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Neff:'Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300
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Erscheinungsdatum: 16.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300 Quadratmeter Stolperdraht ...', Titelzusatz: Die lustigsten Matheaufgaben von 1890 bis heute, Autor: Neff, Bernhard, Verlag: riva Verlag // riva, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mathematik // Geschichte // Humor, Rubrik: Belletristik // Humor, Cartoons, Comics, Seiten: 144, Gewicht: 145 gr, Verkäufer: averdo

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Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300 Quadratmeter Stolperdraht ... ab 8.99 € als Taschenbuch: Die lustigsten Matheaufgaben von 1890 bis heute. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Comics & Satire,

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Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300 Quadratmeter Stolperdraht ... ab 8.49 € als epub eBook: Die lustigsten Matheaufgaben von 1890 bis heute. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Humor,

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Textaufgaben sind aus dem Mathematikunterricht nicht wegzudenken. Dass sie aber nicht nur mathematisches Wissen abfragen, sondern auch grandiose Zeitzeugen sind, beweist dieses humorvolle Buch mit seiner Sammlung von Matheaufgaben vom Kaiserreich bis heute. Je nach Jahrzehnt und politischem System sind statt zwei Zügen, die von A nach B fahren, nämlich Bombenflieger, unproduktive Weststaaten oder fleißige Hausfrauen Gegenstand der Aufgaben.Textaufgaben sind weltfremd und unpraktisch? Im Gegenteil - sie sind lebensnaher, als man denkt, und im Rückblick oft lustig oder skurril.

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Textaufgaben sind aus dem Mathematikunterricht nicht wegzudenken. Dass sie aber nicht nur mathematisches Wissen abfragen, sondern auch grandiose Zeitzeugen sind, beweist dieses humorvolle Buch mit seiner Sammlung von Matheaufgaben vom Kaiserreich bis heute. Je nach Jahrzehnt und politischem System sind statt zwei Zügen, die von A nach B fahren, nämlich Bombenflieger, unproduktive Weststaaten oder fleißige Hausfrauen Gegenstand der Aufgaben.Textaufgaben sind weltfremd und unpraktisch? Im Gegenteil - sie sind lebensnaher, als man denkt, und im Rückblick oft lustig oder skurril.

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"Mein Problem war und ist nicht das Verschwinden des Ostens, sondern das Verschwinden des Westens, eines Westens mit menschlichem Antlitz." Ingo SchulzeIngo Schulze ist ein kritischer Beobachter unseres Landes und unserer Gesellschaft. Für ihn beginnt Widerstand mit Wahrnehmung. Die hier versammelten Reden und Essays zeigen die Breite seines politischen und kulturpolitischen Engagements und sprechen eine Sprache, die die Welt als veränderbar zeigt. Sie erinnern uns an eine schon fast vergessene Frage: "Was wollen wir?"Um aktuelle Essays erweiterte TaschenbuchausgabeInhalt:Teil I- Damals in der Provinz- Wähle eine Benennung- Vorstellung in der Darmstädter Akademie- Tausend Geschichten sind nicht genugTeil II- Stil als Befund. Über Alfred Döblin- Die Nachtigall sang, was das Zeug hielt. Zu dem Band Ein unnötiger Sieg mit frühen Erzählungen von Anton Tschechow- Mit Charms ist alles auszuhalten. Zum hundertsten Druck der Friedenauer Presse und der Neuauflage von Fälle- Die Norm des Romans. Zu Vladimir Sorokins Norma- Endstation Sehnsucht. Vorwort zu Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden von Raymond Carver- Der Ort, an dem Die Minotauren weiden. Laudatio auf Wolfgang Hilbig zur Verleihung des Brandenburgischen Literaturpreises 2007- Der Boxer und der Duft des Ginsters. Zum Tod von Wolfgang Hilbig am 2. Juni 2007- Unterm Spiegel zerrinnt der See. Zum Briefwechsel zwischen Johannes Bobrowski und Michael Hamburger- Wie die Trompeten von Jericho. Über Witold Gombrowicz- Eine Parabel. Notiz zu Gustaw Herling- Welchem Blatt entstammen Sie? Zu Graham Greenes Unser Mann in Havanna- Lauter niemand.- Die Balance des Erzählens. Zu Jurek Beckers Bronsteins Kinder- Laudatio auf Juri Andruchowytsch- Nach der Flut. Laudatio zur Verleihung des Anna-Seghers-Preises 2008 an Lukas Bärfuss- Kleines Lothar-Müller-Abc. Laudatio zur Verleihung des Heinrich-Merck-Preises 2008- Eine Amerikanerin in Berlin. Begrüßung von Silvia Bovenschen in der Akademie der Künste- Böse Schafe. Zu einem Roman von Katja Lange-Müller- Drei Tage in Thessaloniki. Nachwort zu Perikles Monioudis' Die Stadt an den GolfenTeil III- Trümmer. Kaliningrader Skizze- Nachtgedanken. Mythos Dresden- Dreitausend Quadratmeter sind zu wenig. Auf dem Sockel des Kaiser-Wilhelm-Denkmals soll ein Freiheits- und Einheitsdenkmal errichtet werden- Alte Geschichten, neue Geschichten. Anmerkungen zu Berlins Mitte- Der Marmor von Pergamon. Dankrede zur Verleihung des Peter-Weiss-Preises 2006- Was wollen wir? Dankrede zur Verleihung des Thüringer Literaturpreises 2007 in Weimar- Die Soldaten, die Mauer und die Aliens- Eine Botschafterin. Kleine Vorrede auf Daniela Dahn- Sein 27. September. Zum 80. Geburtstag von Christa Wolf- Ziviler Ungehorsam. Der 13. Februar 2010 in Dresden- Mein Westen- In der Grube. Über die Zukunft des Kapitalismus- Das Wort für die Sache halten. Über den Begriff "Verlierer"

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"Mein Problem war und ist nicht das Verschwinden des Ostens, sondern das Verschwinden des Westens, eines Westens mit menschlichem Antlitz." Ingo SchulzeIngo Schulze ist ein kritischer Beobachter unseres Landes und unserer Gesellschaft. Für ihn beginnt Widerstand mit Wahrnehmung. Die hier versammelten Reden und Essays zeigen die Breite seines politischen und kulturpolitischen Engagements und sprechen eine Sprache, die die Welt als veränderbar zeigt. Sie erinnern uns an eine schon fast vergessene Frage: "Was wollen wir?"Um aktuelle Essays erweiterte TaschenbuchausgabeInhalt:Teil I- Damals in der Provinz- Wähle eine Benennung- Vorstellung in der Darmstädter Akademie- Tausend Geschichten sind nicht genugTeil II- Stil als Befund. Über Alfred Döblin- Die Nachtigall sang, was das Zeug hielt. Zu dem Band Ein unnötiger Sieg mit frühen Erzählungen von Anton Tschechow- Mit Charms ist alles auszuhalten. Zum hundertsten Druck der Friedenauer Presse und der Neuauflage von Fälle- Die Norm des Romans. Zu Vladimir Sorokins Norma- Endstation Sehnsucht. Vorwort zu Wovon wir reden, wenn wir von Liebe reden von Raymond Carver- Der Ort, an dem Die Minotauren weiden. Laudatio auf Wolfgang Hilbig zur Verleihung des Brandenburgischen Literaturpreises 2007- Der Boxer und der Duft des Ginsters. Zum Tod von Wolfgang Hilbig am 2. Juni 2007- Unterm Spiegel zerrinnt der See. Zum Briefwechsel zwischen Johannes Bobrowski und Michael Hamburger- Wie die Trompeten von Jericho. Über Witold Gombrowicz- Eine Parabel. Notiz zu Gustaw Herling- Welchem Blatt entstammen Sie? Zu Graham Greenes Unser Mann in Havanna- Lauter niemand.- Die Balance des Erzählens. Zu Jurek Beckers Bronsteins Kinder- Laudatio auf Juri Andruchowytsch- Nach der Flut. Laudatio zur Verleihung des Anna-Seghers-Preises 2008 an Lukas Bärfuss- Kleines Lothar-Müller-Abc. Laudatio zur Verleihung des Heinrich-Merck-Preises 2008- Eine Amerikanerin in Berlin. Begrüßung von Silvia Bovenschen in der Akademie der Künste- Böse Schafe. Zu einem Roman von Katja Lange-Müller- Drei Tage in Thessaloniki. Nachwort zu Perikles Monioudis' Die Stadt an den GolfenTeil III- Trümmer. Kaliningrader Skizze- Nachtgedanken. Mythos Dresden- Dreitausend Quadratmeter sind zu wenig. Auf dem Sockel des Kaiser-Wilhelm-Denkmals soll ein Freiheits- und Einheitsdenkmal errichtet werden- Alte Geschichten, neue Geschichten. Anmerkungen zu Berlins Mitte- Der Marmor von Pergamon. Dankrede zur Verleihung des Peter-Weiss-Preises 2006- Was wollen wir? Dankrede zur Verleihung des Thüringer Literaturpreises 2007 in Weimar- Die Soldaten, die Mauer und die Aliens- Eine Botschafterin. Kleine Vorrede auf Daniela Dahn- Sein 27. September. Zum 80. Geburtstag von Christa Wolf- Ziviler Ungehorsam. Der 13. Februar 2010 in Dresden- Mein Westen- In der Grube. Über die Zukunft des Kapitalismus- Das Wort für die Sache halten. Über den Begriff "Verlierer"

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Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300 Quadratmeter Stolperdraht ... ab 8.49 EURO Die lustigsten Matheaufgaben von 1890 bis heute

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Textaufgaben sind aus dem Mathematikunterricht nicht wegzudenken. Dass sie aber nicht nur mathematisches Wissen abfragen, sondern auch grandiose Zeitzeugen sind, beweist dieses humorvolle Buch mit seiner Sammlung von Matheaufgaben vom Kaiserreich bis heute. Je nach Jahrzehnt und politischem System sind statt zwei Zügen, die von A nach B fahren, nämlich Bombenflieger, unproduktive Weststaaten oder fleißige Hausfrauen Gegenstand der Aufgaben.Textaufgaben sind weltfremd und unpraktisch? Im Gegenteil - sie sind lebensnaher, als man denkt, und im Rückblick oft lustig oder skurril.

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