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Call of Duty: WWII Xbox One (UK PEGI) (englisch...
39,21 € *
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UK Import-Version: 100% uncut inklusive Symbolik. Call of Duty: WWII – zurück zu den Wurzeln im großen Stil In Call of Duty: WWII erlebst Du die dramatische Rückkehr zum größten militärischen Konflikt der Geschichte und zu den Anfängen der Reihe: dem Zweiten Weltkrieg. Du trittst eine unvergessliche Reise im Kreise einer eingeschworenen Bruderschaft quer durch Europa auf einer Mission an, die entscheidend für den Erfolg der alliierten Streitkräfte ist. Der neueste Call of Duty-Titel bietet finstere Authentizität und filmreife Intensität epischen Ausmaßes. Neben klassischen Kämpfen verfügt der Multiplayer außerdem über zahlreiche neue Modi und Gameplay-Innovationen sowie Maps an berühmten Schauplätzen, während der neue Zombies-Koop-Modus eine fesselnde neue Story und ein Adrenalin-treibendes Spielerlebnis bietet. Call of Duty: WWII ist die Neudefinition dieses historischen Konflikts für eine neue Konsolengeneration. Call of Duty: WWII führt die Serie zu ihren Wurzeln zurück in einem kinoreifen Erlebnis, das den unvergesslichen Heldenmut der Soldaten einfängt, die gemeinsam in einem Krieg kämpften, der die Welt für immer verändert hat. Es entsteht ein ehrliches Portrait des Zweiten Weltkriegs, erzählt aus der Perspektive der legendären 1. US-Infanteriedivision und mit einem Ensemble aus vielseitigen Charakteren aus aller Welt. Dank beeindruckender Grafik und intensiver Klangkulisse können die Spieler die Strände der Normandie am D-Day stürmen, durch Frankreich marschieren, um Paris zu befreien, und letztendlich in Deutschland in einer der monumentalsten Schlachten aller Zeiten eindringen. Das Kampfsystem im Multiplayer von Call of Duty: WWII steht für bodenständige, schnelle Action mit einem Arsenal authentischer Waffen und Ausrüstung. Die Maps sind einigen der legendärsten Kriegsschauplätze des Zweiten Weltkriegs in Europa nachempfunden. Obendrein bietet der Multiplayer dank Divisionen einen neuen Ansatz, was Charakter- und Klasseneditor betrifft, mit Krieg einen neuen Story-basierten Multiplayer-Modus sowie mit „Hauptquartier“ ein einzigartiges Community-Feature, bei dem die Spieler mit ihren Freunden interagieren und Kontakte knüpfen können. Als ultimatives Zombies-Erlebnis für eine neue Generation führt Call of Duty: WWII außerdem einen brandneuen Koop-Modus ein, der mit einer eigenen Story voller unerwarteter, schweißtreibender Action während des Zweiten Weltkriegs ausgestattet ist. Features Vorbesteller erhalten Zugriff auf die Private Multiplayer Beta Multiplayer bietet klassische Boots-on-the-Ground Kämpfe mit ganz neuen Möglichkeiten Einen brandneuen, einzigartigen Ansatz bietet der Zombies-Koop-Modus mit einer eigenen Story Herkunft Audiosprache Sprache Texte Sprache Cover Altersempfehlung PEGI ab 18

Anbieter: G2A
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot
Schmidt, B: Schauplatz Musik: Rom
51,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Roma aeterna! Solange Menschen leben, werde diese Stadt fortbestehen – so die Prophezeiung Jupiters. Das solchermassen genährte Sendungsbewusstsein der Römer, ursprünglich ein Volk aus Bauern und Soldaten, manifestierte sich in der klaren Strukturierung ihres Staatswesens und der Ausdehnung ihres Herrschaftsgebietes; die Beschäftigung mit den Künsten trat hinter diesen machtpolitischen Interessen zurück. Daher gelangte auch die Musik gleichsam als Import von den Griechen und Etruskern in die Stadt am Tiber und wurde dort meist zweckdienlich eingesetzt, z.B. unterstrich man in spektakulären Triumphzügen die repräsentative Darstellung der Staatsmacht durch Bläserklänge und Soldatenlieder.Es scheint, als würde, gerade in dem Bewusstsein des Mangels an eigenständigen künstlerischen Kräften in der Antike, das christliche Rom um so nachhaltiger nach musikhistorischer Bedeutung streben und sich gegen zahlreiche andere musikalische Zentren in Italien und ganz Europa behaupten. Macht und Einflussnahme spielen in diesem Prozess auch weiterhin eine wichtige Rolle: Jahrhunderte lang suchte das Papsttum die Gestaltung der liturgischen Musik zu einer »rein römischen« Angelegenheit zu machen und sie dem gesamten Abendland zu diktieren. Dabei setzte es Klarheit und Strenge des musikalischen Satzes den vielfältigen Entwicklungen der Vokalpolyphonie propagierend entgegen – Ideale, die beispielhaft im Werk Giovanni da Palestrinas verkörpert sind.Als »Splendissima« präsentiert sich Rom dagegen im Barock; nun ist die Stadt erfüllt von den Klängen prunkender Festivitäten. Papsthof, Kardinalshaushalte und Adel feiern sich wie in einem Taumel von überschwänglich ausgestatteten musikalischen Inszenierungen, sowohl im weltlichen als auch im geistlichen Bereich. Das grösste römische Theater, das Teatro delle Quattro Fontane, wurde 1631 mit der Oper Il Sant’ Alessio eröffnet; die Musik stammte von Stefano Landi, der Text von Kardinal Giulio Rospigliosi (dem späteren Papst Clemens IX.) und die opulente Ausstattung der Bühne von Gian Lorenzo Bernini – solch hochkarätige Zusammenarbeit machte das Mäzenatentum der Barberini möglich. Für uns scheint der vielstimmige Jubel in den Palästen, Theatern und Kirchen noch heute überall im Stadtbild widerzuhallen, in der Architektur dieser Zeit gebannt, in der Rom für ganz Europa massgebliche künstlerische Bedeutung erreichte.Später sollte es weniger das aktuelle Musikgeschehen sein, das unzählige Reisende und Musiker in die Stadt lockte, sondern eher das inspirierende Spannungsfeld, das aus dem Nebeneinander der antiken Stätten und eben jener barocken Pracht entsteht. Rom wird zu einem Mythos der Kunst, zu einem Ort der Sehnsucht, die besonders von der europäischen Romantik reich genährt wurde. Jetzt stellt sich nicht mehr die Frage nach der Identität einer Römischen Schule, sondern danach, wie sich »Römisches« in den Kompositionen darstellt, die der Stadt gewidmet sind, wie z.B. in Le carnaval romain von Hector Berlioz.Das Mass einer nostalgischen Euphorie ist damit jedoch noch längst nicht erfüllt. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts ergreift eine wahre Rombegeisterung breite Massen, anrührende Liebesfilme und Schlager in grosser Zahl huldigen der Stadt. Wer kennt nicht Mario Lanzas Arrivederci Roma aus dem Film Seven Hills of Rome? Und dieses toposhafte Bild dringt nun sogar bis über den Ozean – Rom ist nicht mehr ein Ort der Musik, es ist die Musik selbst geworden!Diesem Klischee begegnet das moderne Rom mit Gelassenheit; kann es doch in der klassischen und populären Musik zahlreiche neue Anstösse vorweisen. Auch in der Musik sichert diese Stadt, die Jahrtausende überdauert, einen stetigen Bedeutungsanspruch durch Wandel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
Zum Angebot
Schmidt, B: Schauplatz Musik: Rom
27,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Roma aeterna! Solange Menschen leben, werde diese Stadt fortbestehen – so die Prophezeiung Jupiters. Das solchermaßen genährte Sendungsbewusstsein der Römer, ursprünglich ein Volk aus Bauern und Soldaten, manifestierte sich in der klaren Strukturierung ihres Staatswesens und der Ausdehnung ihres Herrschaftsgebietes; die Beschäftigung mit den Künsten trat hinter diesen machtpolitischen Interessen zurück. Daher gelangte auch die Musik gleichsam als Import von den Griechen und Etruskern in die Stadt am Tiber und wurde dort meist zweckdienlich eingesetzt, z.B. unterstrich man in spektakulären Triumphzügen die repräsentative Darstellung der Staatsmacht durch Bläserklänge und Soldatenlieder.Es scheint, als würde, gerade in dem Bewusstsein des Mangels an eigenständigen künstlerischen Kräften in der Antike, das christliche Rom um so nachhaltiger nach musikhistorischer Bedeutung streben und sich gegen zahlreiche andere musikalische Zentren in Italien und ganz Europa behaupten. Macht und Einflussnahme spielen in diesem Prozess auch weiterhin eine wichtige Rolle: Jahrhunderte lang suchte das Papsttum die Gestaltung der liturgischen Musik zu einer »rein römischen« Angelegenheit zu machen und sie dem gesamten Abendland zu diktieren. Dabei setzte es Klarheit und Strenge des musikalischen Satzes den vielfältigen Entwicklungen der Vokalpolyphonie propagierend entgegen – Ideale, die beispielhaft im Werk Giovanni da Palestrinas verkörpert sind.Als »Splendissima« präsentiert sich Rom dagegen im Barock; nun ist die Stadt erfüllt von den Klängen prunkender Festivitäten. Papsthof, Kardinalshaushalte und Adel feiern sich wie in einem Taumel von überschwänglich ausgestatteten musikalischen Inszenierungen, sowohl im weltlichen als auch im geistlichen Bereich. Das größte römische Theater, das Teatro delle Quattro Fontane, wurde 1631 mit der Oper Il Sant’ Alessio eröffnet; die Musik stammte von Stefano Landi, der Text von Kardinal Giulio Rospigliosi (dem späteren Papst Clemens IX.) und die opulente Ausstattung der Bühne von Gian Lorenzo Bernini – solch hochkarätige Zusammenarbeit machte das Mäzenatentum der Barberini möglich. Für uns scheint der vielstimmige Jubel in den Palästen, Theatern und Kirchen noch heute überall im Stadtbild widerzuhallen, in der Architektur dieser Zeit gebannt, in der Rom für ganz Europa maßgebliche künstlerische Bedeutung erreichte.Später sollte es weniger das aktuelle Musikgeschehen sein, das unzählige Reisende und Musiker in die Stadt lockte, sondern eher das inspirierende Spannungsfeld, das aus dem Nebeneinander der antiken Stätten und eben jener barocken Pracht entsteht. Rom wird zu einem Mythos der Kunst, zu einem Ort der Sehnsucht, die besonders von der europäischen Romantik reich genährt wurde. Jetzt stellt sich nicht mehr die Frage nach der Identität einer Römischen Schule, sondern danach, wie sich »Römisches« in den Kompositionen darstellt, die der Stadt gewidmet sind, wie z.B. in Le carnaval romain von Hector Berlioz.Das Maß einer nostalgischen Euphorie ist damit jedoch noch längst nicht erfüllt. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts ergreift eine wahre Rombegeisterung breite Massen, anrührende Liebesfilme und Schlager in großer Zahl huldigen der Stadt. Wer kennt nicht Mario Lanzas Arrivederci Roma aus dem Film Seven Hills of Rome? Und dieses toposhafte Bild dringt nun sogar bis über den Ozean – Rom ist nicht mehr ein Ort der Musik, es ist die Musik selbst geworden!Diesem Klischee begegnet das moderne Rom mit Gelassenheit; kann es doch in der klassischen und populären Musik zahlreiche neue Anstöße vorweisen. Auch in der Musik sichert diese Stadt, die Jahrtausende überdauert, einen stetigen Bedeutungsanspruch durch Wandel.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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