Angebote zu "Minderheiten-Soldaten" (10 Treffer)

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Besser, wenn du gehst
22,90 € *
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Herausgerissen aus ihrem Lebensmittelpunkt in ihrer kurpfälzischen Heimat erleben die beiden Mannheimer Freunde Richard Bittermann und Heinrich Lachner sowie der Heidelberger Max Marquardt als junge Soldaten hautnah den Ersten Weltkrieg, schlagen sich durch die unruhigen Zeiten der Weimarer Republik und leiden bereits unter den ersten Anzeichen der Unterdrückung von Minderheiten und Andersdenkenden in der herannahenden Nazi-Zeit. Der Jude Richard Bittermann spürt die drohende Gefahr für sich und seine Familie. Frisch verliebt und tief verwurzelt in seiner Heimatstadt, will er Mannheim dennoch nicht verlassen. Bald steht er vor existenziellen Entscheidungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Religion im Militär
119,95 € *
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Gilt das Primat der Politik auch für Religion im Militär, ihre In- stitutionen, Methoden, Ziele? Oder dominieren humanitäre Intentionen und konfessionelle Unterschiede? Wie werden existentielle und ge- sellschaftlich-politische Probleme des Soldaten in den Spannungsfel- dern Individuum-Gesellschaft, Kirchen-Staat, Kriegsgewalt-Friedens- ordnung gelöst?Diese systematische, vergleichende Studie stellt die rivalisierenden staatlichen und konfessionellen Traditionen religiöser Betreuung im Militär der deutschsprachigen Länder seit Beginn des 19. Jahr- hunderts auf breiter Quellengrundlage erstmals umfassend dar. Reli- giöse und soziale Minderheiten (Konfessionslose, Juden, "Polen" etc.) werden ausführlich berücksichtigt - auch als ein Masstab, an dem der Anspruch von Militärseelsorge zu messen ist. Vor diesem geschichtli- chen Hintergrund muss sich ebenso die moderne Militärseelsorge in Frage stellen lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Minderheiten-Soldaten
59,00 € *
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Im Mittelpunkt des Buches stehen die Kriegserfahrungen von Minderheiten-Soldaten im Ersten Weltkrieg. Ethnische, nationale und andere Minderheiten wurden vielfach pauschal als unzuverlässige und illoyale Staatsbürger kategorisiert. In der Folge waren sie zahlreichen Diskriminierungen ausgesetzt. Die Frage nach diesen Stereotypen und ihren Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Soldatensteht im Zentrum der Beiträge. Darüber hinaus beleuchten die Autorinnen und Autoren die Frage, welche Bedeutung nationalen Identitäten im Spannungsfeld zwischen Nation und Region zukam. Welchen Stellenwert hatten "Nation" und "nationales Bewusstsein" für die Angehörigen von Minderheiten, als sie 1914 in den Krieg zogen? Schließlich setzt sich der Band auch mit der erinnerungskulturellen Dimension nach 1918 auseinander. Geschichtspolitische Vereinnahmung und Umdeutung begannen schon während des Krieges und setzen sich nach seinem Ende fort. Ohne die Aufarbeitung dieser Instrumentalisierung und Politisierung ist die Geschichte der Minderheiten-Soldaten im Ersten Weltkrieg nicht zu verstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Besser, wenn du gehst
53,90 CHF *
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Herausgerissen aus ihrem Lebensmittelpunkt in ihrer kurpfälzischen Heimat erleben die beiden Mannheimer Freunde Richard Bittermann und Heinrich Lachner sowie der Heidelberger Max Marquardt als junge Soldaten hautnah den Ersten Weltkrieg, schlagen sich durch die unruhigen Zeiten der Weimarer Republik und leiden bereits unter den ersten Anzeichen der Unterdrückung von Minderheiten und Andersdenkenden in der herannahenden Nazi-Zeit. Der Jude Richard Bittermann spürt die drohende Gefahr für sich und seine Familie. Frisch verliebt und tief verwurzelt in seiner Heimatstadt, will er Mannheim dennoch nicht verlassen. Bald steht er vor existenziellen Entscheidungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Besser, wenn du gehst: Der Mannheimer Epochen-R...
7,00 CHF *
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Herausgerissen aus ihrem Lebensmittelpunkt in ihrer kurpfälzischen Heimat erleben die beiden Mannheimer Freunde Richard Bittermann und Heinrich Lachner als junge Soldaten hautnah die Schlachten des Ersten Weltkriegs, schlagen sich durch die unruhigen Zeiten der Weimarer Republik und leiden bereits unter den ersten Anzeichen der Unterdrückung von Minderheiten und Andersdenkenden in der herannahenden Nazi-Zeit. Der Jude Richard Bittermann spürt die drohende Gefahr für sich und seine Familie. Frisch verliebt und tief verwurzelt in seiner Heimatstadt, will er Mannheim dennoch nicht verlassen. Bald steht er vor existenziellen Entscheidungen. Frank Wündsch gelingt es, die dramatischen Zeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die das Bewusstsein von Generationen geprägt haben, packend und authentisch darzustellen und erlebbar zu machen. Vor allem der Mannheimer Lokalkolorit und die Eigenheiten der Kurpfälzer spielen hierbei eine tragende Rolle. So findet sich der Leser zusammen mit den Protagonisten im Mannheim der 20-er und 30-er Jahre wieder. Er durchlebt mit den Helden des Romans die kleinen Freuden und grossen Nöte des Alltags und trifft auf Mannheimer Originale, die bis heute in Erinnerungen fortleben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Muslime in der VR China in der Zeit ab 1949
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Hausarbeit sind die Muslime in der Volksrepublik China in der Zeit ab 1949. Dabei interessiert mich insbesondere das Verhältnis der Kommunistischen Partei Chinas zu den islamischen Minderheiten und hier im speziellen gegenüber den Hui. Auf die Frage wer die Hui sind und warum sie als nationale Minderheit gelten, werde ich im Laufe meiner Arbeit eingehen. Dieses Thema fügt sich insofern in den Rahmen des Proseminars 'Das Bild des Anderen' als es eine Möglichkeit aufzeigt, warum man sich ein Bild von einer Nationalität macht und welche Auswirkungen dies haben kann. Im Falle der Hui handelt es sich um eine Minderheit, die sich unter anderem durch Gemeinsamkeiten in der religiösen Überzeugung definieren lässt. In diesem Zusammenhang scheint der Zeitraum ab dem Jahre 1949, dem Jahr der Machtübernahme der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), einige interessante Aspekte zu liefern, da in dieser Zeit unterschiedliche politische Strategien verfolgt wurden und dies tiefgreifende Auswirkungen für die muslimische Bevölkerung in China darstellte. Am Ende der Arbeit gehe ich auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Minderheitenpolitik der KPCh und einem steigenden religiösen Fundamentalismus unter den Hui ein. Beginnen möchte ich meine Arbeit jedoch mit einem historischen Überblick über die Einwanderung und Ansiedelung von Muslimen in die Volksrepublik China bis zum Jahre 1949. Im Jahre 651 n .Chr. wurde ein Botschafter mit der Bitte des dritten Kalifen Utman an den Hof des damaligen Tang Kaiser Gaozong gesandt, der Islam möge in China geduldet werden. Als dieser Bitte entsprochen wurde, emigrierten daraufhin mehrere tausend arabische Handelsleute nach China. Diese Einwanderer wie beispielsweise Handwerker, Kaufleute, Gelehrte, Beamte und religiöse Führer, die sich in verschiedenen Landesteilen niederliessen, führten in Kriegszeiten zumeist ein Soldatenleben und betrieben in Friedenszeiten Viehzucht. Zu einer Aufteilung der heutigen Provinz Xinjiang und Westturkestans kam es nach einer Schlacht am Talas im Jahre 751 n. Chr. Die Truppen des Abbasiden-Kalifats besiegten die Truppen der Tang-Dynastie an einem Fluss im heutigen Kirgistan. Die heutige Provinz Xinjiang fiel in den chinesischen und Westturkestan in den arabischen Machtbereich. Trotz dieses Konflikts entsandte der Abbasiden Kalif al-Mansur mehrere zehntausend muslimische Soldaten nach China als die Tang Herrscher durch Rebellentruppen bedroht wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Besser, wenn du gehst
23,60 € *
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Herausgerissen aus ihrem Lebensmittelpunkt in ihrer kurpfälzischen Heimat erleben die beiden Mannheimer Freunde Richard Bittermann und Heinrich Lachner sowie der Heidelberger Max Marquardt als junge Soldaten hautnah den Ersten Weltkrieg, schlagen sich durch die unruhigen Zeiten der Weimarer Republik und leiden bereits unter den ersten Anzeichen der Unterdrückung von Minderheiten und Andersdenkenden in der herannahenden Nazi-Zeit. Der Jude Richard Bittermann spürt die drohende Gefahr für sich und seine Familie. Frisch verliebt und tief verwurzelt in seiner Heimatstadt, will er Mannheim dennoch nicht verlassen. Bald steht er vor existenziellen Entscheidungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Besser, wenn du gehst: Der Mannheimer Epochen-R...
4,99 € *
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Herausgerissen aus ihrem Lebensmittelpunkt in ihrer kurpfälzischen Heimat erleben die beiden Mannheimer Freunde Richard Bittermann und Heinrich Lachner als junge Soldaten hautnah die Schlachten des Ersten Weltkriegs, schlagen sich durch die unruhigen Zeiten der Weimarer Republik und leiden bereits unter den ersten Anzeichen der Unterdrückung von Minderheiten und Andersdenkenden in der herannahenden Nazi-Zeit. Der Jude Richard Bittermann spürt die drohende Gefahr für sich und seine Familie. Frisch verliebt und tief verwurzelt in seiner Heimatstadt, will er Mannheim dennoch nicht verlassen. Bald steht er vor existenziellen Entscheidungen. Frank Wündsch gelingt es, die dramatischen Zeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die das Bewusstsein von Generationen geprägt haben, packend und authentisch darzustellen und erlebbar zu machen. Vor allem der Mannheimer Lokalkolorit und die Eigenheiten der Kurpfälzer spielen hierbei eine tragende Rolle. So findet sich der Leser zusammen mit den Protagonisten im Mannheim der 20-er und 30-er Jahre wieder. Er durchlebt mit den Helden des Romans die kleinen Freuden und großen Nöte des Alltags und trifft auf Mannheimer Originale, die bis heute in Erinnerungen fortleben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Muslime in der VR China in der Zeit ab 1949
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Hausarbeit sind die Muslime in der Volksrepublik China in der Zeit ab 1949. Dabei interessiert mich insbesondere das Verhältnis der Kommunistischen Partei Chinas zu den islamischen Minderheiten und hier im speziellen gegenüber den Hui. Auf die Frage wer die Hui sind und warum sie als nationale Minderheit gelten, werde ich im Laufe meiner Arbeit eingehen. Dieses Thema fügt sich insofern in den Rahmen des Proseminars 'Das Bild des Anderen' als es eine Möglichkeit aufzeigt, warum man sich ein Bild von einer Nationalität macht und welche Auswirkungen dies haben kann. Im Falle der Hui handelt es sich um eine Minderheit, die sich unter anderem durch Gemeinsamkeiten in der religiösen Überzeugung definieren lässt. In diesem Zusammenhang scheint der Zeitraum ab dem Jahre 1949, dem Jahr der Machtübernahme der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), einige interessante Aspekte zu liefern, da in dieser Zeit unterschiedliche politische Strategien verfolgt wurden und dies tiefgreifende Auswirkungen für die muslimische Bevölkerung in China darstellte. Am Ende der Arbeit gehe ich auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Minderheitenpolitik der KPCh und einem steigenden religiösen Fundamentalismus unter den Hui ein. Beginnen möchte ich meine Arbeit jedoch mit einem historischen Überblick über die Einwanderung und Ansiedelung von Muslimen in die Volksrepublik China bis zum Jahre 1949. Im Jahre 651 n .Chr. wurde ein Botschafter mit der Bitte des dritten Kalifen Utman an den Hof des damaligen Tang Kaiser Gaozong gesandt, der Islam möge in China geduldet werden. Als dieser Bitte entsprochen wurde, emigrierten daraufhin mehrere tausend arabische Handelsleute nach China. Diese Einwanderer wie beispielsweise Handwerker, Kaufleute, Gelehrte, Beamte und religiöse Führer, die sich in verschiedenen Landesteilen niederließen, führten in Kriegszeiten zumeist ein Soldatenleben und betrieben in Friedenszeiten Viehzucht. Zu einer Aufteilung der heutigen Provinz Xinjiang und Westturkestans kam es nach einer Schlacht am Talas im Jahre 751 n. Chr. Die Truppen des Abbasiden-Kalifats besiegten die Truppen der Tang-Dynastie an einem Fluss im heutigen Kirgistan. Die heutige Provinz Xinjiang fiel in den chinesischen und Westturkestan in den arabischen Machtbereich. Trotz dieses Konflikts entsandte der Abbasiden Kalif al-Mansur mehrere zehntausend muslimische Soldaten nach China als die Tang Herrscher durch Rebellentruppen bedroht wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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