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Britische Feindaufklärung im Zweiten Weltkrieg
49,90 € *
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Wissen über den Feind ist eine begehrte Ressource im Krieg. Diese Studie beleuchtet erstmals eingehend die Verwendung menschlicher Informationsquellen für die britische Kriegführung im Zweiten Weltkrieg. Von 1939 bis 1945 nutzten die Briten nicht nur entschlüsselte Funksignale, sondern auch eine große Anzahl von Personen als Informationsquelle, darunter Kriegsgefangene, Spione und Flüchtlinge. Diese sogenannte "Human Intelligence" verschaffte den britischen Entscheidungsträgern und Soldaten einen gewichtigen Vorteil im Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland. Anhand von drei Fallbeispielen, der Luftschlacht um England, der Abwehr der Vergeltungswaffen und der Einschätzungen zur deutschen Moral, wird die geheime Arbeit der britischen Feindaufklärung aufgedeckt. Falko Bell hat eine Vielzahl von Akten ausgewertet, die jahrzehntelang unter Verschluss waren, und eröffnet damit einen faszinierenden Einblick in die Arbeit von Nachrichtendiensten.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Britische Feindaufklärung im Zweiten Weltkrieg
51,30 € *
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Wissen über den Feind ist eine begehrte Ressource im Krieg. Diese Studie beleuchtet erstmals eingehend die Verwendung menschlicher Informationsquellen für die britische Kriegführung im Zweiten Weltkrieg. Von 1939 bis 1945 nutzten die Briten nicht nur entschlüsselte Funksignale, sondern auch eine große Anzahl von Personen als Informationsquelle, darunter Kriegsgefangene, Spione und Flüchtlinge. Diese sogenannte "Human Intelligence" verschaffte den britischen Entscheidungsträgern und Soldaten einen gewichtigen Vorteil im Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland. Anhand von drei Fallbeispielen, der Luftschlacht um England, der Abwehr der Vergeltungswaffen und der Einschätzungen zur deutschen Moral, wird die geheime Arbeit der britischen Feindaufklärung aufgedeckt. Falko Bell hat eine Vielzahl von Akten ausgewertet, die jahrzehntelang unter Verschluss waren, und eröffnet damit einen faszinierenden Einblick in die Arbeit von Nachrichtendiensten.

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Folter in Isarel
12,00 € *
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Folter in Israel erschien im Dezember 2015 unter demTitel Vom System gewollt. Misshandlungen und Folter in der HaftanstaltShikma und wurde herausgegeben von den israelischenMenschenrechtsorganisationen B'Tselem (The Israeli InformationCenter for Human Rights in the Occupied Territories, 1989von prominenten Akademikern, Anwälten, Journalisten undAbgeordneten der Knesset gegründet) und HaMoked (Centerfor the Defence of the Individual, 1988 von Dr. Lotte Salzbergergegründet vor dem Hintergrund der ersten Intifada.Beschrieben werden die Vorgehensweise bei Verhaftungen,Vernehmungen sowie die Bedingungen in den Zellenin der von der ISA (Israel Security Agency) betriebenen HaftanstaltShikma in der Nähe von Ashkelon. Grundlage desBerichts sind die Beschreibungen und Zeugenaussagen von116 Palästinensern, die aus Sicherheitsgründen zwischenAugust 2013 und März 2014 in Shikma inhaftiert waren undverhört wurden. Fast alle Häftlinge waren einigen oder allenbeschriebenen Maßnahmen ausgesetzt. Etwa ein Drittel derInsassen war von Soldaten oder Polizeibeamten im Zuge derVerhaftung geschlagen oder misshandelt worden.Ein Kapitel befasst sich mit den Folterungen, die - in derWestbank - im Auftrag Israels - von den sogenannten PalästinensischenBehörden durchgeführt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Britische Feindaufklärung im Zweiten Weltkrieg
49,90 € *
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Wissen über den Feind ist eine begehrte Ressource im Krieg. Diese Studie beleuchtet erstmals eingehend die Verwendung menschlicher Informationsquellen für die britische Kriegführung im Zweiten Weltkrieg. Von 1939 bis 1945 nutzten die Briten nicht nur entschlüsselte Funksignale, sondern auch eine große Anzahl von Personen als Informationsquelle, darunter Kriegsgefangene, Spione und Flüchtlinge. Diese sogenannte "Human Intelligence" verschaffte den britischen Entscheidungsträgern und Soldaten einen gewichtigen Vorteil im Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland. Anhand von drei Fallbeispielen, der Luftschlacht um England, der Abwehr der Vergeltungswaffen und der Einschätzungen zur deutschen Moral, wird die geheime Arbeit der britischen Feindaufklärung aufgedeckt. Falko Bell hat eine Vielzahl von Akten ausgewertet, die jahrzehntelang unter Verschluss waren, und eröffnet damit einen faszinierenden Einblick in die Arbeit von Nachrichtendiensten.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Kolonialdiskurs bei Kleist und Liepe
6,40 CHF *
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'Der ganze Liebreiz unserer Rasse soll ihn umschmeicheln; wir wollen ihn einspinnen in ein weiches, mildes Netz von Freundlichkeit und Güte, ihm allmählich das deutsche Gift aus den Adern saugen [...].' Was der polnische Priester Kasimir Lokjetek in Liepes Roman plant, wäre wohl auch ganz im Sinne Congo Hoangos, der sich als einer der Anführer des haitiani-schen Aufstandes in Kleists Erzählung gegen die französischen Soldaten erhebt. In beiden Texten geht es um den Versuch der indigenen Bevölkerung, sich von den Kolonial-herren zu befreien, beide Texte werden jedoch auf unterschiedliche Weise durch diese ,Ras-senverhältnisse' strukturiert. Zunächst überrascht die Tatsache, dass Kleist eine koloniale Erzählung zu einem Zeitpunkt verfasst, lange bevor Deutschland selbst Kolonien besitzt. Susanne Zantop hat jedoch gezeigt, dass das Nachdenken und Phantasieren über koloniale Begegnungen nicht an die reale Existenz von Kolonialbesitz gebunden sein müssen. Auch in Kleists 'Verlobung in St. Domingo' und Liepes 'Die Spinne' begegnet uns das Stereotyp von Anziehung und Ablehnung, basierend auf europäischen Rassevorstellungen. Diese Rassevorstellungen gründen nach James Blaut auf der Überzeugung, 'that European civilization [...] has had some unique historical advantage, some special quality of race or culture or environment or mind or spirit, which gives this human community a permanent superiority over all other communities [...]' - ein Phänomen, das daher passenderweise den Begriff ,Eurozentrismus' erhält. Die Welt wird in den Augen der Anhänger dieser Modellvorstellung aufgeteilt in ein innovatives Zentrum sowie periphere, rückständige Randgebiete der Welt. Beide Gebiete er-halten unterschiedliche Zuschreibungen - ,Zivilisation' einerseits sowie ,Barbarismus' und ,Wildheit' andererseits. Sowohl Zantops als auch Blauts Theorien basieren auf den Kolonialdiskursen des 18. bis be-ginnenden 20. Jahrhunderts, so dass sich die Frage stellt, inwiefern diese diskursiven Elemen-te in den Erzählungen Kleists und Liepes ausgestaltet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Kolonialdiskurs bei Kleist und Liepe
4,99 € *
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'Der ganze Liebreiz unserer Rasse soll ihn umschmeicheln; wir wollen ihn einspinnen in ein weiches, mildes Netz von Freundlichkeit und Güte, ihm allmählich das deutsche Gift aus den Adern saugen [...].' Was der polnische Priester Kasimir Lokjetek in Liepes Roman plant, wäre wohl auch ganz im Sinne Congo Hoangos, der sich als einer der Anführer des haitiani-schen Aufstandes in Kleists Erzählung gegen die französischen Soldaten erhebt. In beiden Texten geht es um den Versuch der indigenen Bevölkerung, sich von den Kolonial-herren zu befreien, beide Texte werden jedoch auf unterschiedliche Weise durch diese ,Ras-senverhältnisse' strukturiert. Zunächst überrascht die Tatsache, dass Kleist eine koloniale Erzählung zu einem Zeitpunkt verfasst, lange bevor Deutschland selbst Kolonien besitzt. Susanne Zantop hat jedoch gezeigt, dass das Nachdenken und Phantasieren über koloniale Begegnungen nicht an die reale Existenz von Kolonialbesitz gebunden sein müssen. Auch in Kleists 'Verlobung in St. Domingo' und Liepes 'Die Spinne' begegnet uns das Stereotyp von Anziehung und Ablehnung, basierend auf europäischen Rassevorstellungen. Diese Rassevorstellungen gründen nach James Blaut auf der Überzeugung, 'that European civilization [...] has had some unique historical advantage, some special quality of race or culture or environment or mind or spirit, which gives this human community a permanent superiority over all other communities [...]' - ein Phänomen, das daher passenderweise den Begriff ,Eurozentrismus' erhält. Die Welt wird in den Augen der Anhänger dieser Modellvorstellung aufgeteilt in ein innovatives Zentrum sowie periphere, rückständige Randgebiete der Welt. Beide Gebiete er-halten unterschiedliche Zuschreibungen - ,Zivilisation' einerseits sowie ,Barbarismus' und ,Wildheit' andererseits. Sowohl Zantops als auch Blauts Theorien basieren auf den Kolonialdiskursen des 18. bis be-ginnenden 20. Jahrhunderts, so dass sich die Frage stellt, inwiefern diese diskursiven Elemen-te in den Erzählungen Kleists und Liepes ausgestaltet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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