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Emil und die Soldaten. Platons und Rousseaus Gedanken zur Erziehung im Vergleich ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Emil und die Soldaten. Platons und Rousseaus Ge...
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Emil und die Soldaten. Platons und Rousseaus Gedanken zur Erziehung im Vergleich ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Mein Freund Platon (eBook, ePUB)
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...sollen die Philosophen Herrscher werden oder die Herrscher Philosophen Genauer gesagt möchte ich heute Platons idealem State richtig auf den Zahn fühlen und euch darlegen, wie seine Vision aussah, nachdem Platon dargelegt hatte, wie die Erziehung im idealen Staat aussieht und damit vor allen Dingen meinte, vor welch schädlichen Einflüssen die Kinder geschützt werden müssen. Beginnt er nun zu beschreiben, wer in seinem Staat herrschen soll. Platon entwirft in der Folge ein stammendes Modell mit drei Ständen den Herrschern, den Soldaten und dem dritten Stand, der aus Handwerkern, Bauern und Händlern besteht. Jeder Staat und jeder Bürger hat die Pflicht, zum Gemeinwohl beizutragen, indem er das für den Staat tut, was am ehesten in seiner Natur liegt. Jedes zweite griechische Drama beginnt damit, dass ein Kind ausgesetzt wird. Weiter im Text: Damit die Herrscher und die Soldaten sich nicht gegen das eigene Volk wenden, ist ihnen jeglicher Besitz von Privateigentum verboten. Sie haben keine eigene Wohnung, keine Reichtümer. Sie leben in Gemeinschaften und werden vom dritten Stand mit allem versorgt, was sie so brauchen.

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Mein Freund Platon (eBook, ePUB)
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...sollen die Philosophen Herrscher werden oder die Herrscher Philosophen Genauer gesagt möchte ich heute Platons idealem State richtig auf den Zahn fühlen und euch darlegen, wie seine Vision aussah, nachdem Platon dargelegt hatte, wie die Erziehung im idealen Staat aussieht und damit vor allen Dingen meinte, vor welch schädlichen Einflüssen die Kinder geschützt werden müssen. Beginnt er nun zu beschreiben, wer in seinem Staat herrschen soll. Platon entwirft in der Folge ein stammendes Modell mit drei Ständen den Herrschern, den Soldaten und dem dritten Stand, der aus Handwerkern, Bauern und Händlern besteht. Jeder Staat und jeder Bürger hat die Pflicht, zum Gemeinwohl beizutragen, indem er das für den Staat tut, was am ehesten in seiner Natur liegt. Jedes zweite griechische Drama beginnt damit, dass ein Kind ausgesetzt wird. Weiter im Text: Damit die Herrscher und die Soldaten sich nicht gegen das eigene Volk wenden, ist ihnen jeglicher Besitz von Privateigentum verboten. Sie haben keine eigene Wohnung, keine Reichtümer. Sie leben in Gemeinschaften und werden vom dritten Stand mit allem versorgt, was sie so brauchen.

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Deontologische und teleologische Ethik (eBook, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Veranstaltung: Einführung in die philosophische Ethik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgearbeitetes, gründliches Referat über Deontologische und Teleologische Theorien. Ich beginne mein Referat mit der Frage, wann Menschen beginnen, über Moral zu philosophieren. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn sie unzufrieden mit dem herrschenden Verhaltenskodex sind oder wenn sie an eben diesem zweifeln. In solchen Situationen beginnen sie, ihn zu hinterfragen. Hieraus ergibt sich direkt die Problemstellung, die ich als Ausgangsfrage für mein Referat ansetzen möchte: Dienen herrschende Normen als Verhaltensmaßstab? Und können sie als Maßstab für „moralisch richtig“ und „moralisch falsch“ fungieren? Moralphilosophien betrachten diese Thematik sehr kritisch. Für sie gibt es eine Vielzahl von Einwänden, die schließlich dafür sorgen, dass – zumindest aus ihrer Sicht - die Antwort klar „nein“ heißen muss. Einige dieser Einwände will ich kurz nennen und erläutern. Die tatsächlichen Normen einer Gesellschaft sind nie sehr präzise und lassen Ausnahmen zu – sie können demnach nicht allgemeingültig sein. Eine gute Beispielsituation hierfür ist vielleicht, dass es Konsens ist, das Töten von Menschen als moralisch schlecht anzusehen. Wie passt das aber zu der Situation eines Soldaten im Krieg, der angewiesen wird, auch den Tod vieler Gegner in Kauf zu nehmen? Oder: Wie passt unsere Norm, nicht zu töten, zu Staaten, in denen die Todesstrafe praktiziert wird? Diese Ausnahmen werden zwar zugelassen, sind aber nicht ausreichend in das Normensystem integriert. Ein anderer Einwand der Moralphilosophen ist, dass Normen in einer konkreten Situation in Konflikt miteinander geraten können. Hierzu wird im Text Sokrates’ Beispiel aus dem 1. Buch von Platons „Staat“1 angeführt. Dort findet sich folgende Situation: Person A hat Person B versprochen, ihr die Waffen zurückzugeben, die diese ihr geliehen hat. Nun ist Person A aber in dem Wissen, dass Person B mit den Waffen Schaden anrichten will – und befindet sich demnach in einem Konflikt: Welche Norm ist nun höher zu achten – die Norm, welche besagt, dass Versprechen gehalten werden müssen, oder aber die, dass man, soweit es in der eigenen Macht steht, andere vor möglichem Schaden schützen soll? Das Problem, das ersichtlich wird, ist das der fehlenden Rangfolge, der fehlenden Hierarchie im Normensystem. Des weiteren führen die Moralphilosophen an, Normen seien im Allgemeinen konservativ und negativ, „nicht bejahend und konstruktiv, nicht schöpferisch und anpassungsfähig an neue Situationen“2.

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Deontologische und teleologische Ethik (eBook, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Veranstaltung: Einführung in die philosophische Ethik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgearbeitetes, gründliches Referat über Deontologische und Teleologische Theorien. Ich beginne mein Referat mit der Frage, wann Menschen beginnen, über Moral zu philosophieren. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn sie unzufrieden mit dem herrschenden Verhaltenskodex sind oder wenn sie an eben diesem zweifeln. In solchen Situationen beginnen sie, ihn zu hinterfragen. Hieraus ergibt sich direkt die Problemstellung, die ich als Ausgangsfrage für mein Referat ansetzen möchte: Dienen herrschende Normen als Verhaltensmaßstab? Und können sie als Maßstab für „moralisch richtig“ und „moralisch falsch“ fungieren? Moralphilosophien betrachten diese Thematik sehr kritisch. Für sie gibt es eine Vielzahl von Einwänden, die schließlich dafür sorgen, dass – zumindest aus ihrer Sicht - die Antwort klar „nein“ heißen muss. Einige dieser Einwände will ich kurz nennen und erläutern. Die tatsächlichen Normen einer Gesellschaft sind nie sehr präzise und lassen Ausnahmen zu – sie können demnach nicht allgemeingültig sein. Eine gute Beispielsituation hierfür ist vielleicht, dass es Konsens ist, das Töten von Menschen als moralisch schlecht anzusehen. Wie passt das aber zu der Situation eines Soldaten im Krieg, der angewiesen wird, auch den Tod vieler Gegner in Kauf zu nehmen? Oder: Wie passt unsere Norm, nicht zu töten, zu Staaten, in denen die Todesstrafe praktiziert wird? Diese Ausnahmen werden zwar zugelassen, sind aber nicht ausreichend in das Normensystem integriert. Ein anderer Einwand der Moralphilosophen ist, dass Normen in einer konkreten Situation in Konflikt miteinander geraten können. Hierzu wird im Text Sokrates’ Beispiel aus dem 1. Buch von Platons „Staat“1 angeführt. Dort findet sich folgende Situation: Person A hat Person B versprochen, ihr die Waffen zurückzugeben, die diese ihr geliehen hat. Nun ist Person A aber in dem Wissen, dass Person B mit den Waffen Schaden anrichten will – und befindet sich demnach in einem Konflikt: Welche Norm ist nun höher zu achten – die Norm, welche besagt, dass Versprechen gehalten werden müssen, oder aber die, dass man, soweit es in der eigenen Macht steht, andere vor möglichem Schaden schützen soll? Das Problem, das ersichtlich wird, ist das der fehlenden Rangfolge, der fehlenden Hierarchie im Normensystem. Des weiteren führen die Moralphilosophen an, Normen seien im Allgemeinen konservativ und negativ, „nicht bejahend und konstruktiv, nicht schöpferisch und anpassungsfähig an neue Situationen“2.

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Emil und die Soldaten. Platons und Rousseaus Gedanken zur Erziehung im Vergleich ab 13.99 EURO 1. Auflage.

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Emil und die Soldaten. Platons und Rousseaus Gedanken zur Erziehung im Vergleich ab 12.99 EURO

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Platons Utopie: Orwells Kritik am Totalitarismu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Klassiker der Staatsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Platon schuf mit seinem Werk 'Politeia' das wohl 'berühmteste Werk der gesamten antiken Staatslehre'. In Politeia skizzierte er einen Staat, den er für den Idealen erachtete. Ursprung dieses idealen Staates ist der Glaube, die Staatsleitung müsse aus Philosophen bestehen, die in Ihrer Weisheit den Staat nach dem göttlichen Vorbild formen. Ziel der platonschen Herrschaft der Philosophen ist es Gerechtigkeit in den Staat zu bringen und ihm Stabilität zu geben. So wird die Polis nicht auf Grund ständigen Verfalls und innerer Machtkämpfe nach aussen geschwächt. Der Aufbau des Staates und der Gesellschaft Platons ist daraufhin ausgerichtet, den Staat durch die Erziehung und Suche geeigneter Herrscher und Soldaten die ihn führen oder verteidigen zu dauerhaftem Bestand zu verhelfen. Dieser Aufbau des platonschen Idealstaates hat im letzten Jahrhundert dazu geführt, dass verschiedene Autoren und Kritiker Platon vorwarfen ein Vordenker des 'modernen' Totalitarismus zu sein. Einer der führenden Autoren ist hier Karl Raimund Popper mit seinem Buch 'Die offene Gesellschaft und ihre Feinde I', der Platon für einen der ersten theoretischen Begründer und Beförderer des Totalitarismus und der geschlossenen Gesellschaft hält. Auch George Orwells Dystopie, die er in seinem Roman '1984' entwickelt, beschreibt einen Unterdrückungsstaat, dessen Aufbau stark an den von Platons Idealstaat erinnert. Seine Kritik an autoritativen Systemen, die einzig die Selbsterhaltung zum Ziel haben, soll in dieser Arbeit eingehend beleuchtet werden. George Orwells totalitarismuskritisches Werk '1984' eignet sich auf Grund der Ähnlichkeit des im Buch beschriebenen System mit dem platonschen Idealstaat hervorragend, um den Totalitarismusvorwurf, dem Platon seit dem 20. Jahrhundert ausgesetzt ist, näher zu betrachten. Beide Werke können als Gegenpole grundsätzlicher Möglichkeiten rationaler Herrschaftslegitimation angesehen werden. Die Politeia als erster klassischer Utopieentwurf und '1984' als negatives Zerrbild desselben in der Moderne. Im folgenden werden die Gemeinsamkeiten der beiden Staaten aufgeführt und verglichen, das Menschenbild der Autoren, die Herrschaftslegitimation ihrer Staatsführungen, sowie der jeweilige historische Kontext aufgeschlüsselt, um so feststellen zu können, inwieweit George Orwells Totalitarismuskritik auch bei Platon angebracht werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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