstaktik und Innere Führung
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Auftragstaktik und Innere Führung bestimmen die Führungskultur und das Selbstverständnis der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Dirk Freudenberg geht der Frage nach, in welchem Verhältnis diese zueinander stehen. Er kann nachweisen, dass die erst viel später erarbeitete Konzeption der Inneren Führung die Grundsätze der Auftragstaktik, die aus den Anforderungen des Krieges abgeleitet sind, in sich integriert. Die Vielzahl der vom Autor verarbeiteten historischen Quellen aus dem letzten Jahrhundert unterstreicht das damals erreichte Reflexionsniveau, auf dem die heutige Diskussion über die Auftragstaktik aufbauen sollte.

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"Menschenmaterial": Deutsche Soldaten an der Os...
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Im Mittelpunkt dieses Buches stehen die Soldaten der 253. rheinisch-westfälischen Infanteriedivision, die, Ende 1939 aufgestellt, von 1941 bis 1945 ununterbrochen im Krieg gegen die Sowjetunion eingesetzt war. Doch ist dies keine "gewöhnliche" Divisionsgeschichte, wie man sie zu Dutzenden kennt. Es ist vielmehr der erste erfolgreiche Versuch, die sozialen Strukturen, die Führungs-, Sozialisations- und Handlungsmuster und die Bedingungen von Leben, Töten und Sterben im Alltag einer typischen Infanteriedivision der Ostfront zu analysieren. In bisher unerreichter Quellendichte vermittelt die Pionierstudie neue, repräsentative Erkenntnisse über die Motivation und das Verhalten deutscher Soldaten während des Krieges, über ihre Einbindung in die Kriegsmaschinerie und über die Spannungen zwischen dem institutionellen Zwang des Militärapparates und der individuellen Verantwortung des Soldaten. Differenziert und sachlich gibt der Autor Antworten auf die vieldiskutierte Frage, wie und unter welchen Umständen aus ganz normalen Soldaten Täter des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges werden konnten. Von ihren 47 Monaten im Osten verbrachte die 253. Inf.Div. 45 im Fronteinsatz, hauptsächlich im Rahmen der Heeresgruppe Mitte. Ihr Weg führte sie bis vor die Tore Moskaus, dann bis 1943 in den aufs härteste umkämpften Frontbogen von Rshew und schließlich 1944/45 über Kowel, die Beskiden und Oberschlesien bis nach Mähren. Im März 1944 war sie in Weißrußland an den berüchtigten Massendeportationen von Osaritschi beteiligt, die Tausenden "arbeitsunfähiger Zivilisten" von Kindern bis zu Greisen den Tod brachten. Der Autor beschreibt präzise und anschaulich die vielfältigen Faktoren, die das Innenleben der Division bestimmten, wie z.B. regionale und soziale Herkunft der Soldaten, das Verhältnis ihrer mitgebrachten Wertanschauungen zu den neuen, im Krieg gewonnenen Erfahrungen, die Lebensbedingungen, Führung und "Haltung der Truppe", die Rolle der "Kameradschaft", das ineinander verwobene System von Belohnung (Orden oder Fürsorge z.B.), Bestrafung (Kriegsgerichtsbarkeit) und politischer Indoktrination und vor allem die verschiedenen Gesichter des Ostkrieges zwischen Eroberung und Rückzug, Besatzung und Ausbeutung. Ein wichtiges neues Buch zur Debatte über die deutsche Wehrmacht und das Verhalten ihrer Soldaten im Kriege.Im Mittelpunkt diese Buches stehen die Soldaten der 253. rheinisch-westfälischen Infanteriedivision, die von 1941 bis 1945 ununterbrochen im Krieg gegen die Sowjetunion eingesetzt war. Sozialprofil, Machtstrukturen und Handlungsmuster sowie die Bedingungen von Leben, Töten und Sterben im Alltag einer typischen Infanteriedivision der Ostfront werden in dieser ungewöhnlichen Divisionsgeschichte beispielhaft analysiert.

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Die Italiener an der Ostfront 1942/43
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Nur wenigen Deutschen ist bewusst, dass auch die italienische Armee am Krieg gegen die Sowjetunion beteiligt war. In Italien ist die Erinnerung an Mussolinis blutiges Abenteuer an der Ostfront hingegen bis heute lebendig geblieben. Allerdings blendet diese Erinnerung unbequeme Themen weitgehend aus und lässt die Soldaten des königlichen Heeres als unschuldige Opfer erscheinen, die nicht zuletzt von ihren deutschen Verbündeten im Stich gelassen worden seien. Dass die Realität bei weitem komplexer war, zeigen nicht nur Dokumente aus deutschen und italienischen Archiven: Der Band ordnet die Campagna italiana di Russia in diegrößeren Zusammenhänge ein, thematisiert Kriegführung, Besatzungspraxis sowie Mentalität der italienischen Armee an der Ostfront und hinterfragt das Verhältnis der Bündnispartner.

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