Angebote zu "Großstadt" (12 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Bezirksstadt
24,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein liebevoll-satirischer Roman aus dem Böhmen der K.-u.-k.-Zeit, humorvoll und sprachlich elegant erzählt, mit einem Schuss Absurdität. Antonín Brousek, der Übersetzer des "Svejk", hat diesen Roman aus dem Jahr 1936, dessen Autor in Tschechien so bekannt ist wie Hasek, Hrabal oder Kundera, kongenial neu übersetzt. Eine Entdeckung für deutsche Leser.Eine Kleinstadt irgendwo in Böhmen, kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Die Moderne hat auch in der Provinz schon Einzug gehalten mit Filmvorführungen, den ersten Automobilen und sogar Flugzeugen. Der junge, geckenhafte Kaufmannssohn Kamil, der schon mal die Luft der Großstadt geschnuppert hat, kann sich gar nicht genug tun, die Moderne gegen diese altmodische Provinz auszuspielen. Denn hier geht noch alles seinen gewohnten Gang: Da waschen die Wäscherinnen noch am Fluss, da sitzen die Männer im Kaffeehaus, da promenieren die Honoratioren und die Töchter der Handwerker und dazwischen die Juden, da kommen mal Komödianten und mal Soldaten,mal feiert man den Abgeordneten, mal brennt das Freudenhaus ab - viel mehr passiert nicht. "Sie schläft, die Bezirksstadt" - bis die Nachricht von der Ermordung des Thronfolgers in Sarajewo eintrifft: Dann konnte man hören, "wie jemand in der Stadt ein Fenster zuschlug".

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Hagen 15. März 1945
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 15. März 1945 wurde die südwestfälische Großstadt Hagen von einem letzten britischen Luftangriff getroffen. Das Bombardement forderte fast 700 Tote, mindestens 373 Menschen verloren in einem als "bombensicher" angesehenen Hochbunker ihr Leben. Große Teile der Innenstadt und der angrenzenden Stadtviertel lagen in Trümmern. Fast auf den Tag genau einen Monat nach dem britischen Luftangriff eroberten US-Truppen die Stadt und die heute zu Hagen gehörenden Gemeinden. Die Bevölkerung geriet zwischen die Fronten, über 150 Menschen - Zivilisten und Soldaten - fanden während der Kämpfe um den 15. April 1945 meist durch Artilleriebeschuss den Tod.Im Hagener Stadtgebiet deckten die Alliierten zahlreiche durch die Geheime Staatspolizei in den letzten Kriegswochen begangene Kriegsverbrechen auf. Darunter war auch ein "Fliegermord" an einem kanadischen Offizier, der am 15. März 1945 mit dem Fallschirm über Hagen abgesprungen war. Dieser "Hagen Waldfrieden case" wurde nach umfangreichen Ermittlungen vor einem britischen Militärgericht verhandelt.Die vorliegende Publikation untersucht den 15. März 1945, seine Vorgeschichte sowie die Folgen des britischen Flächenangriffs. Die Eroberung und Besetzung des Hagener Stadtgebiets wird anhand von neu erschlossenen Quellen untersucht. Der "Fliegermord", die Ermittlungen und der im September 1946 eröffnete Strafprozess gegen einen Wehrmachtsoffizier und sechs frühere Mitarbeiter der Hagener Gestapo sind im letzten Kapitel das Thema einer umfassenden Darstellung.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Hagen 15. März 1945
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 15. März 1945 wurde die südwestfälische Großstadt Hagen von einem letzten britischen Luftangriff getroffen. Das Bombardement forderte fast 700 Tote, mindestens 373 Menschen verloren in einem als "bombensicher" angesehenen Hochbunker ihr Leben. Große Teile der Innenstadt und der angrenzenden Stadtviertel lagen in Trümmern. Fast auf den Tag genau einen Monat nach dem britischen Luftangriff eroberten US-Truppen die Stadt und die heute zu Hagen gehörenden Gemeinden. Die Bevölkerung geriet zwischen die Fronten, über 150 Menschen - Zivilisten und Soldaten - fanden während der Kämpfe um den 15. April 1945 meist durch Artilleriebeschuss den Tod.Im Hagener Stadtgebiet deckten die Alliierten zahlreiche durch die Geheime Staatspolizei in den letzten Kriegswochen begangene Kriegsverbrechen auf. Darunter war auch ein "Fliegermord" an einem kanadischen Offizier, der am 15. März 1945 mit dem Fallschirm über Hagen abgesprungen war. Dieser "Hagen Waldfrieden case" wurde nach umfangreichen Ermittlungen vor einem britischen Militärgericht verhandelt.Die vorliegende Publikation untersucht den 15. März 1945, seine Vorgeschichte sowie die Folgen des britischen Flächenangriffs. Die Eroberung und Besetzung des Hagener Stadtgebiets wird anhand von neu erschlossenen Quellen untersucht. Der "Fliegermord", die Ermittlungen und der im September 1946 eröffnete Strafprozess gegen einen Wehrmachtsoffizier und sechs frühere Mitarbeiter der Hagener Gestapo sind im letzten Kapitel das Thema einer umfassenden Darstellung.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Die Bezirksstadt
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein liebevoll-satirischer Roman aus dem Böhmen der K.-u.-k.-Zeit, humorvoll und sprachlich elegant erzählt, mit einem Schuss Absurdität. Antonín Brousek, der Übersetzer des "Svejk", hat diesen Roman aus dem Jahr 1936, dessen Autor in Tschechien so bekannt ist wie Hasek, Hrabal oder Kundera, kongenial neu übersetzt. Eine Entdeckung für deutsche Leser.Eine Kleinstadt irgendwo in Böhmen, kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Die Moderne hat auch in der Provinz schon Einzug gehalten mit Filmvorführungen, den ersten Automobilen und sogar Flugzeugen. Der junge, geckenhafte Kaufmannssohn Kamil, der schon mal die Luft der Großstadt geschnuppert hat, kann sich gar nicht genug tun, die Moderne gegen diese altmodische Provinz auszuspielen. Denn hier geht noch alles seinen gewohnten Gang: Da waschen die Wäscherinnen noch am Fluss, da sitzen die Männer im Kaffeehaus, da promenieren die Honoratioren und die Töchter der Handwerker und dazwischen die Juden, da kommen mal Komödianten und mal Soldaten, mal feiert man den Abgeordneten, mal brennt das Freudenhaus ab - viel mehr passiert nicht. "Sie schläft, die Bezirksstadt" - bis die Nachricht von der Ermordung des Thronfolgers in Sarajewo eintrifft: Dann konnte man hören, "wie jemand in der Stadt ein Fenster zuschlug".

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Augustus und seine Gründung Emerita in Hispanien
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Augustus nahm für sich in Anspruch, die endgültige Befriedung des gesamten Erdkreises errungen zu haben. Im Osten stand dafür die Schlacht von Actium (31 v.Chr.), woraufhin die Nikopolis in Epirus gegründet wurde, im Westen der Triumph (25 v.Chr.) über die letzten aufständischen Barbaren in Hispanien, gefolgt von der Gründung der Colonia Augusta Emerita. Während aber die Gründung von „Nikopolis“ einen glorreichen Sieg verherrlichte, sollte die Gründung von „Emerita“ den endgültig hergestellten Frieden auf der ganzen Welt feiern: „Colonia emerita“ verkündet „die (durch militärische Tüchtigkeit) wohlverdiente Heimstatt (der nunmehr pensionierten Soldaten)“.Die im fernen Westen des Imperium Romanum aus dem Boden gestampfte Stadt „Emerita“ (heute Mérida), wenig später zur Hauptstadt der Provinz Lusitania erhoben, wurde in kürzester Zeit zu einer hochmodernen Großstadt ausgebaut. Symbol des römischen Griffs nach dem äußersten Westen der bewohnten Erde ist die mehr als 750 Meter lange, gewaltige Brücke, die aus der Stadt über den Fluss Ana (heute Guadiana) in Richtung des Oceanus führt. Bedeutende Reste sind erhalten von Stadtmauern und Toren, Straßennetz und Kanalisation, mehreren monumentalen Frischwasserleitungen sowie öffentlichen Plätzen mit ihren Tempeln. Ebenfalls wohlerhalten sind der kürzlich restaurierte, außerhalb der Stadt gelegene Circus, das von Augustus selbst gestiftete Amphitheater und das von Agrippa finanzierte Theater, aus dem zahlreiche Skulpturen geborgen werden konnten, die heute in dem von Rafael Moneo gebauten „Nationalmuseum für römische Kunst“ ausgestellt sind. Diese reichen Funde und wohlerhaltenen monumentalen Reste der Colonia Augusta Emerita haben Mérida zu Recht den Ehrentitel „das spanische Rom“ eingetragen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Fotoatelier Hermann Walter
27,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Als „gläserner Schatz“ sind die Fotografien des Ateliers Hermann Walter bekannt. Sie zeigen den Aufbruch Leipzigs zur Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. Als der Meister 1909 starb, wurde das Atelier von Sohn und Schwager weitergeführt. Beide schufen zwischen dem Ersten Weltkrieg und 1935 nochmals weit über eintausend Aufnahmen, die bisher nahezu unbekannt sind. Stadtbilder, Architekturfotos, Firmenporträts und das Begleiten wichtiger Bauprojekte der Zeit dokumentieren eindrucksvoll Leipzigs Wandel zur Moderne. Reportagefotos, angefangen vom Empfang der heimkehrenden Soldaten des Ersten Weltkrieges über die Barrikaden des Kapp-Putsches bis hin zum Aufzug der Glocken am Kroch-Hochhaus, vervollständigen das Bild dieser Zeit. Dem Autor gelang es, erstmals den auf mehrere Sammlungen verstreuten Nachlass des Ateliers zu dokumentieren. Ein einzigartiges Porträt Leipzigs zwischen 1918 bis 1935 ist das Ergebnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
US-Spezialkräfte in Berlin
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Es ist kaum bekannt, dass das US-Heer ein Special Forces Detachment in West-Berlin hinter dem Eisernen Vorhang stationiert hatte. Die Existenz und der Auftrag dieser Einheit waren streng geheim gehalten.Die massigen Armeen der Sowjetunion und ihres Warschauer Paktes stellten eine große Bedrohung für die westeuropäischen Nationen dar. US-Militärplaner entschieden, dass sie einen Plan brauchten, um die erwarteten Angriffswellen im Kriegsfalle zu verlangsamen. Der Plan bestand aus den Special Forces in Berlin. Die ersten 40 Männer, die Mitte der 1950er Jahre nach Berlin kamen, wurden bald um weitere 60 aufgestockt. Diese 100 Soldaten (und ihre Nachfolger) sollten "Gewehr bei Fuß" stehen, um in einem sehr feindlichen Umfeld von mehr als einer Million Warschauer Pakt Soldaten nach einer Vorwarnzeit von zwei Stunden Kampfhandlungen durchzuführen.In der Realität wäre das ein ehrgeiziges und extrem gefährliches Unterfangen, sogar selbstmörderisch. Ausgezeichnet ausgebildet und fließend Deutsch sprechend, hatte jeder Mann sein Spezialgebiet. Sie waren in Geheimoperationen, Sabotage, Nachrichtenbeschaffung versiert. Sie handelten, wenn nötig, als Einzelkämpfer, konnten in der örtlichen Bevölkerung untertauchen, unerkannt in einer Großstadt arbeiten und als Spione bei jedem Schritt nach Informationen suchen.Special Forces Berlin repräsentieren die Entstehung eines neuen Soldatentypus. Als Experten für unkonventionelle Kriegführung, bewährten sie sich auch in anderen Einsätzen wie beispielsweise den Versuchen zur Befreiung amerikanischer Geiseln aus Teheran im Jahr 1979. Gemeinsame Übungen mit der deutschen GSG-9 und dem SEK Berlin dienten dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Auch eine Überprüfung der Sicherheit des früheren Berliner Bürgermeisters Willy Brandt zählte zu den vielfältigen Aufgaben der Truppe.Nachdem 2014 die US-Regierung offiziell die Existenz der Einheit bestätigt hatte, kann nun ihre Geschichte erzählt werden.Der Autor, James Stejskal, diente 23 Jahre lang bei den Special Forces, dabei zwei Verwendungen in Berlin. Er wurde als Chief Warrant Officer 4 (vgl. Stabshauptmann) pensioniert. Danach war er 13 Jahre bei der CIA als Beamter und Fall-Bearbeiter für Afrika, Europa und Asien. Er ist jetzt Militärhistoriker und betreibt Militär-Archäologie. Dieses Buch ist sein zweites Werk.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Hagen 15. März 1945
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 15. März 1945 wurde die südwestfälische Großstadt Hagen von einem letzten britischen Luftangriff getroffen. Das Bombardement forderte fast 700 Tote, mindestens 373 Menschen verloren in einem als "bombensicher" angesehenen Hochbunker ihr Leben. Große Teile der Innenstadt und der angrenzenden Stadtviertel lagen in Trümmern. Fast auf den Tag genau einen Monat nach dem britischen Luftangriff eroberten US-Truppen die Stadt und die heute zu Hagen gehörenden Gemeinden. Die Bevölkerung geriet zwischen die Fronten, über 150 Menschen - Zivilisten und Soldaten - fanden während der Kämpfe um den 15. April 1945 meist durch Artilleriebeschuss den Tod.Im Hagener Stadtgebiet deckten die Alliierten zahlreiche durch die Geheime Staatspolizei in den letzten Kriegswochen begangene Kriegsverbrechen auf. Darunter war auch ein "Fliegermord" an einem kanadischen Offizier, der am 15. März 1945 mit dem Fallschirm über Hagen abgesprungen war. Dieser "Hagen Waldfrieden case" wurde nach umfangreichen Ermittlungen vor einem britischen Militärgericht verhandelt.Die vorliegende Publikation untersucht den 15. März 1945, seine Vorgeschichte sowie die Folgen des britischen Flächenangriffs. Die Eroberung und Besetzung des Hagener Stadtgebiets wird anhand von neu erschlossenen Quellen untersucht. Der "Fliegermord", die Ermittlungen und der im September 1946 eröffnete Strafprozess gegen einen Wehrmachtsoffizier und sechs frühere Mitarbeiter der Hagener Gestapo sind im letzten Kapitel das Thema einer umfassenden Darstellung.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Fotoatelier Hermann Walter
27,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Als „gläserner Schatz“ sind die Fotografien des Ateliers Hermann Walter bekannt. Sie zeigen den Aufbruch Leipzigs zur Großstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. Als der Meister 1909 starb, wurde das Atelier von Sohn und Schwager weitergeführt. Beide schufen zwischen dem Ersten Weltkrieg und 1935 nochmals weit über eintausend Aufnahmen, die bisher nahezu unbekannt sind. Stadtbilder, Architekturfotos, Firmenporträts und das Begleiten wichtiger Bauprojekte der Zeit dokumentieren eindrucksvoll Leipzigs Wandel zur Moderne. Reportagefotos, angefangen vom Empfang der heimkehrenden Soldaten des Ersten Weltkrieges über die Barrikaden des Kapp-Putsches bis hin zum Aufzug der Glocken am Kroch-Hochhaus, vervollständigen das Bild dieser Zeit. Dem Autor gelang es, erstmals den auf mehrere Sammlungen verstreuten Nachlass des Ateliers zu dokumentieren. Ein einzigartiges Porträt Leipzigs zwischen 1918 bis 1935 ist das Ergebnis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot