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Militärische Erinngerungskultur
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Erscheinungsdatum: 10/2006, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Militärische Erinngerungskultur, Titelzusatz: Soldaten im Spiegel von Biographien, Memoiren und Selbstzeugnissen, Redaktion: Epkenhans, Michael // Hagemann, Karen // Förster, Stig, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Sch”ningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerungskultur // Militärgeschichte // Museum // Tradition // Überlieferung // Erinnerung // Militär // Polizei // Feuerwehr // Justiz // Museums // und Denkmalkunde // Militärische Institutionen // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 328, Reihe: Krieg in der Geschichte (Nr. 29), Gewicht: 721 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.02.2020
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Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), DVD
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Gotthold Ephraim Lessing ist der bis heute bekannteste Schriftsteller der Aufklärung und eine "schwer greifbare Persönlichkeit", wenn es nach seinen Biografen geht. Als Autor und Journalist setzt er sich für die deutsche Literatur ein - und bezeichnet sich dennoch als Kosmopolit. Als gebürtiger Sachse arbeitet er im Siebenjährigen Krieg für einen preußischen General - und verfasst mit "Minna von Barnhelm" ein Lustspiel über entlassene Soldaten. Er lernt mit Friedrich II. von Preußen und Kaiserin Maria Theresia von Österreich die mächtigsten Politiker der Zeit kennen - und schreibt fast nichts darüber.Er ist Journalist, Theaterkritiker, Bibliothekar, Übersetzer - und der einzige Dramatiker seiner Zeit, der bis heute ununterbrochen im Theater gespielt wird. In "Minna von Barnhelm" beschäftigt er sich mit den Folgen des Siebenjährigen Krieges in Form eines Lustspiels. "Emilia Galotti" gehört bis heute zu den am meisten interpretierten Texten der deutschsprachigen Literatur. Mit "Nathan der Weise" verfasst Lessing ein Stück über das Miteinander der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.Im Interview sprechen Alexander Kosenina, Literaturwissenschaftler an der Leibniz Universität Hannover und Präsident der Lessing Society sowie Ute Pott, Leiterin des Gleimhauses - Museum der deutschen Aufklärung über Gotthold Ephraim Lessing und seine Dramen.Der Hauptfilm informiert über Lessings Lebenswelt. Drei Module stellen ausgewählte Dramen in den Mittelpunkt - erläutern Inhalt, Figuren, Werk und Rezeptionsgeschichte. Regisseure und Schauspieler sprechen über aktuelle Inszenierungen von Lessings Stücken. Ein weiteres Modul beschäftigt sich mit der Entwicklung des Theaters im 18. Jahrhundert.

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Stand: 29.02.2020
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Jahrbuch für Historische Bildungsforschung. Bd.22
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Schwerpunkt- Erinnerungsräume, Redaktion: Eckhardt Fuchs, Ulrike Mietzner, Sabine Krause: Arbeit am und im Erinnerungsraum - Einsätze aus Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft und BildungswissenschaftBünyamin Werker: Die Pädagogisierung des Kriegsgefallenengedenkens in Deutschland - Kriegsgräberstätten als pädagogisches HandlungsfeldJun Yamana: Hiroshima als architektonischer Raum der Erinnerung: Zur Problematik der Pädagogisierung eines geschichtlichen OrtesBarbara Welzel: Zugehörigkeit vor Ort: Stadt als BildungsraumSarah Hübscher: Erinnerungsorte in Transformation: Das Museum Ostwall im Dortmunder UKatharina G. Gather: Bildung und politische Weltanschauung. Zum Verhältnis von Pädagogik und Politik im VormärzKlemens Ketelhut: Der Berthold-Otto-KreisCristina Alarcón: Vom Soldaten zum BürgerAlf Hellinger: Heiliglandfahrer als BildungsreisendeFlorian Brückner: Schlachten im Schulheft und wilhelminische Schulpädagogik: Werner Beumelburgs Notabituraufsatzim Fach Deutsch vom 22. Juni 1916

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Stand: 29.02.2020
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Jahrbuch der Staatlichen Ethnographischen Samml...
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Inhalt:Vorwort und Ausstellungen für die Jahre 2005 bis 2009* Vorträge der DGV-Tagung in Halle 6.10.2005: Darstellung und Verhandlung ethnischer und lokaler Identität im Museum * Claus Deimel: Einleitung * Claus Deimel: Vormuseale Formen der Präsentation in der Identitätskonstruktion ethnischer und lokaler Gruppen. Die Ritualisierung einer Intervention: Monarchen und matachine-Tänzer, Soldaten Gottes und Pharisäer * Alke Dohrmann: Ethnographische Museen in einem Vielvölkerstaat: Zum Beispiel Äthiopien * Volker Harms: Ethnographica in Völkerkundemuseen als Ergebnis eines Dialogs zwischen Objektsammlern und Objektproduzenten - Für Erhard Schlesier zum 80. Geburtstag * Carolin Kollewe: Alles nur Widerstand? Vom Umgang mit hegemonialen Entwürfen indigener Identität in Gemeindemuseen in Oaxaca/Mexiko * Anne Uhlig: Präsentation und Repräsentation ethnischer und lokaler Gruppen in ihren eigenen Museen * Ron Van Meer: The Forgotten Collector: Josef Anton Dorenberg (1846–1935) * Janette Lemke: Die Dorenberg-Sammlung im Museum für Völkerkunde zu Leipzig (Appendix zum Beitrag von Ron Van Meer) * Elke Ruhnau: Das Inventarbuch der Konfraternität "Mariä Geburt" aus San Mathias Tlalancaleca. Kontinuität und Wandel in einer indignen Konfraternität im ländlichen Mexiko von der Kolonialzeit bis ins Porfiriat * Claus Deimel: Kulturelle Autonomie als Sozialhilfemodell. Die Ökonomie der matachine. Stadtmobilität, traditionelle Landwirtschaft und Rituale der Sierra Tarahumara im Norden Mexikos * Jürgen Golte: Die kosmologische Zuordnung von Gegenständen, Pflanzen, Tieren und Menschen und der sogenannte "Aufstand der Dinge" in der Mythologie der Moche (Nordküste Perus, 2.–7. Jahrhundert). Betrachtungen zu einem Gefäß des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig * Sebastian Maisel: Die materielle Kultur Saudi-Arabiens – Formen und Widersprüche * Ingo Nentwig: Hermann Freiherr Speck von Sternburgs Manuskript zur Landesverteidigung Chinas Hermann Freiherr Speck von Sternburg: Geschichte und heutige Verfassung der Landesvertheidigung des chinesischen Kaiserreichs * Olaf Czaja: A Biographical Tibetan Painting of Sa skya Pandita Kun dga‘ rgyal mtshan (1182–1251) in the Collection of the Museum für Völkerkunde zu Leipzig * Leberecht Funk: "Halte den Sarg bereit, und der Mann wird nicht sterben" – Der chinesische "Langlebigkeitssarg" des Völkerkundemuseums zu Leipzig * Birgit Kertscher. Ahnenaltäre der Fon * Steven Engelsmann: Neue Aufgaben für alte Institutionen (Festvortrag bei der Eröffnung des 1. Rundgangs der Dauerausstellung im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig, Donnerstag, 26. April 2007) * Claus Deimel, Von der Schatzkammer zum Laboratorium. Zur Zukunft ethnologischer Ausstellungen (Vortrag zur Tagung der DGV, 2.10.2009) ++ Nachrufe * Lothar Stein: In memoriam Inge Seiwert (12.04.1948–22.09.2006) * Carola Krebs & Wolfgang Mey: Nachruf auf Bandu Wijesooriya (31.12.1938–13.03.2005) * Lydia Icke-Schwalbe & Gudrun Meier: Nachruf für Dipl. ethn. Ingrid Wustmann, Anthropologin und Ethnologin (02.05.1939–15.10.2007) ++ Berichte von Dienstreisen der Kustoden der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen * Birgit Scheps: Reisebericht Neuseeland 2005 * Marion Melk-Koch: Bericht über meine Teilnahme am Jahrestreffen der Association for Social Anthropology in Oceania, vom 9. bis zum 11. Februar 2006 in San Diego, USA * Petra Martin: Bericht von einer Studienreise nach Yogyakarta, Java (Indonesien), vom 1. November bis 18. Dezember 2006 * Ingo Nentwig: Bericht über die Dienstfahrt nach Tokyo, vom 3. bis zum14. Dezember 2006 * Silvia Dolz: Handwerk oder Kunst? – Untersuchungen zum kulturhistorischen Kontext und zu künstlerisch-ästhetischen Konzeptionen afrikanischer Ethnographica. Bericht zur Forschungsreise nach Mali 2009 (3.11.–10.12.2009) * Katja Müller: Kulturelle Veränderungen in Malabar – Forschungsbericht Indien 2009/2010 ++ Rezensionen * Schweitzer, Karlheinz: Johann Jährig und seine Zeit. Ein Büdinger forscht bei den Mongolen. Bearbeitet und herausgegeben von der Geschichtswerkstatt Büdingen, Joachim Cott. Büdingen: Geschichtswerkstatt 2008. – 46 S., 10 Abb., 1 Titelbild u. 1 Karte (Stephan Augustin) * Scheps, Birgit: Das verkaufte Museum. Die Südsee-Unternehmungen des Handelshauses Joh. Ces. Godeffroy & Sohn, Hamburg, und die Sammlungen "Museum Godeffroy". Abhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg (NF) 40. Keltern-Weiler: Kommissionsverlag Goecke & Evers 2005 (Christine Schlott) * Brogiato, Heinz-Peter (Hg.): Meyers Universum. Zum 150. Geburtstag des Leipziger Verlegers und Geographen Hans Meyer (1858–1929). 264 S., 197 Abbildungen. (Leibniz-Institut für Länderkunde) Leipzig 2008 (Lothar Stein) ++ Lieferbare Publikationen der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen – Teil 2++ [Klappentext: Stephan Augustin, 250 Jahre natur- und völkerkundliches Sammeln in der Evangelischen Brüder-Unität]

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Stand: 29.02.2020
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Katharina Gruzei. WAR ROOMS
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Für die Fotoserie WAR ROOMS hat Katharina Gruzei sonderbare Räume in einem Moskauer Museum aufgespürt. Im Zentralmuseum des Zweiten Weltkriegs schwenkt sie ihren Blick auf Bereiche abseits der großen Kriegsdioramen und fokussiert Teile des Raumes, in denen museale Strukturen und Strategien der Inszenierung sichtbar werden.Dort treten pathetische Kriegsmalereien an den Wänden in einen skurrilen Dialog mit der funktionalen Ebene des Museums: es wirkt als würden sich gemalte Soldaten hinter einem Schreibtisch des Museumspersonals verschanzen. An anderer Stelle scheint ein versammelter Kriegsstab auf ein, im Raum platziertes, rotes Telefon zu starren.Reale Gegenstände werden zu bizarren Objekten, die in absurder Weise mit ihrer Umgebung in Korrespondenz treten. So finden sich inmitten der gemalten Schlachtfelder zum Museum gehörende Türen, die einen Fluchtweg aus dem Kriegsszenario und die Option, durch die Bilder dem Krieg entfliehen zu können, suggerieren.In ihrer Fotoserie verbindet Katharina Gruzei grundsätzliche Fragen der Musealisierung und der Repräsentation des Krieges mit einer subtilen Institutionskritik.

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Stand: 29.02.2020
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Joachim Karsch
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Der in Schlesien geborene Bildhauer und Grafiker Joachim Karsch (1897–1945) besuchte bereits mit 14 Jahren die Breslauer Kunstgewerbeschule. Volljährig setzte er seine Ausbildung an der Königlichen Akademischen Hochschule für Bildende Künste in Berlin fort, die er jedoch enttäuscht abbrach.Seinen radikalen Bruch mit dem Expressionismus bekräftigte er durch die Vernichtung seiner früheren Plastiken. Mit Gerhard Marcks gehörte er zu jenen Bildhauern, die mit der Körperlichkeit ihrer Bildwerke nach idealisierender und symbolhafter Darstellung strebten.In seinen Kopf- und vor allem Ganzkörperplastiken, die als Einzelfiguren oder in Gruppen dargestellt sind, sucht der Künstler nach einem beseelten Ausdruck. Die Sichtbarmachung von Gefühlslagen durch seine geschickte plastische Modellierung von Mimik, Gestik und Haltung, zeichnen ihn als außergewöhnlichen Bildhauer der Moderne aus.1938 wurde die im Essener Folkwang-Museum ausgestellte Plastik Lesendes Paar als „entartete Kunst“ beschlagnahmt. Kurz vor Kriegsende schied er aus Furcht vor der Deportation in die Sowjetunion und wegen des Vandalismus sowjetischer Soldaten an seinem Spätwerk aus dem Leben.Erhalten sind eine Reihe überwiegend erzählerisch angelegter, figürlicher Bronze-Plastiken, die größtenteils durch seinen Sohn Florian Karsch versammelt wurden.Der Katalog erscheint zur gleichnamigen Ausstellung in der Stiftskirche von Schloss Cappenberg in Selm.

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Stand: 29.02.2020
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Die Geschichte des Bonner Regierungsbunkers im ...
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Im romantischen Ahrtal befand sich über viele Jahrzehnte eine geheime Bunkeranlage, die im"Kalten Krieg"als Regierungsbunker genutzt wurde. Diese aufwändige Anlage der Bundesrepublik Deutschland hat ihren Ursprung in den Jahren 1915-1918. Die geplante und nie fertiggestellte Eisenbahnlinie sollte die Versorgung der kaiserlichen Truppen in Frankreich unterstützen. Nach Jahren ohne Nutzung wird sie im 3. Reich als Arbeitsbeschaffungsmaß nah me und zur Champignonzucht verwendet. Ab 1943 produziert die Rüstungsfirma Gollnow&Sohn in den Eisenbahntunnels Bodenanlagen für die A4-Rakete, besser bekannt als Vergeltungswaffe 2 (V2). In dieser Untertagefabrik kommen neben zivilen Beschäftigten und Soldaten der Deutschen Wehrmacht auch Kriegsgefangene, Militärinternierte, ausländische Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge zum Einsatz. In zwei Lagerbereichen sind Hunderte von Häftlingen untergebracht.Nach der Verlegung des Betriebs nach Nordthüringen haben die Menschen aus dem Ahrtal in den Tunnelanlagen Schutz vor alliierten Bombenangriffen gesucht. Etwa um 1953 werden die Eingänge der Tunnels durch die französische Besatzungsmacht gesprengt. Bis 1958 nutzt die Bundesschule für die Ausbildung von Helfern des Technischen Hilfswerkes die Anlage. In der Hochphase des"Kalten Krieges"zwischen 1958 und 1972 lässt die Bundesregierung die Tunnelanlagen zum atombombensicheren Bunker als Aus weichsitz der Regierung ausbauen. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Zerfall des Warschauer Paktes verliert der Ausweichsitz seine Funktion. In den Jahren 2001-2006 wird er zurückgebaut. 2007 wird auf den ersten 200 Metern des ehemaligen Bauteils 1 (Ost/Ost) das Museum des kalten Krieges eingerichtet. Die Geschichte dieser Bunkeranlage wird in dieser Publikation dokumentiert.

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Stand: 29.02.2020
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Celle
11,76 € *
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Die alte Herzogstadt am Südrand der Lüneburger Heide hat bis heute ihren Residenzcharakter bewahrt. Von den Bomben des Zweiten Weltkrieges verschont geblieben, fasziniert Celle heute jeden Besucher mit Fachwerkflair aus den Tagen der Renaissance bis zum Klassizismus. Aber zum Museum geriet Celle deshalb nicht. Hinter den romantischen Fassaden wickelt so manches bedeutende Industrieunternehmen seine Geschäfte ab. Hier residieren große Firmen der Erdölbranche, aus dem elektrotechnischen wie auch dem Nahrungsmittelbereich. Celle mauserte sich daneben zu einem Zentrum für Rechtsprechung, seit 1711 die welfischen Kurfürsten von Hannover das Oberappellationsgericht schufen, das jetzige Oberlandesgericht von Niedersachsen. Doch auch Kultur wird groß geschrieben: Abende in Deutschlands ältestem Barocktheater sind ebenso unvergeßlich wie die jährlichen Aufführungen der großen Hengstparade oder ein Streifzug durch die Heide, auf die sich schon Heimatdichter Hermann Löns so manchen Reim machte.Gelle hat rund 73.000 Einwohner und ist seit mehr als 300 Jahren Garnisonsstadt: Neben Soldaten der Bundeswehr sind hier Teile der britischen Rheinarmee stationiert.

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Stand: 29.02.2020
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Historisches Jahrbuch für den Kreis Herford 2016
14,90 € *
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Wem gelingt es, Salz, einen Fotografen, die Weimarer Republik, einen päpstlichen Pronotar, frühneuzeitliche Hochzeiten, ein Museum, jüdische Soldaten im Ersten Weltkrieg, die Kirchenmusik im Herforder Münster, die "Heuerampel", Kommunisten, Eigenbehörige und Grenzsteine zwischen einen Buchdeckel zu pressen? Wohl nur unserem Jahrbuch! Das Jahrbuch zeigt alljährlich die Vielfalt der Geschichte im Kreis Herford, zieht aber auch Kreise weit darüber hinaus.

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Stand: 29.02.2020
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