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Tigerland
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Amerika 1971. Der Vietnamkrieg spaltet die Nation. Die letzte Station vor dem Einsatz heißt Tigerland, eine undurchdringliche Wildnis, in der der Dschungelkrieg simuliert wird. Unter schärfsten Bedingungen werden hier die jungen Soldaten für den Fronteinsatz gedrillt. Einer von ihnen ist der rebellsiche Rekrut Roland Bozz, der nicht bereit ist sich dem gnadenlosen System unterzuordnen. Er missachtet die sadistischen Befehle seiner Vorgesetzten und wartet nur auf die Gelegenheit zur Flucht. In der Hölle von Tigerland kommt es zur tödlichen Konfrontation. Regisseur Joel Schumacher drehte einen leidenschaftlichen Anti-Kriegsfilm, der schonungslos die hässlichen Seiten des Krieges entlarvt. Der außergewöhnliche Filmstil vermittelt dem Zuschauer eine erschreckende Realitätsnähe, die ihn bis zur letzten Sekunde fesselt.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.10.2020
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Tigerland
1,89 € *
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Amerika 1971. Der Vietnamkrieg spaltet die Nation. Die letzte Station vor dem Einsatz heißt Tigerland, eine undurchdringliche Wildnis, in der der Dschungelkrieg simuliert wird. Unter schärfsten Bedingungen werden hier die jungen Soldaten für den Fronteinsatz gedrillt. Einer von ihnen ist der rebellsiche Rekrut Roland Bozz, der nicht bereit ist sich dem gnadenlosen System unterzuordnen. Er missachtet die sadistischen Befehle seiner Vorgesetzten und wartet nur auf die Gelegenheit zur Flucht. In der Hölle von Tigerland kommt es zur tödlichen Konfrontation. Regisseur Joel Schumacher drehte einen leidenschaftlichen Anti-Kriegsfilm, der schonungslos die hässlichen Seiten des Krieges entlarvt. Der außergewöhnliche Filmstil vermittelt dem Zuschauer eine erschreckende Realitätsnähe, die ihn bis zur letzten Sekunde fesselt.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.10.2020
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Tigerland / Operation:Broken Arrow
3,19 € *
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*Tigerland* Amerika 1971. Der Vietnamkrieg spaltet die Nation. Die letzte Station vor dem Einsatz heißt Tigerland, eine undurchdringliche Wildnis, in der der Dschungelkrieg simuliert wird. Unter schärfsten Bedingungen werden hier die jungen Soldaten für den Fronteinsatz gedrillt. Einer von ihnen ist der rebellsiche Rekrut Roland Bozz, der nicht bereit ist sich dem gnadenlosen System unterzuordnen. Er missachtet die sadistischen Befehle seiner Vorgesetzten und wartet nur auf die Gelegenheit zur Flucht. *Operation Broken Arrow* John Travolta ist Vic Deakins, ein Bomberpilot, der einen teuflischen Plan ersinnt, um zwei Atombomben in seine Hand zu bekommen. Sein Ziel: Die Erpressung der Vereinigten Staaten. Vic schwitzt niemals. Seine Sprüche sind stets cool, das Leben von einer halben Millionen Menschen ist für ihn nur ein Einsatz in seinem Spiel. Bei alledem legt er nicht einmal seine Zigaretten beiseite.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.10.2020
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Tigerland [UK Import]
1,59 € *
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Nicht nur der Krieg selbst ist die Hölle, sondern schon die Vorbereitung darauf: Vergleichbar mit der ersten Hälfte von Stanley Kubricks Full Metal Jacket konzentriert sich Joel Schumachers Tigerland auf den Ausbildungsprozess neu rekrutierter US-Soldaten, die 1971 nach Vietnam geschickt werden sollen. Als hätte man sich zur Aufgabe gemacht, Catch 22 nach Dogma-95-Regeln zu verfilmen, entstand dieses für ein Budget von weniger als einer Mio. Dollar realisierte Brevier des militärischen Ungehorsams mit handgehaltener 16-mm-Kamera, weitgehend natürlichen Lichtquellen und beeindruckender No-Name-Besetzung. Witzig, authentisch und spannend berichtet Joel Schumacher aus der Perspektive der Auszubildenden, dass in einer aus den Fugen geratenen Welt nur der seine Normalität wahren kann, der bereit ist sich dem Wahnsinn zu stellen. Dass der unangepassteste, filmisch aufregendste und inhaltlich deutlichste Antikriegsfilm der letzten Jahre ausgerechnet auf das Konto von Mainstream-Maestro Joel Schumacher (Batman 3 & 4) geht, ist nur eine der vielen Überraschungen, mit denen Tigerland sein Publikum von den fahrigen, verwackelten You-are-here-Momentaufnahmen des Anfangs bis zum hoch dramatischen Showdown im titelgebenden Trainingscamp in Louisiana, dem letzten Stop vor Vietnam, in Atem hält. Befreit vom Ballast perfekter Ausleuchtung, kostspieliger Bauten und inhaltlicher Kompromisse, schoss Schumacher den neben Falling Down besten Film seiner Karriere buchstäblich aus der Hüfte. Die Spontaneität und Geschwindigkeit des Drehs sind in jeder Einstellung spürbar: Oft sind die Bilder körnig und überbelichtet, als hätte Schumacher mit versteckter Kamera live vor Ort gefilmt. Selbst die in den letzten zwei Jahren überstrapazierte Shutter-Technik bei Actionszenen (siehe Der Soldat James Ryan und Gladiator) hat im Kontext von Tigerland eine neuartige, berauschende, fast dokumentarische Wirkung. So frisch und radikal waren nur wenige Studioproduktionen seit den glorreichen Tagen des New Hollywood. Unschwer erkennt man in dem charismatischen Antihelden Roland Bozz (mit Anspielungen an Brando und Dean gespielt vom famosen Newcomer Colin Farrell) Züge rebellischer Typen wie Murphy aus Einer flog übers Kuckucksnest und Hawkeye Pierce aus MASH oder der notorischen Querulanten aus John Milius' Tag der Entscheidung und Ivan Reitmans Stripes wieder. Kaum einen Moment weicht die sensationelle Kamera von Matthew Libatique (Pi) von Bozz' Seite, der sich mit dem sensiblen Paxton - der Erzähler von Tigerland - verbrüdert, um die Armee von Innen zu sabotieren. So macht der Film auch keinen Hehl daraus, dass er vom Krieg in Vietnam ebenso wenig hält wie sein Protagonist. Der lässt keine Möglichkeit aus, die Autorität seiner Vorgesetzten zu unterwandern und Sand ins Getriebe des Militärs zu streuen. Damit macht er sich unter den Offizieren einen denkbar schlechten Namen, deren Dehumanisierungstaktik und demütigende Strafexerzitien Bozz nicht brechen können. Im Gegenteil: Einem Gefreiten seines Platoons nach dem anderen verschafft er den Abgang aus dem Ausbildungscamp. Die Ironie des Ganzen ist dem Film ebenso klar wie dem Anführer seiner Kompanie: Bozz ist ein geborener Führer. Aber der Individualist ist nicht bereit, sein Talent in den Dienst einer Institution zu stellen und anderen zu befehlen, was sie zu tun haben. So zwingt er seine Gefährten regelrecht, sich für eine Seite zu entscheiden - und macht sich damit nicht nur Freunde, was beim finalen Planspiel in Tigerland eine entscheidende Rolle spielen soll. Clever hinterfragt Schumacher die Machoriten des Militärs, den latenten Rassismus der vornehmlich weißen Soldaten und die Methoden, Jugendliche auf den Krieg vorzubereiten. Aber Tigerland ist auch differenziert genug, das menschliche Antlitz der Ausbilder zu zeigen, deutlich zu machen, dass auch ihre Taktiken den Soldaten vor allem helfen sollen, die Hölle in Vietnam zu überleben. Dass letztlich alle an einem Strang ziehen, ist die verblüffende Bilanz dieses überzeugenden Befreiungsschlages, der seine Massenkompatibilität erst noch beweisen muss, aber nicht nur bei der Kritik Fürsprecher finden sollte. ts.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.10.2020
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Tigerland
7,29 € *
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Amerika 1971. Der Vietnamkrieg spaltet die Nation. Die letzte Station vor dem Einsatz heiat "Tigerland", eine undurchdringliche Wildnis, in der der Dschungelkrieg simuliert wird. Unter sch,rfsten Bedingungen werden hier die jungen Soldaten f?r den Fronteinsatz gedrillt. Einer von ihnen ist der rebellsiche Rekrut Roland Bozz (Colin Farrell), der nicht bereit ist sich dem gnadenlosen System unterzuordnen. Er missachtet die sadistischen Befehle seiner Vorgesetzten und wartet nur auf die Gelegenheit

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Der Vietnamkrieg in US-amerikanischen Vietnam-K...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Unzählige Filme wurden über den Vietnamkrieg und die Probleme der zurückgekehrten Soldaten (so genannte Veteranen- oder ¿Coming Home¿-Filme) gedreht, einige dieser Filme gelten bereits als Klassiker des Kriegsfilm-Genres, als definitives Statement. Die Filme über den Vietnamkrieg scheinen, wie der Krieg selber, Geschichte zu sein. Oder besser: sie schienen es. Denn es hat in den letzten drei Jahren erneut zwei grössere Hollywood-Produktionen über diesen Krieg gegeben: Tigerland (USA, 2000. Regie: Joel Schumacher.) und We Were Soldiers (USA, 2002. Regie: Randall Wallace.). Mögen derzeit auch andere Kriege von grösserem Interesse sein, filmisch ist der Vietnamkrieg wieder auf die Agenda gesetzt worden, und das wirft Fragen auf, von denen einige in der vorliegenden Arbeit gestellt und beantwortet werden sollen. Der Vietnamkrieg war ein in den USA zunehmend umstrittener und kritisierter Krieg, über den auch nach seinem Ende 1975 noch lange kontrovers diskutiert wurde und der auch heute noch als sensibles, wenn nicht gar brisantes Thema gilt. Filme, die über diesen Krieg gedreht werden, können diese Kontroversen aufgreifen, Stellung beziehen oder sie können diese Kontroversen vermeiden. Aus welchen Motiven heraus auch immer eine dieser Möglichkeiten gewählt wird, ob aus dramaturgischen, ästhetischen oder anderen, es ist doch immer auch eine politische Position. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist, ob die Filme, die Mitte der achtziger Jahre, also ungefähr zehn Jahre nach Kriegsende gedreht wurden, eine andere Position beziehen als die Filme, die aktuell, also noch einmal fünfzehn Jahre später, entstanden sind. Ziel ist es darüber hinaus, Erklärungsansätze für die entdeckten Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu formulieren. Zu diesem Zweck wird zunächst ein Überblick über den Vietnamkrieg gegeben. Neben dem Verlauf des Krieges werden seine Besonderheiten und die Kritik an ihm gesondert betrachtet, da sie für die spätere Filmanalyse von grundlegender Bedeutung sind (Kapitel 2). Im Anschluss wird die Theorie der Filmanalyse dargestellt. Dafür wird zum einen auf die Grundlagen der Filmanalyse eingegangen (Kapitel 3.1), zum anderen wird das Genre des Kriegsfilms erörtert (Kapitel 3.2). Dieses ist für die vorliegende Arbeit von Bedeutung, da abgeleitete Genreregeln ebenfalls für die spätere Filmanalyse zentral sind. In den folgenden drei Abschnitten des 3. Kapitels wird das Untersuchungsdesign dieser Arbeit [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Der Vietnamkrieg in US-amerikanischen Vietnam-K...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Unzählige Filme wurden über den Vietnamkrieg und die Probleme der zurückgekehrten Soldaten (so genannte Veteranen- oder ¿Coming Home¿-Filme) gedreht, einige dieser Filme gelten bereits als Klassiker des Kriegsfilm-Genres, als definitives Statement. Die Filme über den Vietnamkrieg scheinen, wie der Krieg selber, Geschichte zu sein. Oder besser: sie schienen es. Denn es hat in den letzten drei Jahren erneut zwei größere Hollywood-Produktionen über diesen Krieg gegeben: Tigerland (USA, 2000. Regie: Joel Schumacher.) und We Were Soldiers (USA, 2002. Regie: Randall Wallace.). Mögen derzeit auch andere Kriege von größerem Interesse sein, filmisch ist der Vietnamkrieg wieder auf die Agenda gesetzt worden, und das wirft Fragen auf, von denen einige in der vorliegenden Arbeit gestellt und beantwortet werden sollen. Der Vietnamkrieg war ein in den USA zunehmend umstrittener und kritisierter Krieg, über den auch nach seinem Ende 1975 noch lange kontrovers diskutiert wurde und der auch heute noch als sensibles, wenn nicht gar brisantes Thema gilt. Filme, die über diesen Krieg gedreht werden, können diese Kontroversen aufgreifen, Stellung beziehen oder sie können diese Kontroversen vermeiden. Aus welchen Motiven heraus auch immer eine dieser Möglichkeiten gewählt wird, ob aus dramaturgischen, ästhetischen oder anderen, es ist doch immer auch eine politische Position. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist, ob die Filme, die Mitte der achtziger Jahre, also ungefähr zehn Jahre nach Kriegsende gedreht wurden, eine andere Position beziehen als die Filme, die aktuell, also noch einmal fünfzehn Jahre später, entstanden sind. Ziel ist es darüber hinaus, Erklärungsansätze für die entdeckten Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu formulieren. Zu diesem Zweck wird zunächst ein Überblick über den Vietnamkrieg gegeben. Neben dem Verlauf des Krieges werden seine Besonderheiten und die Kritik an ihm gesondert betrachtet, da sie für die spätere Filmanalyse von grundlegender Bedeutung sind (Kapitel 2). Im Anschluss wird die Theorie der Filmanalyse dargestellt. Dafür wird zum einen auf die Grundlagen der Filmanalyse eingegangen (Kapitel 3.1), zum anderen wird das Genre des Kriegsfilms erörtert (Kapitel 3.2). Dieses ist für die vorliegende Arbeit von Bedeutung, da abgeleitete Genreregeln ebenfalls für die spätere Filmanalyse zentral sind. In den folgenden drei Abschnitten des 3. Kapitels wird das Untersuchungsdesign dieser Arbeit [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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