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Legion GmbH
98,00 € *
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Die römische Armee war die modernste Militärmaschinerie ihrer Zeit. Ihre Organisation, Taktiken, Strategien und Technologien waren beispielgebend für militärische Einheiten bis in die Neuzeit. Dennoch war die römische Armee weit aus mehr als eine reine Kampftruppe. Als erstes Berufsheer der Geschichte oblag ihr nicht nur die Sicherung des Imperiums sondern auch dessen infrastruktureller Ausbau. Der Soldat ging in Friedenszeiten den unterschiedlichsten Berufen nach. Viele von diesen brachten ihre eigenen Berufe schon in die Armee mit, wo ihnen erlaubt wurde, diese auch weiterhin auszuüben. Ingenieure, Techniker und Handwerker bemannten nicht nur die Artilleriegeschütze, sondern waren auch im Straßen- und Gebäudebau tätig. Medizinisches Personal kümmerte sich um die Gesundheit der Soldaten und deren Angehörigen, sowie auch der Zivilbevölkerung. Schreibkundige leisteten ihren Dienst in den Büros der Statthalter, wo sie als Beamtenschaft die Provinzen verwalteten. Für jeden der benötigten Berufszweige wurde fähiges Personal ausgewählt, welches ihr Wissen nicht nur einbringen durften, sondern dieses auch noch erweitern konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Aemilian
49,00 € *
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Marcus Aemilius Aemilianus (kurz Aemilian, 207 oder 213 in Djerba, 253) war im Jahr 253 römischer Kaiser. Aemilianus wurde entweder 207 oder 213 im afrikanischen Djerba geboren, nach dem mittelbyzantinischen Historiker Johannes Zonaras war er ein Libyer. Seine Frau hieß Cornelia Supera, über eventuelle Kinder ist nichts bekannt. Aemilianus wurde um 252 als Statthalter in die Provinz Untermoesien entsandt, wo ihm im Frühjahr 253 ein Sieg über den Gotenkönig Kniva gelang. Kniva forderte von Aemilianus eine Erhöhung der jährlichen römischen Tributzahlungen, die er von Trebonianus Gallus 251 erzwungen hatte. Aemilianus jedoch weigerte sich, worauf Kniva sein Heer in Bewegung setzte. Aemilianus versprach seinen Soldaten die Gelder, die bisher die Goten erhalten hatten, seine Truppen überraschten die Goten und schlugen sie vernichtend. Dieser unerwartete Sieg begeisterte seine Soldaten so sehr, dass sie ihn sofort nach Ende der Schlacht (wohl im Juli 253) zum Kaiser ausriefen. Aemilianus marschierte nun mit seiner Armee gegen Rom, um sich die Kaiserwürde zu sichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Aemilianus (Kaiser)
39,00 € *
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Marcus Aemilius Aemilianus (kurz Aemilian, 207 oder 213 in Djerba, 253) war im Jahr 253 römischer Kaiser. Aemilianus wurde entweder 207 oder 213 im afrikanischen Djerba geboren, nach dem mittelbyzantinischen Historiker Johannes Zonaras war er ein Libyer. Seine Frau hieß Cornelia Supera, über eventuelle Kinder ist nichts bekannt. Aemilianus wurde um 252 als Statthalter in die Provinz Untermoesien entsandt, wo ihm im Frühjahr 253 ein Sieg über den Gotenkönig Kniva gelang. Kniva forderte von Aemilianus eine Erhöhung der jährlichen römischen Tributzahlungen, die er von Trebonianus Gallus 251 erzwungen hatte. Aemilianus jedoch weigerte sich, worauf Kniva sein Heer in Bewegung setzte. Aemilianus versprach seinen Soldaten die Gelder, die bisher die Goten erhalten hatten, seine Truppen überraschten die Goten und schlugen sie vernichtend. Dieser unerwartete Sieg begeisterte seine Soldaten so sehr, dass sie ihn sofort nach Ende der Schlacht (wohl im Juli 253) zum Kaiser ausriefen. Aemilianus marschierte nun mit seiner Armee gegen Rom, um sich die Kaiserwürde zu sichern.

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Stand: 29.02.2020
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Benefiziarier
49,00 € *
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Die Benefiziarier (auch Beneficiarier, lat. beneficiarius von Lat. beneficium, dt. Vorteil, Wohltat ) dienten entweder in einer Legion als Sekretäre oder waren außerhalb des normalen Dienstes (munera) eine Art Straßenpolizei im Römischen Reich. Die bis 2007 ergrabene Bene ciarierstation an der Ausfallstraße südlich des Kastells Obernburg Die Benefiziarier waren vom jeweiligen Statthalter einer Provinz aus ihren Stammeinheiten abkommandierte Principales (Unteroffiziere), die an den Fernstraßen des Reichs Polizeifunktionen wahrnahmen. Mit gelegentlich zugeordneten einfachen Soldaten und Hilfspersonal waren sie in so genannten Benefiziarierstationen (stationes, Straßenstationen) eingesetzt. Diese befanden sich an Straßenkreuzungen, Flussübergängen und anderen neuralgischen Punkten der Provinzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Maometto II (Mehmed II.)
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Dem venezianischen Negroponte steht die Erstürmung durch Sultan Mehmed II. bevor. Während Condulmiero für die Aufgabe plädiert, entflammt der junge Calbo den Kriegsrat dafür, bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen. Der Statthalter Paolo Erisso möchte seine Tochter Anna mit Calbo vermählen. Doch diese liebt bereits Uberto, den Herrn von Mytilene. Erisso entlarvt den unbekannten Liebhaber als Lügner, da er seinerzeit selbst mit Uberto in Venedig weilte. Mehmed kann dank eines Verrats in die Stadt eindringen. Erisso und Calbo weigern sich, ihre verschanzten Soldaten zur Aufgabe zu bewegen. Als Anna sich dem Sultan zu Füßen wirft, erkennt sie entsetzt "Uberto". Mehmed bietet ihr seine Hand an und will Erisso und Calbo, den er für ihren Bruder hält, verschonen. Anna sieht als Ausweg zwischen Liebe und Loyalität nur den Tod. Sie lässt sich von ihrem Vater mit Calbo vermählen und ermöglicht es den beiden Männern, dank Mehmeds kaiserlichem Siegel die Gegenoffensive zu organisieren. Dem wütenden Geliebten gesteht sie, dass Calbo nun ihr Gatte ist, und erdolcht sich vor seinen Augen.Maometto II markiert einen Wendepunkt in Rossinis Karriere, da er ab 1820, als das Werk in Neapel entstand, nur noch eine Oper pro Jahr komponierte und dafür mehr Zeit verwendete. Diese "experimentelle" Oper ist fast "durchkomponiert" und enthält musikalische Blöcke, die ganze Szenenwechsel überwinden. Die Fassung für Venedig (1822) ist konventioneller und weist ein glückliches Ende auf. In dieser Ausgabe der Reihe Operntexte ist der vollständige Wortlaut beider Fassungen, wie sie von Rossini vertont wurden, abgedruckt und übersetzt.

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Stand: 29.02.2020
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Die vergessenen Spiele
8,50 € *
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Wir schreiben das Jahr 134 nach Christus: In Augusta Vindelicum werden die Soldaten immer träger. Deshalb beschließt der Statthalter, ein sportliches Ereignis auf die Beine zu stellen, wie man es eigentlich nur von Griechenland kennt: Olympische Spiele. Doch in der Arena geht es nicht mit rechten Dingen zu. Immer gewinnen die Falschen! Außerdem verschwinden über Nacht Kinder. Wurden sie entführt? Auf dem Sklavenmarkt verkauft? Als schließlich auch Finn unauffindbar ist, nimmt sein Freund Magnus die Sache selbst in die Hand. Unterstützt von einer ganzen Kinderbande und Hund Pippo geht er auf Verbrecherjagd.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Das Leibregiment der friesischen Statthalter
99,90 € *
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Anhand des Leibregiments der friesischen Statthalter untersucht die Studie das Verhältnis von Militär und Zivilbevölkerung in den Städten Leeuwarden, Groningen und Emden. Dabei werden das Kriegsgerichtswesen, das Offizierskorps sowie das Zusammenleben von Soldaten und Zivilpersonen dargestellt. Vorangestellt sind Abschnitte über die Geschichte des Regiments sowie über die Prägung der Städte durch das Militär.Die Arbeit zeigt auf, dass in den Kriegsgerichten von Seiten der Offiziere danach gestrebt wurde, eine Distinktion von Militär- und Zivilpersonen im juristischen Sinn zu erreichen. Die Offiziere selbst standen im Spannungsfeld von zivilen und militärischen Lebenswelten. Häufig blieben sie trotz ihrer Anstellungen im Militär in der zivilen Gesellschaft integriert. Das Verhältnis von Soldaten und Zivilpersonen war mitunter angespannt, jedoch hatte die Obrigkeit durch die Installation von Wachen und Kriegsgerichten es geschafft, beiden Gruppen Wege zur Konfliktlösung zu bereiten.

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Stand: 29.02.2020
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Das Leibregiment der friesischen Statthalter
144,00 CHF *
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Anhand des Leibregiments der friesischen Statthalter untersucht die Studie das Verhältnis von Militär und Zivilbevölkerung in den Städten Leeuwarden, Groningen und Emden. Dabei werden das Kriegsgerichtswesen, das Offizierskorps sowie das Zusammenleben von Soldaten und Zivilpersonen dargestellt. Vorangestellt sind Abschnitte über die Geschichte des Regiments sowie über die Prägung der Städte durch das Militär. Die Arbeit zeigt auf, dass in den Kriegsgerichten von Seiten der Offiziere danach gestrebt wurde, eine Distinktion von Militär- und Zivilpersonen im juristischen Sinn zu erreichen. Die Offiziere selbst standen im Spannungsfeld von zivilen und militärischen Lebenswelten. Häufig blieben sie trotz ihrer Anstellungen im Militär in der zivilen Gesellschaft integriert. Das Verhältnis von Soldaten und Zivilpersonen war mitunter angespannt, jedoch hatte die Obrigkeit durch die Installation von Wachen und Kriegsgerichten es geschafft, beiden Gruppen Wege zur Konfliktlösung zu bereiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Müller, R: Gioachino Rossini: Maometto II
16,90 CHF *
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Dem venezianischen Negroponte steht die Erstürmung durch Sultan Mehmed II. bevor. Während Condulmiero für die Aufgabe plädiert, entflammt der junge Calbo den Kriegsrat dafür, bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen. Der Statthalter Paolo Erisso möchte seine Tochter Anna mit Calbo vermählen. Doch diese liebt bereits Uberto, den Herrn von Mytilene. Erisso entlarvt den unbekannten Liebhaber als Lügner, da er seinerzeit selbst mit Uberto in Venedig weilte. Mehmed kann dank eines Verrats in die Stadt eindringen. Erisso und Calbo weigern sich, ihre verschanzten Soldaten zur Aufgabe zu bewegen. Als Anna sich dem Sultan zu Füssen wirft, erkennt sie entsetzt „Uberto“. Mehmed bietet ihr seine Hand an und will Erisso und Calbo, den er für ihren Bruder hält, verschonen. Anna sieht als Ausweg zwischen Liebe und Loyalität nur den Tod. Sie lässt sich von ihrem Vater mit Calbo vermählen und ermöglicht es den beiden Männern, dank Mehmeds kaiserlichem Siegel die Gegenoffensive zu organisieren. Dem wütenden Geliebten gesteht sie, dass Calbo nun ihr Gatte ist, und erdolcht sich vor seinen Augen. Maometto II markiert einen Wendepunkt in Rossinis Karriere, da er ab 1820, als das Werk in Neapel entstand, nur noch eine Oper pro Jahr komponierte und dafür mehr Zeit verwendete. Diese „experimentelle“ Oper ist fast „durchkomponiert“ und enthält musikalische Blöcke, die ganze Szenenwechsel überwinden. Die Fassung für Venedig (1822) ist konventioneller und weist ein glückliches Ende auf. In dieser Ausgabe der Reihe Operntexte ist der vollständige Wortlaut beider Fassungen, wie sie von Rossini vertont wurden, abgedruckt und übersetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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