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Soldaten T-Shirt mit Photo Print  3D-Kostüm M/L
19,95 € *
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Soldaten T-Shirt mit Photo Print Ultimatives Soldaten Kostümaccessoire mit realistischem 3D Fotodruck Mit dem Soldaten T-Shirt mit Photo Print sieht es sofort so aus, als wärst du ein kompletter uniformierter Soldat. Das Verkleidungs-Shirt eignet sich somit wunderbar als Soldaten Kostüm Accessoire für Karneval und Mottopartys! Das Soldaten T-Shirt mit Photo Print besticht durch sein abgefahrenes Design. Das kurzärmlige Faschings-Shirt ist in Grau gehalten und entspricht optisch gewöhnlichen Soldaten-Uniformen, sodass es so wirkt, als wärst du komplett uniformiert. Stilisierte Granaten, ein angedeuteter Rucksack sowie Marine-Corps-Aufnäher in 3D lassen dich sofort wie ein richtiger Kämpfer aussehen. Dazu passen der und das . Lieferumfang: 1 x Soldaten T-Shirt mit Photo Print Farbe: Schwarz / Grau /Weiß / Rot Größe: M/L, XL Material: 100% Polyester Fotorealistisches Design mit 3 D Effekt für Fastnacht Vorder- und Rückseite bedruckt Mit Marine Corps Aufnäher, Granaten und Rucksack Motiv Helm, Sonnenbrille und Gewehr nicht inkl. Größe M/L - 50/52 XL 54 Der Artikel ist ein Kostüm für Erwachsene und kein Spielzeug. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Enthält Kleinteile die verschluckt werden können. Es besteht dadurch Erstickungsgefahr. Von Feuer und Flamme fernhalten.

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 26.01.2020
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Kent Klich
29,90 € *
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Der 1. August 2014 und seine FolgenAm 1. August 2014, tötete das israelische Millitär (IDF- Israel Defense Forces) in den Strassen von Rafah, Gaza mehr als 130 Männer, Frauen und Kinder, hauptsächlich Zivilisten. Um sieben Uhr morgens hatte ein 72-stündiger Waffenstillstand begonnen, der nicht lange anhalten sollte. In seinem Blog schreibt das Israelische Millitär am 01.08.2014: »Wir vermuten, dass die Hamas den zweiten Lt. Hadara Goldin, einen IDF-Offizier, während des Schusswechsels entführten und in einen Tunnel schleppten. Das IDF hat eine ausgiebige Suchaktion ausgerufen um den vermissten Soldaten zu finden. Während dieses Vorgangs wurden zwei Soldaten durch Angriffe der Hamas getötet.« Nach der Entführung, führte das IDF die sog. »Hannibal Procedure« durch, eine Maßnahme, die nach massivem Einsatz von Gewalt verlangt um einen gefangen Soldaten zu befreien, selbst wenn dessen Leben dadurch in Gefahr ist. Während des ganzen Tages wurden die Menschen von Rafah von mehr als 2000 Bomben und Raketen und Granaten attackiert. Viele Zivilisten wurden durch die Vereitelung der Entführung und den damit einhergehenden Beschuss getötet. Im Rahmen der »Hannibal Procedure« war keine Zeit, sie zu warnen.Der Gaza-Konflikt 2014, auch bekannt als »Operation Protective Edge« war eine 50-tätige israelische Millitäroperation im Gazastreifen beginnend am 8. Juli, die mehr als 2000 Einwohner von Gaza, 1.500 Zivilisten und davon 539 Kinder das Leben kostete. Weitere tausende Einwohner wurden verwundet und vertrieben, Grundstücke und Einrichtungen zur lebensnotwendigen Versorgung wurden zerstört. Israel hielt seine Luft, See- und Landblockade von Gaza aufrecht, was eine kollektive Bestrafung seiner ungefähr 1,8 Millionen Einwohner bedeutete und die humanitäre Krise verstärkte. Nach der »Operation Cast Lead« (2008-2009) und der »Operation Pillar of Defence« (2012) war dies die dritte Millitäroffensive.Kent Klich ist ein schwedischer Fotograf, der sich mit Projekten von sozialem, und politischen Einfluss beschäftigt. Seine Arbeiten wurden bereits weltweilt in Museen und Galerien ausgestellt. Nach »Gaza Photo Album« (2009) und »Killing Time« (2013) ist »Black Friday« der dritte Teil seiner fortlaufenden Dokumentation des Lebens in Gaza.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Kent Klich
30,80 € *
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Der 1. August 2014 und seine FolgenAm 1. August 2014, tötete das israelische Millitär (IDF- Israel Defense Forces) in den Strassen von Rafah, Gaza mehr als 130 Männer, Frauen und Kinder, hauptsächlich Zivilisten. Um sieben Uhr morgens hatte ein 72-stündiger Waffenstillstand begonnen, der nicht lange anhalten sollte. In seinem Blog schreibt das Israelische Millitär am 01.08.2014: »Wir vermuten, dass die Hamas den zweiten Lt. Hadara Goldin, einen IDF-Offizier, während des Schusswechsels entführten und in einen Tunnel schleppten. Das IDF hat eine ausgiebige Suchaktion ausgerufen um den vermissten Soldaten zu finden. Während dieses Vorgangs wurden zwei Soldaten durch Angriffe der Hamas getötet.« Nach der Entführung, führte das IDF die sog. »Hannibal Procedure« durch, eine Maßnahme, die nach massivem Einsatz von Gewalt verlangt um einen gefangen Soldaten zu befreien, selbst wenn dessen Leben dadurch in Gefahr ist. Während des ganzen Tages wurden die Menschen von Rafah von mehr als 2000 Bomben und Raketen und Granaten attackiert. Viele Zivilisten wurden durch die Vereitelung der Entführung und den damit einhergehenden Beschuss getötet. Im Rahmen der »Hannibal Procedure« war keine Zeit, sie zu warnen.Der Gaza-Konflikt 2014, auch bekannt als »Operation Protective Edge« war eine 50-tätige israelische Millitäroperation im Gazastreifen beginnend am 8. Juli, die mehr als 2000 Einwohner von Gaza, 1.500 Zivilisten und davon 539 Kinder das Leben kostete. Weitere tausende Einwohner wurden verwundet und vertrieben, Grundstücke und Einrichtungen zur lebensnotwendigen Versorgung wurden zerstört. Israel hielt seine Luft, See- und Landblockade von Gaza aufrecht, was eine kollektive Bestrafung seiner ungefähr 1,8 Millionen Einwohner bedeutete und die humanitäre Krise verstärkte. Nach der »Operation Cast Lead« (2008-2009) und der »Operation Pillar of Defence« (2012) war dies die dritte Millitäroffensive.Kent Klich ist ein schwedischer Fotograf, der sich mit Projekten von sozialem, und politischen Einfluss beschäftigt. Seine Arbeiten wurden bereits weltweilt in Museen und Galerien ausgestellt. Nach »Gaza Photo Album« (2009) und »Killing Time« (2013) ist »Black Friday« der dritte Teil seiner fortlaufenden Dokumentation des Lebens in Gaza.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Walter Kleinfeldt
24,90 € *
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Kaum sechzehnjährig meldet sich Walter Kleinfeldt (1899-1945) aus dem schwa bischen Reutlingen im Fru hjahr 1915 freiwillig an die nordfranzösische Front. An der Somme erlebt er den monatelangen Grabenkrieg. Die meisten seiner Kameraden sterben. Kleinfeldt fotografiert wa hrenddessen den Krieg mit einer einfachen Plattenkamera: zerschossene Sta dte und Do rfer, demolierte Untersta nde, tote Krieger und Verwundete, aber auch den Alltag der Soldaten im Graben. Seine Bilder haben einen dokumentarischen Charakter und nehmen bereits das spa tere Wirken als Berufsfotograf vorweg. Kaum ein Bild misslingt - der junge Mann muss ein lichtbildnerisches Naturtalent gewesen sein. Rund 130 der einst 149 Fotografien haben die Zeit überdauert. Der Tübinger Kultur- und Medienwissenschafter Ulrich Hägele hat Kleinfeldts Aufnahmen für die Ausstellung und den Katalog zusammengestellt und mit schriftlichen Selbstzeugnissen des Fotografen aus Kriegstagebuch und Feldpostbriefen versehen - eine berührende und bedrückende Geschichte in Bildern aus dem Ersten Weltkrieg.Au printemps 1915, Walter Kleinfeldt (1899-1945), à peine 16 ans venant de la ville souabe de Reutlingen, s'engage comme volontaire pour combattre au front. Le long de la Somme il voit et vit la guerre de tranchées qui dure depuis plusieurs mois. La majorité de ses camarades meurt. Pendant ce temps, Kleinfeldt prend la guerre en photo avec un simple daguerréotype : des villes et des villages détruits, des hangars démolis, des combattants morts et des blessés, mais aussi le quotidien des soldats dans les tranchées. Ses images ont un caractère documentaire et anticipent déjà son oeuvre future comme photographe professionnel. Presque toutes les photos sont réussies - le jeune homme devait avoir un talent inné pour la photographie.Environ 130 des 149 photographies sont conservées. Le spécialiste en Cultural Studies et en science des médias de Tübingen, Ulrich Hägele, a regroupé les photos de Kleinfeldt pour l'exposition et pour le catalogue. Il y a rajouté les témoignages écrits du photographe tirés de son journal de guerre et de ses correspondances de guerre - une histoire touchante et oppressante transmise par ses photos de la Première Guerre mondiale.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Walter Kleinfeldt
25,60 € *
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Kaum sechzehnjährig meldet sich Walter Kleinfeldt (1899-1945) aus dem schwa bischen Reutlingen im Fru hjahr 1915 freiwillig an die nordfranzösische Front. An der Somme erlebt er den monatelangen Grabenkrieg. Die meisten seiner Kameraden sterben. Kleinfeldt fotografiert wa hrenddessen den Krieg mit einer einfachen Plattenkamera: zerschossene Sta dte und Do rfer, demolierte Untersta nde, tote Krieger und Verwundete, aber auch den Alltag der Soldaten im Graben. Seine Bilder haben einen dokumentarischen Charakter und nehmen bereits das spa tere Wirken als Berufsfotograf vorweg. Kaum ein Bild misslingt - der junge Mann muss ein lichtbildnerisches Naturtalent gewesen sein. Rund 130 der einst 149 Fotografien haben die Zeit überdauert. Der Tübinger Kultur- und Medienwissenschafter Ulrich Hägele hat Kleinfeldts Aufnahmen für die Ausstellung und den Katalog zusammengestellt und mit schriftlichen Selbstzeugnissen des Fotografen aus Kriegstagebuch und Feldpostbriefen versehen - eine berührende und bedrückende Geschichte in Bildern aus dem Ersten Weltkrieg.Au printemps 1915, Walter Kleinfeldt (1899-1945), à peine 16 ans venant de la ville souabe de Reutlingen, s'engage comme volontaire pour combattre au front. Le long de la Somme il voit et vit la guerre de tranchées qui dure depuis plusieurs mois. La majorité de ses camarades meurt. Pendant ce temps, Kleinfeldt prend la guerre en photo avec un simple daguerréotype : des villes et des villages détruits, des hangars démolis, des combattants morts et des blessés, mais aussi le quotidien des soldats dans les tranchées. Ses images ont un caractère documentaire et anticipent déjà son oeuvre future comme photographe professionnel. Presque toutes les photos sont réussies - le jeune homme devait avoir un talent inné pour la photographie.Environ 130 des 149 photographies sont conservées. Le spécialiste en Cultural Studies et en science des médias de Tübingen, Ulrich Hägele, a regroupé les photos de Kleinfeldt pour l'exposition et pour le catalogue. Il y a rajouté les témoignages écrits du photographe tirés de son journal de guerre et de ses correspondances de guerre - une histoire touchante et oppressante transmise par ses photos de la Première Guerre mondiale.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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