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Jesus - Tod und Auferstehung: Abenteuer zwische...
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Keiner hat die Welt verändert wie er! Als Jesus noch unter seinen Anhängern weilte, haben zahlreiche Menschen neue Hoffnung bekommen, wurden von Dämonen befreit oder bekamen neuen Mut. Jetzt ist er tot. Ans Kreuz genagelt wie ein Verbrecher - obwohl man keine Schuld an ihm finden konnte. Als er noch lebte, sprach er von seiner Auferstehung... Die biblische Hörspielreihe für die ganze Familie, nach einem Konzept von Günter Schmitz. Seine Vision war es, Kindern und Erwachsenen auf anschauliche Weise biblische Inhalte näher zu bringen. In diesen Hörspielen berichten "Augenzeugen" über Personen aus dem Neuen Testament - authentisch, spannend und biblisch fundiert! Hörspiel nach den Evangelien. Die Rollen und ihre Sprecher: Jesus: Karl-Rudolf Menke / Johannes: Nikolaj Brucker / Petrus: Berth Wesselmann / Pilatus: Baldur Seifert / Pharisäer: Rainer Domke und Harald Schneider / Maria 1: Petra Soltau / Maria 2: Tanja Haller / Soldaten: Markus Jonas, Ulf Ramminger / In weiteren Rollen: Hanno Herzler, Johannes Leuchtmann, Jörg van der Molen. Regie: Baldur Seifert, Musik: Jochen Rieger. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Karl-Rudolf Menke, Nikolaj Brucker, Berth Wesselmann, Baldur Seifert. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/gert/000149/bk_gert_000149_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 22.01.2021
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Vergewaltigung im Krieg: Historisch-soziologisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie), 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergewaltigung ist eines der großen Tabuthemen des 20. und 21. Jahrhunderts. Besonders die massenhafte Vergewaltigung in Kriegszeiten ist ein Phänomen, das nachträglich aus dem kulturellen Gedächtnis gelöscht beziehungsweise als eine, durch die Biologie und Natur des, in der Rolle eines Kriegers befindenden Mannes, begründete Tat marginalisiert und oftmals als unvermeidliches Nebenprodukt des Krieges angesehen wird. Schamgrenzen, ausgedrückt im gesellschaftlichen Desinteresse sorgen dafür, sie als historisch wenig bedeutungsvoll anzusehen und dementsprechend in der Forschung zu behandeln (vgl. Seifert in Stiglmayer 1993: 106), daher die geringe Anzahl der Autoren, die sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben. Die "offiziellen" Gründe und Legitimationen für (Massen-)Vergewaltigungen sind von Krieg zu Krieg unterschiedlich, Mal ist es die Rache, ein anderes Mal die Frustration und die Sinnlosigkeitsgefühle der Soldaten oder eine befohlene ethnische Säuberung, in deren Ausführung Vergewaltigung politisch funktionalisiert wird. Die Psychologie der Täter ist allerdings dieselbe. Die Vergewaltiger sind ,,alle ganz normale Männer, die im Krieg das tun, was Männer in Kriegen bisher immer getan haben, jeder auf seine Weise, in seinem Rahmen und mit seinen Zielen" (Stiglmayer 1993: 111). Möchte man Vergewaltigung während und kurz nach Kriegen erklären, so muss man dies immer auch mit Blick auf die historisch-soziologischen Begebenheiten tun. Diese Ausarbeitung widmet sich dem Thema von daher nicht nur aus psychologischer Perspektive, sondern bindet den Kontext, in dem Vergewaltigung stattfindet, mit ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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