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Des Knaben Wunderhorn - Gustav Mahlers Vertonun...
47,70 € *
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Diese Poesie unterscheidet sich von jener andren Art der Literaturpoesie und eher als Kunst kann man sie Natur und Leben nennen, was die wirklichen Quellen aller Poesie sind. (Gustav Mahler)Die Symphonien Gustav Mahlers, ob die zweite, die vierte oder auch die achte gehören für Christiane Karg zu den wichtigsten Werken in ihrem Repertoire. So ist es nur folgerichtig, dass sie sich im Rahmen des letzten Konzerts dieser Saison mit Liedern Gustav Mahlers auseinandersetzt, gelten diese doch als Keimzelle seiner Symphonien. Des Knaben Wunderhorn ist eine dreibändige Sammlung mit Volksliedtexten, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Clemens Brentano und Achim von Arnim zusammengestellt wurde. Es enthält Liebes-, Soldaten-, Wander- und Kinderlieder vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Mahler ließ sich von den Texten inspirieren und komponierte teils charmante, teils romantisch-unheimliche Lieder mit Klavierbegleitung. Christiane Karg, SopranMalcolm Martineau, KlavierFoto: Gisela Schenker

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Stand: 03.07.2020
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Ghost Recon - Future Soldier
6,99 € *
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Ghost Recon - Future Soldier Jetzt Ghost Recon Future Soldier kaufen!  Bei MMOGA bekommen Sie den Serial Code Key für die Aktivierung von Ghost Recon Future Soldier. Der Download ist ganz einfach via Uplay möglich. Den Uplay Client können Sie hier downloaden.  Video   Screenshots   Produktbeschreibung Als Teil einer Gruppe für spezialisierte Taktiken unter dem direkten Kommando vom JSOC, Joint Special Operations Command, agiert die unsichtbare Elite-Einheit: Die Ghosts. Die Ghosts sind für den Feind nicht aufzuspüren und haben auf dem Schlachtfeld einen gefürchteten Ruf. Zu den Ghosts gehören ausschließlich die Besten der Besten: Nur Soldaten mit einem einzigartigen Repertoire an Fähigkeiten, die sie sowohl auf dem Schlachtfeld als auch abseits des Kampfes überlegt einsetzen können, dürfen die begehrten Ghost-Abzeichen tragen. Ausgerüstet mit der fortschrittlichsten Waffen-Technologie, spüren die Ghosts die gefährlichsten Bedrohungen in den Risiko-reichsten Gebieten auf und eliminieren sie aus dem Schatten heraus. In der nahen Zukunft agieren vier dieser Elite-Soldaten als Speer-Spitze in einem verdeckten Krieg, der sich über den gesamten Globus ausbreitet. Gerade als Ghost Leader, Pepper, 30K und Kozak ihr Ziel erfüllt haben, müssen sie erkennen, dass die Bedrohung, der sie gegenüber stehen, größer ist als ihnen klar war. Eine Bedrohung, die die internationale Gemeinschaft nachhaltig erschüttern könnte.  Features Ein Teil der legendären Ghosts werden:rn- Die Elite unter der Elite: Der Spieler braucht sich nicht bei den Ghosts zu bewerben; Sie finden ihn!rn- Der Spieler schlüpft in Ghost Recon Future Soldier in die Rolle des Sergeant John Kozak, einem neuen Mitglied der Einheit, der an der Seite von drei Veteranen kämpft. Im Verlauf der zehnstündigen Geschichte erfährt der Spieler mehr über die Charaktere und ihre Hintergründe.rn- An acht verschiedenen Schauplätzen, von der nördlichen Hemisphäre bis Afrika, wird die Unterstützung des Ghost-Teams benötigt.rn- In Ghost Recon Future Soldier stehen dem Spieler einzigartige Tarn- und Nahkampffertigkeiten zur Verfügung, um lautlos und unsichtbar seine Gegner auszuschalten. Das technische Arsenal umfasst über 50 authentische High-Tech-Waffen und die dazugehörige Militärtechnik. Elite Koop-Modus: Vier Soldaten gegen eine ganze Armee:rn- Im Vier-Spieler-Koop-Modus wird Präzision großgeschrieben: Perfekt synchronisierte Zugriffe und großflächige Angriffe, die sich die verschiedenen Perspektiven der Spieler zu Nutze machen.rn- Im Koop-Modus kann der Spieler mit drei Kollegen die 14 Missionen der Kampagne erleben. rn- Mithilfe des Cross-Com, des ultimativen Schlachtfeld-Werkzeugs, kann man die Attacken koordinieren und die gemeinsame Schlagkraft erhöhenrn- A.T.L.A.S, das brandneue Augmented Reality System, ermöglicht die Einblendung von entscheidenden Informationen in Echtzeit und unterstützt den Spieler mit umfangreichem Feedback zur sich stetig verändernden Schlachtfeld-Situation.rn- W.A.R (Weapon Augmented Reality) ist das Gegenstück zum A.T.L.A.S.-System. Es ermöglicht dem Spieler sein Cross-Com sofort mit jeder Waffe zu verbinden. Im Zusammenspiel des Cross Target Lasers, der es ermöglicht zu erkennen, welche Gegner sich im Sichtfeld der Teamkameraden befinden, lassen sich damit äußerst wirkungsvolle Synchronschüsse initiieren.rn- 14 Kampagnen-Missionen, die zusammen mit bis zu drei Freunden gespielt werden können. Aufregender und innovativer Multiplayer-Modusrn- Der Multiplayer-Part wird von den Red Storm Studios entwickelt, die sich bereits mit dem GRAW-Multiplayer einen Namen gemacht haben.rn- Aufklärung und Teamarbeit sind die zentralen Features des Multiplayer-Modus von Ghost Recon Future Soldier.rn- Das Heranschleichen an Gegnern und Erbeuten von Informationen über feindliche Stellungen durch Datenraub verschafft dem Team entscheidende Vorteile.rn- Die Planung der Vorgehensweise des Teams wird mit den neuen Koordinationswerkzeugen in die Tat umgesetzt. Ziele können Teammitgliedern übermittelt werden, ohne ein einziges Wort zu sagen.rn- ...

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Stand: 03.07.2020
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Maxim, Friederike, Buntspecht
23,50 € *
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MaximMAXIM spricht, denkt und singt in Bildern. Fesselnde, kluge Bilder, die Seele transportieren. Immer wieder aufs Neue strebt er danach, Musik und Worte zu einer perfekten Komposition verschmelzen zu lassen. Mit seinem Top 10-Album ?Staub? feierte er 2013 seinen Durchbruch. ?Meine Soldaten? avanciert zum Hit und wird mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Zwei Jahre tourt Maxim fast unentwegt mit ?Staub?, bis Anfang 2015 Zeit und Raum zusammenfinden, um die Arbeit an einem Nachfolger aufzunehmen. In Zusammenarbeit mit seinen Produzenten Jochen Naaf, Farhot, Tua, Teka und dem Max Herre Produktionsteam Kahedi entsteht Maxims fünftes Album ?Das Bisschen, was wir sind? ? eine frische, eklektische Hörerfahrung. Künstlerkollegen und Fans schätzen MAXIM für seine Klangvielfalt, die in der deutschsprachigen Musikszene einzigartig ist. Maxim singt über Ungerechtigkeit, Liebe, Tod und transportiert mit seinen Songs Stimmungen, die auch noch nachwirken, wenn der letzte Ton verklungen ist. Im März 2019 würdigt die Autorenjury des Deutschen Musikautorenpreise der Gema MAXIM mit der Auszeichnung in der Kategorie ?Bester Texter Rock / Pop?. Parallel arbeitet er an neuen Veröffentlichungen. In Böblingen wird er eines seiner raren Konzerte spielen und in mit Sicherheit in einer Besetzung die zum Festival passt. friederike.friederike. ist nicht einfach noch eine Liedermacherin. Bei der Musikerin trifft eine facettenreiche Stimme auf tiefgründige, humorvolle und kritische Texte. Ganz offenbar zwischen den Genres, nennt sie es schlicht Liedermachersoul. Sich selbst am Klavier begleitend und mit ihrer facettenreichen Stimme singt, brüllt oder jammert die Thüringerin Texte, die mal leichter, mal nachdenklich, aber in jedem Falle ausdrucksstark und eigensinnig sind. Genau beobachtend bewegt sie sich fernab von Plattitüden. Mit Witz und Verstand bleibt sie stets (selbst-)kritisch und trifft direkt ins Herz. Im Dezember 2017 veröffentlichte die junge Musikerin endlich ihr langerwartetes erstes Album ?Aufstehen & Weitergehen? mit dem sie über die Bühnen Deutschlands tourt. Ob von einem Leben als Pirat oder als Hexe oder davon, endlich ein richtiger Poet zu sein ? friederike. träumt sich davon, nur um auch das zu hinterfragen. Ohne Überschätzung und Kalkül. Nur mit Punkt.Buntspecht Die 6er Bande der Buntspechte, deren Repertoire keine Grenzen und Genreschubladen zu kennen scheint, sprengt sich musikalisch vergnüglich durch alle Betonmauern, um Platz für ihren eigenen Sound zu kreieren. Von atmosphärischer Filmmusik für Filme die es (noch) nicht gibt, über Kinderlieder für Entwachsene, reicht ihre Musik bis hin zu orchestralen Balladen. Lass uns alles vermischen, scheint das Motto der Wiener zu sein, die eher gestrandeten Piraten oder verrückten Seiltänzern gleichen, als einer klassischen Band. Es wäre auch zulässig, das alles als Indie-Pop mit Punk-Charakter zu bezeichnen, lauerte da nicht gleich wieder die Gefahr sich einer (jedenfalls) falschen Schubladisierung auszusetzen. Die Diversität der Dinge kann so faszinierend sein, ihre Grenzen so verschwimmend: Ekstase und Melancholie, Trauer und schelmisches Grinsen, Lebensbejahung und immer wieder nagende Zweifel. Alles darf. Alles soll. Alles muss! Die unglaublich ansteckende positive Energie der BUNTSPECHT Liveshows, diese musikalische Glücksdusche, der sich weder Kopf, noch Bauch, noch Tanzbein zu entziehen vermag kann erstmals in Böblingen erlebt werden.

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Stand: 03.07.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
30,40 € *
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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Stand: 03.07.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
30,40 € *
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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.07.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
28,45 € *
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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Stand: 03.07.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
29,45 € *
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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Stand: 03.07.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.07.2020
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