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Hessische Soldaten im Amerikanischen Unabhängig...
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Hessische Soldaten im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ab 9.8 € als Taschenbuch: Die Soldatenvermietungen des Hessischen Landgrafen Friedrich II.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Der Winter, der ein Sommer war DVD-Box
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1775: Vor dem Hintergrund eines Vertrages zwischen dem Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel und dem König von England, der den Regenten veranlasste 12.000 hessische Soldaten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für sich einmarschieren zu lassen, wird die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die das Schicksal im Krieg auf zwei verschiedene Seiten führt...Teil 1 bis 2Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel hat Geldsorgen. Es mangelt jedoch nicht an guten Ideen, die Staatskassen wieder zu füllen: Neben der Wiederaufnahme der Produktion Zinn-gefüllter Silbertaler nach dem Vorbild des "Alten Fritz" wird kurzerhand der reiche Kaufmann Gottfried Haynau in den Adelsstand erhoben. Dies hat neben finanziellen auch andere Vorteile: Man kann ja dessen Sohn Claus pro forma mit der schönen Christine von Sonsfeld vermählen und sie dabei gleich zur neuen Mätresse machen. Claus von Haynau ist ohnehin beschäftigt: Er jagt einen Deserteur, während sein Halbbruder Robert diesem Fluchthilfe leistet. Der Deserteur stellt sich als Freder Soermann heraus, ein enger Freund des totgeglaubten Vaters, Robert Skelnik.Teil 3 bis 4Um sich ein für alle Mal der leidigen Geldsorgen zu entledigen, greift der Landgraf auf reichlich vorhandene Reserven zurück: Seine Untertanen. Die wehrfähigen vermietet er an seinen Schwager, König Georg III. von Großbritannien, der dringend Verstärkung der Truppen im Krieg gegen die aufständischen Kolonisten im fernen Amerika benötigt. In der Folge werden etwa 12.000 Söldner zum größten Teil zwangsrekrutiert. Als einer der in hoher Zahl ausschwärmenden Werber ermordet wird, gerät Robert unter Verdacht und wird von seinem Stiefbruder ausgeliefert. Er entgeht knapp der Hinrichtung und landet bei den Söldnern - von Oberst Rall zufällig genau dem Bataillon seines Halbbruders zugeteilt.Teil 4 bis 6Kaum auf amerikanischem Boden schlägt Oberst Ralls Regiment seine erste Schlacht. Danach wird Quartier am Delaware bezogen. Fortwährender Schikanen seines Stiefbruders müde beschließt Robert, mit seiner Mutter auf den nahegelegenen Besitz seines wiedergefundenen Vaters zu fliehen.Als Weihnachten 1776 die "Rebellen" unter General Washington überraschend angreifen, kommt es auch zur finalen Auseinandersetzung der Brüder.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Der Winter, der ein Sommer war DVD-Box
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1775: Vor dem Hintergrund eines Vertrages zwischen dem Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel und dem König von England, der den Regenten veranlasste 12.000 hessische Soldaten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für sich einmarschieren zu lassen, wird die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die das Schicksal im Krieg auf zwei verschiedene Seiten führt...Teil 1 bis 2Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel hat Geldsorgen. Es mangelt jedoch nicht an guten Ideen, die Staatskassen wieder zu füllen: Neben der Wiederaufnahme der Produktion Zinn-gefüllter Silbertaler nach dem Vorbild des "Alten Fritz" wird kurzerhand der reiche Kaufmann Gottfried Haynau in den Adelsstand erhoben. Dies hat neben finanziellen auch andere Vorteile: Man kann ja dessen Sohn Claus pro forma mit der schönen Christine von Sonsfeld vermählen und sie dabei gleich zur neuen Mätresse machen. Claus von Haynau ist ohnehin beschäftigt: Er jagt einen Deserteur, während sein Halbbruder Robert diesem Fluchthilfe leistet. Der Deserteur stellt sich als Freder Soermann heraus, ein enger Freund des totgeglaubten Vaters, Robert Skelnik.Teil 3 bis 4Um sich ein für alle Mal der leidigen Geldsorgen zu entledigen, greift der Landgraf auf reichlich vorhandene Reserven zurück: Seine Untertanen. Die wehrfähigen vermietet er an seinen Schwager, König Georg III. von Großbritannien, der dringend Verstärkung der Truppen im Krieg gegen die aufständischen Kolonisten im fernen Amerika benötigt. In der Folge werden etwa 12.000 Söldner zum größten Teil zwangsrekrutiert. Als einer der in hoher Zahl ausschwärmenden Werber ermordet wird, gerät Robert unter Verdacht und wird von seinem Stiefbruder ausgeliefert. Er entgeht knapp der Hinrichtung und landet bei den Söldnern - von Oberst Rall zufällig genau dem Bataillon seines Halbbruders zugeteilt.Teil 4 bis 6Kaum auf amerikanischem Boden schlägt Oberst Ralls Regiment seine erste Schlacht. Danach wird Quartier am Delaware bezogen. Fortwährender Schikanen seines Stiefbruders müde beschließt Robert, mit seiner Mutter auf den nahegelegenen Besitz seines wiedergefundenen Vaters zu fliehen.Als Weihnachten 1776 die "Rebellen" unter General Washington überraschend angreifen, kommt es auch zur finalen Auseinandersetzung der Brüder.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Alive AG 6414257 Film/Video DVD 2D Deutsch
19,38 € *
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1775: Vor dem Hintergrund eines Vertrages zwischen dem Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel und dem König von England, der den Regenten veranlasste 12.000 hessische Soldaten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für sich einmarschieren zu lassen, wird die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die das Schicksal im Krieg auf zwei verschiedene Seiten führt... Der ARD-Vorweihnachtsmehrteiler "Der Winter, der ein Sommer war" von 1976 ist erstmals in Deutschland auf DVD in der ursprünglichen Drehfassung in 6 Teilen (ungeschnittene Langfassung) mit umfangreichem Bonusmaterial erhältlich. Mit großer deutscher Besetzung wie Sigmar Solbach, Christian Quadflieg, Günter Strack, Horst Frank, Pinkas Braun, Heinz Weiss, Sky Dumont und Anneliese Uhlig. Vom legendären TV-Erfolgsregisseur Fritz Umgelter ("So weit die Füße tragen", "Die rote Ora und ihre Bande" & "Revolution in Frankfurt").

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Briefe
80,00 € *
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Die Briefe Johann Gottfried Seumes (1763-1810), des Soldaten und Lektors, des Reiseschriftstellers und Aphoristikers, waren bisher zu höchstens einem Drittel und meist auch nur verstümmelt bekannt. Eine vollständige Ausgabe seiner Briefe, die Einblick in Seumes Leben als Student und zwangsrekrutierter Soldat, als Hofmeister und russischer Leutnant, als Lektor und Druckereiaufseher des Verlegers Georg Joachim Göschen, als Fußreisender nach Italien 1801/02 und nach Rußland, Finnland und Schweden 1805 gewähren würde, wurde seit jeher als Desiderat empfunden. Nach Vorarbeiten durch Adolf Schmiedecke in den siebziger Jahren in der DDR und durch Inge Stephan in der Bundesrepublik legen nun Jörg Drews und Dirk Sangmeister eine Ausgabe sämtlicher Briefe von und an Johann Gottfried Seume vor, welche auch die zu erschließenden, aber nicht mehr vorhandenen Briefe von und an Seume verzeichnet.In Seumes Briefen machen wir die Bekanntschaft eines bald außerordentlich temperamentvollen und launigen, bald stoischen und stolzen und in raschem Wechsel auch wieder zärtlichen und sich bisweilen verplaudernden Briefschreibers.Der erste Brief stammt von dem Leipziger Studenten im Jahre 1780, der letzte datiert wenige Wochen vor seinem Tod aus dem Jahre 1810. Die wichtigsten Briefpartner Seumes sind sein Arbeitgeber Georg Joachim Göschen, in dessen Druckerei zu Grimma er von 1797 bis 1801 als Lektor und Korrektor arbeitete. Danach trat er seinen Spaziergang nach Syrakus an. Weitere wichtige Briefpartner sind der alte Gleim in Halberstadt, den Seume wie einen Vater verehrte, und Karl August Böttiger, der Weimarer und Leipziger Zeitschriftenredakteur und Altertumskundler, sowie jener hessische Militär, den es mit Seume nach Nordamerika verschlagen hatte: Die spannungsreiche Freundschaft zwischen dem konservativen Adeligen Karl Heino von Münchhausen und dem Sympathisanten der Französischen Revolution brachte einige der schönsten, kräftigsten Briefe Seumes hervor, der allerdings in den Briefen an seine beiden unglücklichen Lieben Wilhelmina Röder und Johanna Loth auch Formulierungen zärtlichster Liebe zu finden imstande war. Spät im Leben traf Seume dann auf jenen väterlichen Freund, Christoph Martin Wieland, dem er sich vielleicht am vertrauensvollsten geöffnet hat. Wieland seinerseits fand die wärmsten Worte für den Einzelgänger Seume, der erst nach 1802 zum politischen Schriftsteller wurde, sich aber im Zeichen der Napoleonischen Herrschaft, als Sympathien für revolutionäre Ideen von der Tagesordnung verschwunden waren, nicht mehr preußen- und feudalismuskritisch äußern durfte.Die Ausgabe enthält 377 Briefe von und 120 Briefe an Seume, darunter 112 lediglich bezeugte bzw. erschlossene Schreiben (20 von und 92 an Seume). Von diesen Briefen werden 64 Schreiben in dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht, weitere 31 bislang nur durch Teildrucke bekannte Briefe werden erstmals in voller Länge abgedruckt, rund 300 Briefe erscheinen hier erstmals in diplomatisch getreuem Wortlaut. Komplettiert wird die Ausgabe durch einen Anhang von zehn Stammbucheinträgen Seumes. Der Kommentar mit seiner Vielzahl an Einzelerläuterungen legt Rechenschaft ab über die Fundorte der Briefe und die unserer Ausgabe zugrunde gelegten Fassungen, er macht detaillierte Angaben zur Publikationsgeschichte der Briefe sowie über Personen und Sachverhalte, auf die Seumes Briefe sich beziehen. Damit liegt ein wichtiges Briefcorpus der Spätaufklärung endlich in einer vollständigen Ausgabe vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Briefe
142,00 € *
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Die Briefe Johann Gottfried Seumes (1763-1810), des Soldaten und Lektors, des Reiseschriftstellers und Aphoristikers, waren bisher zu höchstens einem Drittel und meist auch nur verstümmelt bekannt. Eine vollständige Ausgabe seiner Briefe, die Einblick in Seumes Leben als Student und zwangsrekrutierter Soldat, als Hofmeister und russischer Leutnant, als Lektor und Druckereiaufseher des Verlegers Georg Joachim Göschen, als Fußreisender nach Italien 1801/02 und nach Rußland, Finnland und Schweden 1805 gewähren würde, wurde seit jeher als Desiderat empfunden. Nach Vorarbeiten durch Adolf Schmiedecke in den siebziger Jahren in der DDR und durch Inge Stephan in der Bundesrepublik legen nun Jörg Drews und Dirk Sangmeister eine Ausgabe sämtlicher Briefe von und an Johann Gottfried Seume vor, welche auch die zu erschließenden, aber nicht mehr vorhandenen Briefe von und an Seume verzeichnet.In Seumes Briefen machen wir die Bekanntschaft eines bald außerordentlich temperamentvollen und launigen, bald stoischen und stolzen und in raschem Wechsel auch wieder zärtlichen und sich bisweilen verplaudernden Briefschreibers.Der erste Brief stammt von dem Leipziger Studenten im Jahre 1780, der letzte datiert wenige Wochen vor seinem Tod aus dem Jahre 1810. Die wichtigsten Briefpartner Seumes sind sein Arbeitgeber Georg Joachim Göschen, in dessen Druckerei zu Grimma er von 1797 bis 1801 als Lektor und Korrektor arbeitete. Danach trat er seinen Spaziergang nach Syrakus an. Weitere wichtige Briefpartner sind der alte Gleim in Halberstadt, den Seume wie einen Vater verehrte, und Karl August Böttiger, der Weimarer und Leipziger Zeitschriftenredakteur und Altertumskundler, sowie jener hessische Militär, den es mit Seume nach Nordamerika verschlagen hatte: Die spannungsreiche Freundschaft zwischen dem konservativen Adeligen Karl Heino von Münchhausen und dem Sympathisanten der Französischen Revolution brachte einige der schönsten, kräftigsten Briefe Seumes hervor, der allerdings in den Briefen an seine beiden unglücklichen Lieben Wilhelmina Röder und Johanna Loth auch Formulierungen zärtlichster Liebe zu finden imstande war. Spät im Leben traf Seume dann auf jenen väterlichen Freund, Christoph Martin Wieland, dem er sich vielleicht am vertrauensvollsten geöffnet hat. Wieland seinerseits fand die wärmsten Worte für den Einzelgänger Seume, der erst nach 1802 zum politischen Schriftsteller wurde, sich aber im Zeichen der Napoleonischen Herrschaft, als Sympathien für revolutionäre Ideen von der Tagesordnung verschwunden waren, nicht mehr preußen- und feudalismuskritisch äußern durfte.Die Ausgabe enthält 377 Briefe von und 120 Briefe an Seume, darunter 112 lediglich bezeugte bzw. erschlossene Schreiben (20 von und 92 an Seume). Von diesen Briefen werden 64 Schreiben in dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht, weitere 31 bislang nur durch Teildrucke bekannte Briefe werden erstmals in voller Länge abgedruckt, rund 300 Briefe erscheinen hier erstmals in diplomatisch getreuem Wortlaut. Komplettiert wird die Ausgabe durch einen Anhang von zehn Stammbucheinträgen Seumes. Der Kommentar mit seiner Vielzahl an Einzelerläuterungen legt Rechenschaft ab über die Fundorte der Briefe und die unserer Ausgabe zugrunde gelegten Fassungen, er macht detaillierte Angaben zur Publikationsgeschichte der Briefe sowie über Personen und Sachverhalte, auf die Seumes Briefe sich beziehen. Damit liegt ein wichtiges Briefcorpus der Spätaufklärung endlich in einer vollständigen Ausgabe vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Briefe
180,00 CHF *
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Die Briefe Johann Gottfried Seumes (1763-1810), des Soldaten und Lektors, des Reiseschriftstellers und Aphoristikers, waren bisher zu höchstens einem Drittel und meist auch nur verstümmelt bekannt. Eine vollständige Ausgabe seiner Briefe, die Einblick in Seumes Leben als Student und zwangsrekrutierter Soldat, als Hofmeister und russischer Leutnant, als Lektor und Druckereiaufseher des Verlegers Georg Joachim Göschen, als Fussreisender nach Italien 1801/02 und nach Russland, Finnland und Schweden 1805 gewähren würde, wurde seit jeher als Desiderat empfunden. Nach Vorarbeiten durch Adolf Schmiedecke in den siebziger Jahren in der DDR und durch Inge Stephan in der Bundesrepublik legen nun Jörg Drews und Dirk Sangmeister eine Ausgabe sämtlicher Briefe von und an Johann Gottfried Seume vor, welche auch die zu erschliessenden, aber nicht mehr vorhandenen Briefe von und an Seume verzeichnet. In Seumes Briefen machen wir die Bekanntschaft eines bald ausserordentlich temperamentvollen und launigen, bald stoischen und stolzen und in raschem Wechsel auch wieder zärtlichen und sich bisweilen verplaudernden Briefschreibers. Der erste Brief stammt von dem Leipziger Studenten im Jahre 1780, der letzte datiert wenige Wochen vor seinem Tod aus dem Jahre 1810. Die wichtigsten Briefpartner Seumes sind sein Arbeitgeber Georg Joachim Göschen, in dessen Druckerei zu Grimma er von 1797 bis 1801 als Lektor und Korrektor arbeitete. Danach trat er seinen Spaziergang nach Syrakus an. Weitere wichtige Briefpartner sind der alte Gleim in Halberstadt, den Seume wie einen Vater verehrte, und Karl August Böttiger, der Weimarer und Leipziger Zeitschriftenredakteur und Altertumskundler, sowie jener hessische Militär, den es mit Seume nach Nordamerika verschlagen hatte: Die spannungsreiche Freundschaft zwischen dem konservativen Adeligen Karl Heino von Münchhausen und dem Sympathisanten der Französischen Revolution brachte einige der schönsten, kräftigsten Briefe Seumes hervor, der allerdings in den Briefen an seine beiden unglücklichen Lieben Wilhelmina Röder und Johanna Loth auch Formulierungen zärtlichster Liebe zu finden imstande war. Spät im Leben traf Seume dann auf jenen väterlichen Freund, Christoph Martin Wieland, dem er sich vielleicht am vertrauensvollsten geöffnet hat. Wieland seinerseits fand die wärmsten Worte für den Einzelgänger Seume, der erst nach 1802 zum politischen Schriftsteller wurde, sich aber im Zeichen der Napoleonischen Herrschaft, als Sympathien für revolutionäre Ideen von der Tagesordnung verschwunden waren, nicht mehr preussen- und feudalismuskritisch äussern durfte. Die Ausgabe enthält 377 Briefe von und 120 Briefe an Seume, darunter 112 lediglich bezeugte bzw. erschlossene Schreiben (20 von und 92 an Seume). Von diesen Briefen werden 64 Schreiben in dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht, weitere 31 bislang nur durch Teildrucke bekannte Briefe werden erstmals in voller Länge abgedruckt; rund 300 Briefe erscheinen hier erstmals in diplomatisch getreuem Wortlaut. Komplettiert wird die Ausgabe durch einen Anhang von zehn Stammbucheinträgen Seumes. Der Kommentar mit seiner Vielzahl an Einzelerläuterungen legt Rechenschaft ab über die Fundorte der Briefe und die unserer Ausgabe zugrunde gelegten Fassungen; er macht detaillierte Angaben zur Publikationsgeschichte der Briefe sowie über Personen und Sachverhalte, auf die Seumes Briefe sich beziehen. Damit liegt ein wichtiges Briefcorpus der Spätaufklärung endlich in einer vollständigen Ausgabe vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Werke und Briefe in drei Bänden
102,00 CHF *
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Die Briefe Johann Gottfried Seumes (1763-1810), des Soldaten und Lektors, des Reiseschriftstellers und Aphoristikers, waren bisher zu höchstens einem Drittel und meist auch nur verstümmelt bekannt. Eine vollständige Ausgabe seiner Briefe, die Einblick in Seumes Leben als Student und zwangsrekrutierter Soldat, als Hofmeister und russischer Leutnant, als Lektor und Druckereiaufseher des Verlegers Georg Joachim Göschen, als Fussreisender nach Italien 1801/02 und nach Russland, Finnland und Schweden 1805 gewähren würde, wurde seit jeher als Desiderat empfunden. Nach Vorarbeiten durch Adolf Schmiedecke in den siebziger Jahren in der DDR und durch Inge Stephan in der Bundesrepublik legen nun Jörg Drews und Dirk Sangmeister eine Ausgabe sämtlicher Briefe von und an Johann Gottfried Seume vor, welche auch die zu erschliessenden, aber nicht mehr vorhandenen Briefe von und an Seume verzeichnet. In Seumes Briefen machen wir die Bekanntschaft eines bald ausserordentlich temperamentvollen und launigen, bald stoischen und stolzen und in raschem Wechsel auch wieder zärtlichen und sich bisweilen verplaudernden Briefschreibers. Der erste Brief stammt von dem Leipziger Studenten im Jahre 1780, der letzte datiert wenige Wochen vor seinem Tod aus dem Jahre 1810. Die wichtigsten Briefpartner Seumes sind sein Arbeitgeber Georg Joachim Göschen, in dessen Druckerei zu Grimma er von 1797 bis 1801 als Lektor und Korrektor arbeitete. Danach trat er seinen Spaziergang nach Syrakus an. Weitere wichtige Briefpartner sind der alte Gleim in Halberstadt, den Seume wie einen Vater verehrte, und Karl August Böttiger, der Weimarer und Leipziger Zeitschriftenredakteur und Altertumskundler, sowie jener hessische Militär, den es mit Seume nach Nordamerika verschlagen hatte: Die spannungsreiche Freundschaft zwischen dem konservativen Adeligen Karl Heino von Münchhausen und dem Sympathisanten der Französischen Revolution brachte einige der schönsten, kräftigsten Briefe Seumes hervor, der allerdings in den Briefen an seine beiden unglücklichen Lieben Wilhelmina Röder und Johanna Loth auch Formulierungen zärtlichster Liebe zu finden imstande war. Spät im Leben traf Seume dann auf jenen väterlichen Freund, Christoph Martin Wieland, dem er sich vielleicht am vertrauensvollsten geöffnet hat. Wieland seinerseits fand die wärmsten Worte für den Einzelgänger Seume, der erst nach 1802 zum politischen Schriftsteller wurde, sich aber im Zeichen der Napoleonischen Herrschaft, als Sympathien für revolutionäre Ideen von der Tagesordnung verschwunden waren, nicht mehr preussen- und feudalismuskritisch äussern durfte. Die Ausgabe enthält 377 Briefe von und 120 Briefe an Seume, darunter 112 lediglich bezeugte bzw. erschlossene Schreiben (20 von und 92 an Seume). Von diesen Briefen werden 64 Schreiben in dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht, weitere 31 bislang nur durch Teildrucke bekannte Briefe werden erstmals in voller Länge abgedruckt; rund 300 Briefe erscheinen hier erstmals in diplomatisch getreuem Wortlaut. Komplettiert wird die Ausgabe durch einen Anhang von zehn Stammbucheinträgen Seumes. Der Kommentar mit seiner Vielzahl an Einzelerläuterungen legt Rechenschaft ab über die Fundorte der Briefe und die unserer Ausgabe zugrunde gelegten Fassungen; er macht detaillierte Angaben zur Publikationsgeschichte der Briefe sowie über Personen und Sachverhalte, auf die Seumes Briefe sich beziehen. Damit liegt ein wichtiges Briefcorpus der Spätaufklärung endlich in einer vollständigen Ausgabe vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Werke und Briefe in drei Bänden
82,30 € *
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Die Briefe Johann Gottfried Seumes (1763-1810), des Soldaten und Lektors, des Reiseschriftstellers und Aphoristikers, waren bisher zu höchstens einem Drittel und meist auch nur verstümmelt bekannt. Eine vollständige Ausgabe seiner Briefe, die Einblick in Seumes Leben als Student und zwangsrekrutierter Soldat, als Hofmeister und russischer Leutnant, als Lektor und Druckereiaufseher des Verlegers Georg Joachim Göschen, als Fußreisender nach Italien 1801/02 und nach Rußland, Finnland und Schweden 1805 gewähren würde, wurde seit jeher als Desiderat empfunden. Nach Vorarbeiten durch Adolf Schmiedecke in den siebziger Jahren in der DDR und durch Inge Stephan in der Bundesrepublik legen nun Jörg Drews und Dirk Sangmeister eine Ausgabe sämtlicher Briefe von und an Johann Gottfried Seume vor, welche auch die zu erschließenden, aber nicht mehr vorhandenen Briefe von und an Seume verzeichnet. In Seumes Briefen machen wir die Bekanntschaft eines bald außerordentlich temperamentvollen und launigen, bald stoischen und stolzen und in raschem Wechsel auch wieder zärtlichen und sich bisweilen verplaudernden Briefschreibers. Der erste Brief stammt von dem Leipziger Studenten im Jahre 1780, der letzte datiert wenige Wochen vor seinem Tod aus dem Jahre 1810. Die wichtigsten Briefpartner Seumes sind sein Arbeitgeber Georg Joachim Göschen, in dessen Druckerei zu Grimma er von 1797 bis 1801 als Lektor und Korrektor arbeitete. Danach trat er seinen Spaziergang nach Syrakus an. Weitere wichtige Briefpartner sind der alte Gleim in Halberstadt, den Seume wie einen Vater verehrte, und Karl August Böttiger, der Weimarer und Leipziger Zeitschriftenredakteur und Altertumskundler, sowie jener hessische Militär, den es mit Seume nach Nordamerika verschlagen hatte: Die spannungsreiche Freundschaft zwischen dem konservativen Adeligen Karl Heino von Münchhausen und dem Sympathisanten der Französischen Revolution brachte einige der schönsten, kräftigsten Briefe Seumes hervor, der allerdings in den Briefen an seine beiden unglücklichen Lieben Wilhelmina Röder und Johanna Loth auch Formulierungen zärtlichster Liebe zu finden imstande war. Spät im Leben traf Seume dann auf jenen väterlichen Freund, Christoph Martin Wieland, dem er sich vielleicht am vertrauensvollsten geöffnet hat. Wieland seinerseits fand die wärmsten Worte für den Einzelgänger Seume, der erst nach 1802 zum politischen Schriftsteller wurde, sich aber im Zeichen der Napoleonischen Herrschaft, als Sympathien für revolutionäre Ideen von der Tagesordnung verschwunden waren, nicht mehr preußen- und feudalismuskritisch äußern durfte. Die Ausgabe enthält 377 Briefe von und 120 Briefe an Seume, darunter 112 lediglich bezeugte bzw. erschlossene Schreiben (20 von und 92 an Seume). Von diesen Briefen werden 64 Schreiben in dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht, weitere 31 bislang nur durch Teildrucke bekannte Briefe werden erstmals in voller Länge abgedruckt; rund 300 Briefe erscheinen hier erstmals in diplomatisch getreuem Wortlaut. Komplettiert wird die Ausgabe durch einen Anhang von zehn Stammbucheinträgen Seumes. Der Kommentar mit seiner Vielzahl an Einzelerläuterungen legt Rechenschaft ab über die Fundorte der Briefe und die unserer Ausgabe zugrunde gelegten Fassungen; er macht detaillierte Angaben zur Publikationsgeschichte der Briefe sowie über Personen und Sachverhalte, auf die Seumes Briefe sich beziehen. Damit liegt ein wichtiges Briefcorpus der Spätaufklärung endlich in einer vollständigen Ausgabe vor.

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