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Das Massaker von Nogeun-ri im Juli 1950
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"It was a story no one wanted to hear: Early in the Korean War, villagers said, American soldiers machine-gunned hundreds of helpless civilians, under a railroad bridge in the South Korean countryside."Das Massaker von Nogeun-ri ist ein Kriegsverbrechen, das von US-amerikanischen Soldaten an koreanischen Kriegsflüchtlingen, zwischen dem 26. und 29. Juli 1950, begangen wurde. International bekannt wurde der Zwischenfall erst rund 50 Jahre später, nachdem ein Team der "Associated Press" eine Artikelserie darüber veröffentlicht hatte. Diese Serie bildete später die Grundlage für das Buch "The Bridge at No Gun Ri - A Hidden Nightmare from the Korean War". Vor diesem Hintergrund wird die filmische Umsetzung des Buches untersucht und der literarischen Vorlage gegenübergestellt. Von Interesse ist dabei, wie gut die Umsetzung in das Medium Film gelungen ist und ob bzw. welche Änderungen bezüglich der Handlung und der handelnden Figuren vorgenommen wurden. Außerdem wird die Adaption A Little Pond ( , jakeun yeonmot, dt. Titel: "Soldaten der Apokalypse") auf ein eventuelles antiamerikanisches Ressentiment untersucht. Um ein möglichst vollständiges Bild zu liefern, werden außerdem historische Hintergründe erläutert sowie Buch und Film gleichermaßen thematisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Dogface Soldiers
38,00 € *
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Als der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende war, hatten US Infanteriedivisionen dort ohne Ausnahmen hohe Verluste erlitten. Mehr als 90 Prozent dieser Verluste verteilten sich auf eine Gruppe von weniger als 20 Prozent der Soldaten im Register einer Division, ihre Infantry Riflemen. Dogface Soldiers fokussiert auf die Geschichte dieser gemeinen Gewehrschützen der US Infanterie im Kontext verschiedener Wechselwirkungen zwischen Krieg und US-amerikanischer Kultur. Als Methode adaptiert Marco Büchl das anthropologische Konzept der Dichten Beschreibung, um entlang von 13 zeitgenössischen Cartoons von Bill Mauldin eine Kulturgeschichte der Dogface Soldiers zu entwickeln.

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Stand: 03.08.2020
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Sicherheitspolitik
9,80 € *
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Klaus Naumann: Sicherheitspolitische HerausforderungenDie sicherheitspolitischen Herausforderungen in einer unruhigen Welt ohne eine der veränderten Lage entsprechende Weltordnung werden durch Betrachtung der längerfristig wirkenden Herausforderungen wie eine kurze Beurteilung der bestehenden, aus europäischer Sicht vorrangig zu lösenden Krisen und Konflikte beschrieben. Nach der Feststellung, dass keiner der künftigen Konflikte mit militärischen Mitteln zu lösen sein wird und keiner durch das Handeln eines einzelnen Staates, folgert der Beitrag, dass aufbauend auf den vorhandenen internationalen Organisationen eine für Europa wirksame Architektur am besten durch eine grundlegende Reform und Umgestaltung der Atlantischen Allianz zu erreichen ist.The security challenges in a rather unruly world without a world order are discussed as long term challenges and by a glance at the existing crises and conflicts for which from a European perspective solutions are urgently to be found. Following the conclusion that none of the future conflicts can be solved by the use of military force and that no national state will be capable of coping with them on its own the proposal is offered for consideration that a European security architecture should be based on the existing organisations and should be achieved best through a radical reform and transformation of the Atlantic Alliance.Ulrich Schneckener: Fragile Staatlichkeit und Statebuilding als sicherheitspolitische HerausforderungStatebuilding ist eine zentrale Aufgabe der internationalen Gemeinschaft am Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Beitrag beschäftigt sich zum einen mit der Frage, ob und inwiefern fragile Staatlichkeit ein sicherheitspolitisches Problem darstellt. Zum anderen behandelt er verschiedene Dilemmata, Herausforderungen und Strategien des internationalen Statebuilding, zum letzteren zählen Liberalization First, Security First, Institutionalization First und Civil Society First. Diese werden schließlich auf ihre Risiken und Nebenwirkungen hin untersucht.Statebuilding has become a key task for the international community at the beginning of the 21st Century. The article ask first the question, if and in how far fragile statehood can pose security problems. Second, the paper addresses various dilemmas, challenges and strategies of international statebuilding, the later are "Liberalization first", "Security First", "Institutionalization First" and "Civil Society First". They will also be discussed with regard to risks and unintended consequences.Sven Bernhard Gareis: Deutsche Soldaten in aller Welt. Internationale Bundeswehreinsätze als Instrument der Außen- und SicherheitspolitikNach Jahrzehnten der Ausrichtung auf die Landesverteidigung sind seit Mitte der 1990er Jahre die Auslandseinsätze zunehmend zum Kernbestandteil des Auftrags der Bundeswehr und wohl auch des militärischen Selbstverständnisses ihrer Soldaten geworden. Doch während Bundeswehrangehörige in immer mehr und immer gefährlichere Missionen entstandt werden, stecken die deutschen Streitkräfte in einem Transformationsprozess, dessen Ziele und Rahmenbedingungen noch viele politische und militärische Fragen aufwerfen. Eine strategische Debatte in Staat und Gesellschaft über die Verwendung der Bundeswehr als Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik ist überfällig.Since mid 1990s international deployments have become a constitutive element in the Bundeswehr's mandate and maybe even in military self-conception of its soldiers. However, whilst Bundeswehr service members are being sent into more and more dangerous missions, the German armed forces are undergoing a transformation, that leaves open a number of questions concerning its political and military objectives and framework conditions. A strategic debate in politics, society and the military on the use of the Bundeswehr as an instrument of German foreign and security policy is overdue.Marco Overhaus: Zwische

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Stand: 03.08.2020
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Der Glaube unserer Vorväter, Band II
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Als im Frühjahr 1945 der Krieg in Europa zu Ende ging, waren viele Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gezwungen, ihre Heimat Ostpreussen, Pommern und Schlesien zu verlassen, um vor der anrückenden Roten Armee nach Westen zu fliehen. Oft waren es nur Frauen und Kinder, deren Männer und Väter entweder Soldaten der Wehrmacht oder gefangen genommen oder im Krieg gefallen waren. Diejenigen, die in ihrer Heimat geblieben waren, mussten sich mit russischer Besatzung, und später Unterwürfigkeit gegenüber den Polen, abfinden. Sie mussten ihr Land und ihre Häuser, in Übereinstimmung mit dem Potsdamer Abkommen, abgeben. Diejenigen, die in der späteren Deutschen Demokratischen Republik blieben, wurden auch von dem allgemeinen Hunger geplagt, unter dem die ganze Nation leiden musste, als der Krieg zu Ende war. Jahrzehntelang praktizierten sie ihre Religion unter der Herrschaft der kommunistischen Regierung. Durch die Einhaltung der Grundsätze des Evangeliums gewannen sie die Achtung der Regierungsbeamten, und es wurde ihnen schliesslich erlaubt einen Tempel in Freiberg zu bauen. Fast jede Stadt in Deutschland wurde bombardiert, und es gab Tausende von Toten. Hamburg und Dresden sind am besten bekannt, aber auch andere erlitten fast das gleiche Schicksal. Viele Mitglieder der Kirche haben in der Wehrmacht gedient, die meisten wurden verwundet, und einige wurden gefangen genommen. Dies sind die unbearbeiteten Geschichten dieser Menschen, wie sie sie mit ihren eigenen Worten erzählt haben. When in the spring of 1945 the war in Europe was drawing to a close, many members of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints were compelled to leave their homes in East Prussia, Pomerania, and Silesia to escape the advancing Red Army. Often it was only women and children whose husbands and fathers either were soldiers in the German Army, had been taken prisoner, or had perished. Those who remained in the homeland had to contend first with the Russians and later with submission to the Poles. They had to leave their country and their homes in accordance with the stipulations of the Potsdam Agreement. Those who remained in East Germany endured the wide-ranging hunger under which the entire country experienced at the end of the war. For decades they practiced their religion under the control of the communist government. By adhering to the principles of the gospel they won the respect of government officials and they were finally allowed to build a temple in Freiberg. Almost every city in Germany was bombed and there were thousands who were killed. Hamburg and Dresden are among the cities bombed the best known. But other cities experienced practically the same destruction. Many members of the Church served in the German Armed Forces, most were wounded, and several were taken prisoner. These are the unedited stories of these people, expressed in their own words.

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Stand: 03.08.2020
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Der Glaube Unserer Vorväter
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Als im Frühjahr 1945 der Krieg in Europa zu Ende ging, waren viele Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gezwungen, ihre Heimat Ostpreussen, Pommern und Schlesien zu verlassen, um vor der anrückenden Roten Armee nach Westen zu fliehen. Oft waren es nur Frauen und Kinder, deren Männer und Väter entweder Soldaten der Wehrmacht oder gefangen genommen oder im Krieg gefallen waren. Diejenigen, die in ihrer Heimat geblieben waren, mussten sich mit russischer Besatzung, und später Unterwürfigkeit gegenüber den Polen, abfinden. Sie mussten ihr Land und ihre Häuser, in Übereinstimmung mit dem Potsdamer Abkommen, abgeben. Diejenigen, die in der späteren Deutschen Demokratischen Republik blieben, wurden auch von dem allgemeinen Hunger geplagt, unter dem die ganze Nation leiden musste, als der Krieg zu Ende war. Jahrzehntelang praktizierten sie ihre Religion unter der Herrschaft der kommunistischen Regierung. Durch die Einhaltung der Grundsätze des Evangeliums gewannen sie die Achtung der Regierungsbeamten, und es wurde ihnen schliesslich erlaubt einen Tempel in Freiberg zu bauen. Fast jede Stadt in Deutschland wurde bombardiert, und es gab Tausende von Toten. Hamburg und Dresden sind am besten bekannt, aber auch andere erlitten fast das gleiche Schicksal. Viele Mitglieder der Kirche haben in der Wehrmacht gedient, die meisten wurden verwundet, und einige wurden gefangen genommen. Dies sind die unbearbeiteten Geschichten dieser Menschen, wie sie sie mit ihren eigenen Worten erzählt haben. When in the spring of 1945 the war in Europe was drawing to a close, many members of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints were compelled to leave their homes in East Prussia, Pomerania, and Silesia to escape the advancing Red Army. Often it was only women and children whose husbands and fathers either were soldiers in the German Army, had been taken prisoner, or had perished. Those who remained in the homeland had to contend first with the Russians and later with submission to the Poles. They had to leave their country and their homes in accordance with the stipulations of the Potsdam Agreement. Those who remained in East Germany endured the wide-ranging hunger under which the entire country experienced at the end of the war. For decades they practiced their religion under the control of the communist government. By adhering to the principles of the gospel they won the respect of government officials and they were finally allowed to build a temple in Freiberg. Almost every city in Germany was bombed and there were thousands who were killed. Hamburg and Dresden are among the cities bombed the best known. But other cities experienced practically the same destruction. Many members of the Church served in the German Armed Forces, most were wounded, and several were taken prisoner. These are the unedited stories of these people, expressed in their own words.

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Stand: 03.08.2020
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Kinder als Akteure in bewaffneten Konflikten
62,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Angaben der Coalition to Stop the use of child soldiers (CSC) sind über eine halbe Million Kinder unter 18 Jahren in über 60 Ländern der Welt als Soldaten rekrutiert. Sie sind in staatlichen Armeen genauso eingebunden wie in bewaffneten Oppositionsgruppen. Etwa 300.000 dieser Kinder kämpfen derzeit in regulären Streitkräften und bewaffneten Milizen aktiv mit (vgl. CSC, Child Soldier Global-Reports 2001-2004). Das Thema Kindersoldaten bzw. 'child soldiers' ist seit Mitte der 90er Jahre fester Bestandteil der medialen Berichterstattung. Offenbar hat sich gegen Ende des vorigen Jahrhunderts ein neues Phänomen der Moderne konstituiert. Bilder von Kindern, die schwer bewaffnet vor den Kameras der Korrespondenten posieren, finden sich mittlerweile regelmässig in den Kolumnen der Tagespresse. Aus dem Kontext der Berichterstattung geht dann hervor, dass es sich bei den Gezeigten in der Regel um Minderjährige afrikanischer Staaten handelt. Gelegentlich wird auch das Leben bewaffneter Kinder und Jugendlicher in den Krisengebieten Latein- und Südamerikas thematisiert. Legt man das gesellschaftliche Interesse an volljährigen Gewaltakteuren zu Grunde, besteht offensichtlich ein gesellschaftlicher Konsens darüber, dass es sich bei minderjährigen Kämpfern um etwas Aussergewöhnliches handelt. Um den spezifischen Charakter dieser Erscheinung zu unterstreichen, wurde im Titel der Begriff des Phänomens gewählt. Seit der Verabschiedung des Übereinkommens über die Rechte des Kindes (UNKinderrechtskonvention)im November 1989, ist der Umgang mit Minderjährigen in bewaffneten Konflikten global reglementiert. Zudem widmen sich unter dem Dach der CSC eine Vielzahl von Nichtregierungsorganisationen (NRO) dem Missbrauch Minderjähriger durch reguläres Militär und bewaffnete Oppositionsgruppen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Arbeit, die kulturellen Antagonismen des 'Phänomens' Kindersoldaten zu untersuchen. Mittels einer Literaturrecherche sollgeprüft werden, ob und gegebenenfalls welche soziokulturellen Aspekte die Teilnahme Minderjähriger an bewaffneten Konflikten begünstigen.

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Stand: 03.08.2020
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Puteus altissimus
72,90 CHF *
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Die Auswertung der literarischen, epigraphischen und archäologischen Quellen ergab, dass Brunnen und Schächte ausserhalb von Heiligtümern in der Römischen Kaiserzeit nur bedingt religiöse Handlungen spiegeln, ganz im Gegensatz zu natürlichen Quellen. Schon rein sprachlich ist puteus von fons abgesetzt, von denen letzterer als mögliches Resultat übernatürlicher Mächte mehr religiöses Potential hatte. Adressaten sind nicht nur Unterwelts- und Wassergötter, sondern ein breites Spektrum römischer, orientalischer und namenloser Gottheiten. Ausschlaggebend war die Eigenschaft als unterirdischer Verwahrort, nicht das Element Wasser, wobei sich fünf wiederkehrende Niederlegungsmuster ergaben. Insgesamt haben Brunnenfunde, die stets der letzten Nutzungsphase des Schachtes zugehören, mehr mit Funden aus Heiligtümern und Gräbern gemein als mit Flussfunden und Quellfunden. Brunnendeponate sind ein typisches Krisensymptom [z. B. Aufgabe von Siedlung/Kastell] mit einem Schwerpunkt im 3. Jh. n.Chr. Akteure waren den Gottheiten zufolge vor allem lokale Anwohner, besonders oft Frauen und Soldaten. Brunnenfunde sind Ausdruck provinzialrömischer Religion, nicht keltischer. The analysis of the literary, epigraphic, and archaeological sources revealed that man-made wells and shafts outside sanctuaries reflected religious behaviour only to a limited degree, quite in contrast to natural springs. From a linguistic point of view there was a differentiation between puteus and fons, the latter having more religious potential due to its possible origin from supernatural powers. The recipients were not only chthonic and aquatic gods, but a wide variety of Roman, Oriental, and nameless deities. What was decisive was the character as a safe underground hiding place, not the element of water. Five recurrent deposition patterns were recognised. All in all, the well deposits always belonged to the ultimate use phase of a shaft and shared more features with finds in sanctuaries and graves than with finds in rivers and springs. Finds deposited in wells were a characteristic symptom of periods of crisis [e. g. abandonment of settlement/fortress] with a focus in the 3rd century A.D. Their protagonists were - according to the deities involved - mainly local inhabitants, amongst them particularly women and soldiers. Well finds represent the sphere of provincial-Roman, not of Celtic religion.

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Stand: 03.08.2020
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Der Vietnamkrieg in US-amerikanischen Vietnam-K...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Unzählige Filme wurden über den Vietnamkrieg und die Probleme der zurückgekehrten Soldaten (so genannte Veteranen- oder ¿Coming Home¿-Filme) gedreht, einige dieser Filme gelten bereits als Klassiker des Kriegsfilm-Genres, als definitives Statement. Die Filme über den Vietnamkrieg scheinen, wie der Krieg selber, Geschichte zu sein. Oder besser: sie schienen es. Denn es hat in den letzten drei Jahren erneut zwei grössere Hollywood-Produktionen über diesen Krieg gegeben: Tigerland (USA, 2000. Regie: Joel Schumacher.) und We Were Soldiers (USA, 2002. Regie: Randall Wallace.). Mögen derzeit auch andere Kriege von grösserem Interesse sein, filmisch ist der Vietnamkrieg wieder auf die Agenda gesetzt worden, und das wirft Fragen auf, von denen einige in der vorliegenden Arbeit gestellt und beantwortet werden sollen. Der Vietnamkrieg war ein in den USA zunehmend umstrittener und kritisierter Krieg, über den auch nach seinem Ende 1975 noch lange kontrovers diskutiert wurde und der auch heute noch als sensibles, wenn nicht gar brisantes Thema gilt. Filme, die über diesen Krieg gedreht werden, können diese Kontroversen aufgreifen, Stellung beziehen oder sie können diese Kontroversen vermeiden. Aus welchen Motiven heraus auch immer eine dieser Möglichkeiten gewählt wird, ob aus dramaturgischen, ästhetischen oder anderen, es ist doch immer auch eine politische Position. Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit ist, ob die Filme, die Mitte der achtziger Jahre, also ungefähr zehn Jahre nach Kriegsende gedreht wurden, eine andere Position beziehen als die Filme, die aktuell, also noch einmal fünfzehn Jahre später, entstanden sind. Ziel ist es darüber hinaus, Erklärungsansätze für die entdeckten Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu formulieren. Zu diesem Zweck wird zunächst ein Überblick über den Vietnamkrieg gegeben. Neben dem Verlauf des Krieges werden seine Besonderheiten und die Kritik an ihm gesondert betrachtet, da sie für die spätere Filmanalyse von grundlegender Bedeutung sind (Kapitel 2). Im Anschluss wird die Theorie der Filmanalyse dargestellt. Dafür wird zum einen auf die Grundlagen der Filmanalyse eingegangen (Kapitel 3.1), zum anderen wird das Genre des Kriegsfilms erörtert (Kapitel 3.2). Dieses ist für die vorliegende Arbeit von Bedeutung, da abgeleitete Genreregeln ebenfalls für die spätere Filmanalyse zentral sind. In den folgenden drei Abschnitten des 3. Kapitels wird das Untersuchungsdesign dieser Arbeit [...]

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Stand: 03.08.2020
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Kinder als Akteure in bewaffneten Konflikten
35,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Angaben der Coalition to Stop the use of child soldiers (CSC) sind über eine halbe Million Kinder unter 18 Jahren in über 60 Ländern der Welt als Soldaten rekrutiert. Sie sind in staatlichen Armeen genauso eingebunden wie in bewaffneten Oppositionsgruppen. Etwa 300.000 dieser Kinder kämpfen derzeit in regulären Streitkräften und bewaffneten Milizen aktiv mit (vgl. CSC, Child Soldier Global-Reports 2001-2004). Das Thema Kindersoldaten bzw. 'child soldiers' ist seit Mitte der 90er Jahre fester Bestandteil der medialen Berichterstattung. Offenbar hat sich gegen Ende des vorigen Jahrhunderts ein neues Phänomen der Moderne konstituiert. Bilder von Kindern, die schwer bewaffnet vor den Kameras der Korrespondenten posieren, finden sich mittlerweile regelmäßig in den Kolumnen der Tagespresse. Aus dem Kontext der Berichterstattung geht dann hervor, dass es sich bei den Gezeigten in der Regel um Minderjährige afrikanischer Staaten handelt. Gelegentlich wird auch das Leben bewaffneter Kinder und Jugendlicher in den Krisengebieten Latein- und Südamerikas thematisiert. Legt man das gesellschaftliche Interesse an volljährigen Gewaltakteuren zu Grunde, besteht offensichtlich ein gesellschaftlicher Konsens darüber, dass es sich bei minderjährigen Kämpfern um etwas Außergewöhnliches handelt. Um den spezifischen Charakter dieser Erscheinung zu unterstreichen, wurde im Titel der Begriff des Phänomens gewählt. Seit der Verabschiedung des Übereinkommens über die Rechte des Kindes (UNKinderrechtskonvention)im November 1989, ist der Umgang mit Minderjährigen in bewaffneten Konflikten global reglementiert. Zudem widmen sich unter dem Dach der CSC eine Vielzahl von Nichtregierungsorganisationen (NRO) dem Missbrauch Minderjähriger durch reguläres Militär und bewaffnete Oppositionsgruppen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Arbeit, die kulturellen Antagonismen des 'Phänomens' Kindersoldaten zu untersuchen. Mittels einer Literaturrecherche sollgeprüft werden, ob und gegebenenfalls welche soziokulturellen Aspekte die Teilnahme Minderjähriger an bewaffneten Konflikten begünstigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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