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Gibas, Monika: Jüdische Soldaten Magdeburgs
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Erscheinungsdatum: 09/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Jüdische Soldaten Magdeburgs, Titelzusatz: Regionalgeschichtliche Aspekte des Ersten Weltkrieges, Autor: Gibas, Monika // Krause, Ulrike, Verlag: Mitteldeutscher Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Geschichte: Ereignisse und Themen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 94, Abbildungen: s/w- und Farbabbildungen, Gewicht: 244 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.07.2020
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Eine Handvoll Leben
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Im Winter 1944 wird die kleine Monika von russischen Soldaten verschleppt. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem abgelegenen Gulag völlig sich selbst überlassen. Durch ständigen Hunger, beißende Kälte und fehlende Fürsorge verwahrlost sie immer mehr. Als das Mädchen nach Jahren befreit wird, bleibt ihr ein normales Leben versagt. In einer Pflegefamilie versucht man der traumatisierten Monika mit Strenge und Gewalt beizukommen, doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und hofft noch immer auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Eine Handvoll Leben (eBook, ePUB)
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Im Winter 1944 wird die kleine Monika von russischen Soldaten verschleppt. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem abgelegenen Gulag völlig sich selbst überlassen. Durch ständigen Hunger, beißende Kälte und fehlende Fürsorge verwahrlost sie immer mehr. Als das Mädchen nach Jahren befreit wird, bleibt ihr ein normales Leben versagt. In einer Pflegefamilie versucht man der traumatisierten Monika mit Strenge und Gewalt beizukommen, doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und hofft noch immer auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

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Eine Handvoll Leben
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Im Winter 1944 wird die kleine Monika von russischen Soldaten verschleppt. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem abgelegenen Gulag völlig sich selbst überlassen. Durch ständigen Hunger, beißende Kälte und fehlende Fürsorge verwahrlost sie immer mehr. Als das Mädchen nach Jahren befreit wird, bleibt ihr ein normales Leben versagt. In einer Pflegefamilie versucht man der traumatisierten Monika mit Strenge und Gewalt beizukommen, doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und hofft noch immer auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

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Stand: 03.07.2020
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Eine Handvoll Leben (eBook, ePUB)
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Im Winter 1944 wird die kleine Monika von russischen Soldaten verschleppt. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem abgelegenen Gulag völlig sich selbst überlassen. Durch ständigen Hunger, beißende Kälte und fehlende Fürsorge verwahrlost sie immer mehr. Als das Mädchen nach Jahren befreit wird, bleibt ihr ein normales Leben versagt. In einer Pflegefamilie versucht man der traumatisierten Monika mit Strenge und Gewalt beizukommen, doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und hofft noch immer auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Pflegewissenschaftler
17,07 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Monika Krohwinkel, Florence Nightingale, Liliane Juchli, Madeleine Leininger, Virginia Henderson, Erwin Böhm, Pia Wieteck, Martha Elisabeth Rogers, Ruth Schröck, Hilde Steppe, Afaf Ibrahim Meleis, Ernestine Wiedenbach, Agnes Karll, Marjory Gordon, Alison Tierney, Heidi Schäfer-Frischmann, Ilse Schulz, Callista Roy, Martin Teising, Hildegard Peplau, Doreen Norton, Nancy Roper, Erich Grond, Elisabeth Seidl, Ann Marriner-Tomey, Dorothea Orem, Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Christel Bienstein, Georges Christoffel Maria Evers, Rosemarie Kerkow-Weil, Ilsemarie Walter. Auszug: Florence Nightingale ( 12. Mai 1820 in Florenz, Großherzogtum Toskana; 13. August 1910 in London) war eine Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und einflussreiche Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge in Großbritannien und Britisch-Indien. Sie trug wesentlich dazu bei, dass die Krankenpflege sich zu einem gesellschaftlich geachteten und anerkannten Berufsweg für Frauen entwickelte und legte Ausbildungsstandards fest, die zuerst in der von ihr gegründeten Krankenpflegeschule umgesetzt wurden. Nightingale vertrat die Ansicht, dass es neben dem ärztlichen Wissen ein eigenständiges pflegerisches Wissen geben sollte und vertrat dies auch in ihren Schriften zur Krankenpflege, die als Gründungsschriften der Pflegetheorie gelten. Ihr als Nightingalesches System bezeichnetes Ausbildungsmodell sah entsprechend eine Ausbildung von Berufsanfängern vor allem durch erfahrene Pflegekräfte vor. Die mathematisch hoch begabte Nightingale gilt außerdem als Pionierin der visuellen Darstellung von Zusammenhängen in der Statistik. Nightingale war die jüngste Tochter einer wohlhabenden britischen Familie. Nach Ausbruch des Krimkrieges leitete sie im Auftrag der britischen Regierung eine Gruppe von Pflegerinnen, die verwundete und erkrankte britische Soldaten im Militärkrankenhaus in Scutari (Üsküdar) betreute. Da sie nachts die Patienten auf den Stationen mit einer Lampe in der Hand besuchte, ging Nightingale verkürzt als Lady with the Lamp ( Dame mit der Lampe ) in die britische Folklore ein. Tatsächlich war Nightingale an der Pflege von Verletzten und Erkrankten nur geringfügig beteiligt. Ihre Leistung in Scutari besteht in der Schaffung und Aufrechterhaltung eines rudimentären Krankenhausbetriebes. Von ihrem Einsatz während des Krimkrieges kehrte Nightingale chronisch krank nach Großbritannien zurück und führte von da an das zurückgezogene Leben einer Invaliden. Durch ihre Veröffentlichungen nahm sie jedoch Einfluss auf mehrere Gesundheitsreformen. F

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Pflegewissenschaftler
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Monika Krohwinkel, Florence Nightingale, Liliane Juchli, Madeleine Leininger, Virginia Henderson, Erwin Böhm, Pia Wieteck, Martha Elisabeth Rogers, Ruth Schröck, Hilde Steppe, Afaf Ibrahim Meleis, Ernestine Wiedenbach, Agnes Karll, Marjory Gordon, Alison Tierney, Heidi Schäfer-Frischmann, Ilse Schulz, Callista Roy, Martin Teising, Hildegard Peplau, Doreen Norton, Nancy Roper, Erich Grond, Elisabeth Seidl, Ann Marriner-Tomey, Dorothea Orem, Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Christel Bienstein, Georges Christoffel Maria Evers, Rosemarie Kerkow-Weil, Ilsemarie Walter. Auszug: Florence Nightingale ( 12. Mai 1820 in Florenz, Großherzogtum Toskana; 13. August 1910 in London) war eine Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und einflussreiche Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge in Großbritannien und Britisch-Indien. Sie trug wesentlich dazu bei, dass die Krankenpflege sich zu einem gesellschaftlich geachteten und anerkannten Berufsweg für Frauen entwickelte und legte Ausbildungsstandards fest, die zuerst in der von ihr gegründeten Krankenpflegeschule umgesetzt wurden. Nightingale vertrat die Ansicht, dass es neben dem ärztlichen Wissen ein eigenständiges pflegerisches Wissen geben sollte und vertrat dies auch in ihren Schriften zur Krankenpflege, die als Gründungsschriften der Pflegetheorie gelten. Ihr als Nightingalesches System bezeichnetes Ausbildungsmodell sah entsprechend eine Ausbildung von Berufsanfängern vor allem durch erfahrene Pflegekräfte vor. Die mathematisch hoch begabte Nightingale gilt außerdem als Pionierin der visuellen Darstellung von Zusammenhängen in der Statistik. Nightingale war die jüngste Tochter einer wohlhabenden britischen Familie. Nach Ausbruch des Krimkrieges leitete sie im Auftrag der britischen Regierung eine Gruppe von Pflegerinnen, die verwundete und erkrankte britische Soldaten im Militärkrankenhaus in Scutari (Üsküdar) betreute. Da sie nachts die Patienten auf den Stationen mit einer Lampe in der Hand besuchte, ging Nightingale verkürzt als Lady with the Lamp ( Dame mit der Lampe ) in die britische Folklore ein. Tatsächlich war Nightingale an der Pflege von Verletzten und Erkrankten nur geringfügig beteiligt. Ihre Leistung in Scutari besteht in der Schaffung und Aufrechterhaltung eines rudimentären Krankenhausbetriebes. Von ihrem Einsatz während des Krimkrieges kehrte Nightingale chronisch krank nach Großbritannien zurück und führte von da an das zurückgezogene Leben einer Invaliden. Durch ihre Veröffentlichungen nahm sie jedoch Einfluss auf mehrere Gesundheitsreformen. F

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Stand: 03.07.2020
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Unsere Bayern anno 14
16,90 € *
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Den Franzosen einmal kräftig einheizen, das wünschen sich die jungen Soldaten anno 1914. Doch der Weltkrieg bedeutet nicht nur "a gscheide Raffarei" und kurzweilige Frontkomik, sondern auch eine Reihe von Entbehrungen für die zurückgebliebenen Mütter, Frauen und Kinder: Sie bestellen Felder und greifen zur Kaminkehreruniform und über allem schwebt die Angst, dass die Männer nicht wiederkommen. Ein bemerkenswert alltagsnaher Blick der großen bayerischen Schriftstellerin auf den Ersten Weltkrieg. Mit einer Einführung der Literaturwissenschaftlerin Monika Dimpfl in das Werk und zum historischen Kontext.

Anbieter: Dodax
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Im Winter 1944 wird die kleine Monika von russischen Soldaten verschleppt. Zusammen mit anderen Kindern wird sie in einem abgelegenen Gulag völlig sich selbst überlassen. Durch ständigen Hunger, beißende Kälte und fehlende Fürsorge verwahrlost sie immer mehr. Als das Mädchen nach Jahren befreit wird, bleibt ihr ein normales Leben versagt. In einer Pflegefamilie versucht man der traumatisierten Monika mit Strenge und Gewalt beizukommen, doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und hofft noch immer auf ein Wiedersehen mit ihrer Mutter.

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