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US-Sturmlauf von der Ruhr an den Rhein zwischen...
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Am 22. Februar 1945 überquerten starke Divisionen der 1. und 9. US-Armee die Rur; eine Woche später standen sie am Rhein zwischen Köln und Krefeld. Der verzweifelte Widerstand weit unterlegener deutscher Divisionen konnte nur gelegentlich zu Abwehrerfolgen führen. Die Frage: "Soll noch vergeblicher Widerstand geleistet oder der Kampf eingestellt werden?", wurde unterschiedlich beantwortet. Die Hoffnung deutscher Soldaten, die sich an den Rhein zurückkämpften, hier eine verteidigungsfähige Stellung vorzufinden, trog schon bald.Die hier vorgestellten Berichte von Zeitzeugen wollen die Sicht auf den Krieg von unten vermitteln, d.h. aus dem Blickwinkel der unmittelbar Beteiligten/Betroffenen: von Soldaten und von Angehörigen der Zivilbevölkerung, von Generälen und Gefreiten, von Männern, Frauen und Kindern.Kampf und Kriegsende, Tod und Überleben bilden die Thematik der Erinnerungen. Inmitten der Trümmer und der brutalen Gewalt des Krieges regte sich der Überlebenswille und das Gefühlmenschlicher Verbundenheit.Neue Erkenntnisse können Aufmerksamkeit erregen, insbesondere bei der Wahrnehmung von Details der Eroberung der rheinischen Metropole Köln.In den Zeitzeugenberichten entfaltet sich anschaulich und nachvollziehbar der Facettenreichtum der Erinnerungen derer, die in das Geschehen als Handelnde und/oder Duldende einbezogen waren.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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US-Sturmlauf von der Ruhr an den Rhein zwischen...
19,10 € *
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Am 22. Februar 1945 überquerten starke Divisionen der 1. und 9. US-Armee die Rur; eine Woche später standen sie am Rhein zwischen Köln und Krefeld. Der verzweifelte Widerstand weit unterlegener deutscher Divisionen konnte nur gelegentlich zu Abwehrerfolgen führen. Die Frage: "Soll noch vergeblicher Widerstand geleistet oder der Kampf eingestellt werden?", wurde unterschiedlich beantwortet. Die Hoffnung deutscher Soldaten, die sich an den Rhein zurückkämpften, hier eine verteidigungsfähige Stellung vorzufinden, trog schon bald.Die hier vorgestellten Berichte von Zeitzeugen wollen die Sicht auf den Krieg von unten vermitteln, d.h. aus dem Blickwinkel der unmittelbar Beteiligten/Betroffenen: von Soldaten und von Angehörigen der Zivilbevölkerung, von Generälen und Gefreiten, von Männern, Frauen und Kindern.Kampf und Kriegsende, Tod und Überleben bilden die Thematik der Erinnerungen. Inmitten der Trümmer und der brutalen Gewalt des Krieges regte sich der Überlebenswille und das Gefühlmenschlicher Verbundenheit.Neue Erkenntnisse können Aufmerksamkeit erregen, insbesondere bei der Wahrnehmung von Details der Eroberung der rheinischen Metropole Köln.In den Zeitzeugenberichten entfaltet sich anschaulich und nachvollziehbar der Facettenreichtum der Erinnerungen derer, die in das Geschehen als Handelnde und/oder Duldende einbezogen waren.

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100 Jahre Novemberrevolution
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Vor 100 Jahren, im November 1918, begann - ausgehend vom Aufstand der Kieler Matrosen - die Novemberrevolution in Deutschland. Mit ihr bereiteten Arbeiter und Soldaten dem Morden und Hungern des imperialistischen I. Weltkriegs ein Ende.Binnen weniger Wochen erreichten die revolutionären Arbeiter und Soldaten mehr als zuvor in Jahrzehnten: demokratische Rechte und Freiheiten, Koalitionsrecht und Betriebsräte, Wahlrechtfür Frauen, gewerkschaftliche, soziale und betriebliche Rechte. Der Kaiser wurde vom Thron verjagt und musste mit seinen Hofschranzen ins Ausland fliehen.Aber es gelang den Revolutionären nicht, ihr Ziel zu erkämpfen - eine sozialistische Republik nach dem Vorbild der russischen Oktoberrevolution und in deren Fortführung. Der revolutionäre Kampfwille und Heldenmut der Massen war greifbar. Doch es fehlten die Führung einer erfahrenen revolutionären Massenpartei und eine starke proletarische Internationale. Viel zu spät hatten sich die Revolutionäre in Deutschlandvon der Sozialdemokratie (SPD bzw. USPD) getrennt und eine Partei neuen Typs aufgebaut.In dieser Situation war es das traurige "Verdienst" der sozialdemokratischen und Gewerkschaftsführer, alles zu tun, um die Arbeiter wieder an den bürgerlichen Staat zu binden. Ihr Ziel: die Revolution auf kaltem Wege abzuwürgen. Die brutale und reaktionäre Konterrevolution meuchelte Tausende revolutionäre Arbeiter - auch ihre Führer Rosa Luxemburg und Karl Liebknechtwurden ermordet. Das Monopolkapital konnte sich an der Macht halten und diese wieder festigen.Der vorliegende Text ist ein Auszug aus Willi Dickhuts Buch "Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg". In der tiefen Illegalität des Hitler-Faschismus schrieb er es als Schulungsmaterialfür den aktiven proletarischen Widerstand. Es ist ein überzeugender Beitrag des Stolzes auf die Novemberrevolution, entgegen der bürgerlichen Geschichtsklitterung. Die revolutionäre Arbeiterbewegung hat, bei all ihren Schwächen, Großes geleistet. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass die bürgerlichen Medien zahllose antikommunistische Legenden über dieseRevolution verbreiten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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100 Jahre Novemberrevolution
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Vor 100 Jahren, im November 1918, begann - ausgehend vom Aufstand der Kieler Matrosen - die Novemberrevolution in Deutschland. Mit ihr bereiteten Arbeiter und Soldaten dem Morden und Hungern des imperialistischen I. Weltkriegs ein Ende.Binnen weniger Wochen erreichten die revolutionären Arbeiter und Soldaten mehr als zuvor in Jahrzehnten: demokratische Rechte und Freiheiten, Koalitionsrecht und Betriebsräte, Wahlrechtfür Frauen, gewerkschaftliche, soziale und betriebliche Rechte. Der Kaiser wurde vom Thron verjagt und musste mit seinen Hofschranzen ins Ausland fliehen.Aber es gelang den Revolutionären nicht, ihr Ziel zu erkämpfen - eine sozialistische Republik nach dem Vorbild der russischen Oktoberrevolution und in deren Fortführung. Der revolutionäre Kampfwille und Heldenmut der Massen war greifbar. Doch es fehlten die Führung einer erfahrenen revolutionären Massenpartei und eine starke proletarische Internationale. Viel zu spät hatten sich die Revolutionäre in Deutschlandvon der Sozialdemokratie (SPD bzw. USPD) getrennt und eine Partei neuen Typs aufgebaut.In dieser Situation war es das traurige "Verdienst" der sozialdemokratischen und Gewerkschaftsführer, alles zu tun, um die Arbeiter wieder an den bürgerlichen Staat zu binden. Ihr Ziel: die Revolution auf kaltem Wege abzuwürgen. Die brutale und reaktionäre Konterrevolution meuchelte Tausende revolutionäre Arbeiter - auch ihre Führer Rosa Luxemburg und Karl Liebknechtwurden ermordet. Das Monopolkapital konnte sich an der Macht halten und diese wieder festigen.Der vorliegende Text ist ein Auszug aus Willi Dickhuts Buch "Proletarischer Widerstand gegen Faschismus und Krieg". In der tiefen Illegalität des Hitler-Faschismus schrieb er es als Schulungsmaterialfür den aktiven proletarischen Widerstand. Es ist ein überzeugender Beitrag des Stolzes auf die Novemberrevolution, entgegen der bürgerlichen Geschichtsklitterung. Die revolutionäre Arbeiterbewegung hat, bei all ihren Schwächen, Großes geleistet. Deshalb ist auch nicht verwunderlich, dass die bürgerlichen Medien zahllose antikommunistische Legenden über dieseRevolution verbreiten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Vom Himmel auf die Erde ins Gefecht
24,95 € *
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Einst zu den geheimsten Spezialverbänden gehörend, zugleich kleinste Waffengattung in den Landstreitkräften der ehemaligen Nationalen Volksarmee, haben die Fallschirmjäger der DDR seit Ende der 60er Jahre das besondere Interesse in Ost und West erregt. Um die Truppe rankten sich Gerüchte wie Einsätze in NATO-Uniformen, Beratertätigkeiten in Angola, Nicaragua und anderswo in der Dritten Welt. Ihre Präsenz und Fähigkeiten bedrohten die rückwärtigen Gebiete der NATO-Verteidigung, hätte es einen Krieg in Mitteleuropa gegeben. Nach Auflösung der NVA meldeten sich ehemalige Kommandeure und Angehörige zusammen mit Soldaten des ehemaligen Gegners zu Wort und beschreiben, was einst als streng geheim galt: Einsatzgrundsätze und Ausbildung für den Kampf im Rücken des "Klassenfeindes". Darüber hinaus werden die Geschichte, der Alltagsdienst, die besondere Uniformierung, Ausrüstung und Ausstattung umfassend beschrieben. Einer der verantwortlichen Kommandeure berichtet über die Absicht der DDR-Regierung, Fallschirmjäger gegen die Montagsdemonstration in Leipzig einzusetzen. Er stellt dar, warum der Einsatz nicht stattfand und wie die Truppe auf einen Einsatz gegen die Bevölkerung reagierte. Das Buch gewährt einen tiefen Einblick in die Strukturen der Nationalen Volksarmee, dargestellt an einem exklusiven Truppenteil. Die Verfasse leisten einen ersten mutigen Beitrag zur historischen Auseinandersetzungen mit den bewaffneten Organen des einstigen Arbeiter- und Bauernstaates. Sie schildern die Truppe so, wie sie war, mit Ihren Leistungspotentialen, aber auch mit Ihren Schwächen. Damit wird erstmals ein umfassender Beitrag zur jüngsten deutschen Wehrgeschichte im Ost- und West-Spannungsverhältnis geleistet.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Vom Himmel auf die Erde ins Gefecht
25,70 € *
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Einst zu den geheimsten Spezialverbänden gehörend, zugleich kleinste Waffengattung in den Landstreitkräften der ehemaligen Nationalen Volksarmee, haben die Fallschirmjäger der DDR seit Ende der 60er Jahre das besondere Interesse in Ost und West erregt. Um die Truppe rankten sich Gerüchte wie Einsätze in NATO-Uniformen, Beratertätigkeiten in Angola, Nicaragua und anderswo in der Dritten Welt. Ihre Präsenz und Fähigkeiten bedrohten die rückwärtigen Gebiete der NATO-Verteidigung, hätte es einen Krieg in Mitteleuropa gegeben. Nach Auflösung der NVA meldeten sich ehemalige Kommandeure und Angehörige zusammen mit Soldaten des ehemaligen Gegners zu Wort und beschreiben, was einst als streng geheim galt: Einsatzgrundsätze und Ausbildung für den Kampf im Rücken des "Klassenfeindes". Darüber hinaus werden die Geschichte, der Alltagsdienst, die besondere Uniformierung, Ausrüstung und Ausstattung umfassend beschrieben. Einer der verantwortlichen Kommandeure berichtet über die Absicht der DDR-Regierung, Fallschirmjäger gegen die Montagsdemonstration in Leipzig einzusetzen. Er stellt dar, warum der Einsatz nicht stattfand und wie die Truppe auf einen Einsatz gegen die Bevölkerung reagierte. Das Buch gewährt einen tiefen Einblick in die Strukturen der Nationalen Volksarmee, dargestellt an einem exklusiven Truppenteil. Die Verfasse leisten einen ersten mutigen Beitrag zur historischen Auseinandersetzungen mit den bewaffneten Organen des einstigen Arbeiter- und Bauernstaates. Sie schildern die Truppe so, wie sie war, mit Ihren Leistungspotentialen, aber auch mit Ihren Schwächen. Damit wird erstmals ein umfassender Beitrag zur jüngsten deutschen Wehrgeschichte im Ost- und West-Spannungsverhältnis geleistet.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Kinder der Befreiung
19,80 € *
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70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs würdigt dieser Band den Beitrag, den afroamerikanische Soldaten zur Befreiung Deutschlands vom Faschismus geleistet haben, und vereint Stimmen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration. Historische, politische und wissenschaftliche Analysen, persönliche Geschichten, Interviews und literarische Texte fügen sich zu einem Kaleidoskop zusammen, durch das eine neue Perspektive auf einen fast vergessenen Teil deutscher Geschichte und US-amerikanisch-deutscher Beziehungen entsteht. Ursachen und Auswirkungen von Rassismus in der Vergangenheit und Gegenwart werden ausgelotet und Strategien für positive Veränderungen aufgezeigt.'Kinder der Befreiung ist ein Meilenstein in der in den vergangenen drei Jahrzehnten entstandenen Literatur über die vielfältige Geschichte Schwarzer Deutscher. Diese Anthologie vereint erstmals Schwarze Stimmen von beiden Seiten des Atlantiks und wirft neue Forschungsfragen zur Wechselwirkung von Rassismus in Deutschland und in den USA in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg auf. Die Texte erzählen keine 'Opfergeschichten', sondern sind Gegenentwürfe zu einer von Machtstrukturen bestimmten Geschichtsschreibung und bahnbrechend für eine Neudefinition transnationaler Identitäten. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung und gehört in jeden Kurs zur deutschen Nachkriegsgeschichte'.Leroy T. Hopkins, Jr., Professor für Germanistik/Millersville University, PADer erste Teil des Bandes ist eine Überblicksstudie zur allgemeinen afro-deutschen Geschichte und Gegenwart und zu den Erfahrungen Schwarzer Deutscher in den USA und ordnet die besondere Geschichte der Nachkriegsgeneration und ihrer Eltern in historische Konstruktionen von 'Rasse' und Nation in Deutschland ein. Demgegenüber steht die vielfältige Realität Schwarzer Menschen im Deutschland der Gegenwart.Der zweite Teil, Life Writing - erlebte Geschichte, veranschaulicht aus persönlicher Sicht Aspekte aus der einleitenden Studie.Im dritten Teil, Perspektivenwechsel, werden aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven Problemfelder der afro-deutsch-amerikanischen Geschichte auf beiden Seiten des Atlantiks thematisiert und der Begriff 'afrikanische Diaspora' kritisch reflektiert. Der vierte Teil enthält ein narratives Interview mit drei Gründerinnen von ADEFRA (Afrodeutsche Frauen) und ein Gespräch mit dem ehemaligen Boxprofi Charly Graf. Das Buch schließt mit fünf lyrischen Reflexionen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Kinder der Befreiung
20,40 € *
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70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs würdigt dieser Band den Beitrag, den afroamerikanische Soldaten zur Befreiung Deutschlands vom Faschismus geleistet haben, und vereint Stimmen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration. Historische, politische und wissenschaftliche Analysen, persönliche Geschichten, Interviews und literarische Texte fügen sich zu einem Kaleidoskop zusammen, durch das eine neue Perspektive auf einen fast vergessenen Teil deutscher Geschichte und US-amerikanisch-deutscher Beziehungen entsteht. Ursachen und Auswirkungen von Rassismus in der Vergangenheit und Gegenwart werden ausgelotet und Strategien für positive Veränderungen aufgezeigt.'Kinder der Befreiung ist ein Meilenstein in der in den vergangenen drei Jahrzehnten entstandenen Literatur über die vielfältige Geschichte Schwarzer Deutscher. Diese Anthologie vereint erstmals Schwarze Stimmen von beiden Seiten des Atlantiks und wirft neue Forschungsfragen zur Wechselwirkung von Rassismus in Deutschland und in den USA in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg auf. Die Texte erzählen keine 'Opfergeschichten', sondern sind Gegenentwürfe zu einer von Machtstrukturen bestimmten Geschichtsschreibung und bahnbrechend für eine Neudefinition transnationaler Identitäten. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung und gehört in jeden Kurs zur deutschen Nachkriegsgeschichte'.Leroy T. Hopkins, Jr., Professor für Germanistik/Millersville University, PADer erste Teil des Bandes ist eine Überblicksstudie zur allgemeinen afro-deutschen Geschichte und Gegenwart und zu den Erfahrungen Schwarzer Deutscher in den USA und ordnet die besondere Geschichte der Nachkriegsgeneration und ihrer Eltern in historische Konstruktionen von 'Rasse' und Nation in Deutschland ein. Demgegenüber steht die vielfältige Realität Schwarzer Menschen im Deutschland der Gegenwart.Der zweite Teil, Life Writing - erlebte Geschichte, veranschaulicht aus persönlicher Sicht Aspekte aus der einleitenden Studie.Im dritten Teil, Perspektivenwechsel, werden aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven Problemfelder der afro-deutsch-amerikanischen Geschichte auf beiden Seiten des Atlantiks thematisiert und der Begriff 'afrikanische Diaspora' kritisch reflektiert. Der vierte Teil enthält ein narratives Interview mit drei Gründerinnen von ADEFRA (Afrodeutsche Frauen) und ein Gespräch mit dem ehemaligen Boxprofi Charly Graf. Das Buch schließt mit fünf lyrischen Reflexionen.

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Stand: 28.10.2020
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Kriegsschauplatz Leipziger Südraum 1945
29,95 € *
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320 Seiten mit 163 Abbildungen, darunter 155 Fotos, 4 Tafeln und 4 Karten. Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" Inhaltsverzeichnis Vorwort I. Einleitung II. Die militärische Lageentwicklung in Mitteldeutschland bis Mitte April 1945 III. Der Vorstoß der amerikanischen Panzerverbände zur Weißen Elster am 12./13. April 1945 IV. Die amerikanische Besetzung des Leipziger Südraumes V. Chronologie der letzten Kriegstage an Mulde und Elbe VI. Der Leipziger Südraum unter amerikanischer Besatzung Epilog Anlagen 1. Abkürzungsverzeichnis 2. Quellenverzeichnis 3. Karte 1: Der Vorstoß zur Weißen Elster am 12./13. April 1945 4. Karte 2: Die amerikanische Besetzung des Leipziger Südraumes durch das V. US Corps 14. bis 17. April 1945 5. Karte 3: Die amerikanische Besetzung des Leipziger Südraumes durch das V. US Corps 18. bis 19. April 1945 6. Karte 4: Die Stationierungsbereiche der US Army im Zeitraum 11. Mai bis 1. Juli 1945 308 7. Die Gliederung der 1st US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands im April 1945 8. Die Gliederung der 3rd US Army während der Besetzung Mitteldeutschlands im April 1945 9. Die Gliederung der Amerikanischen Streitkräfte während der Besatzungszeit in Mitteldeutschland April - Mai 1945 10 Die Gliederung der Amerikanischen Streitkräfte während Besatzungszeit in Mitteldeutschland Mai - Juni 1945 Aus dem Vorwort zur 2. Auflage von Jürgen Möller: Nach dem großen Erfolg der Erstauflage und der Sonderausstellung zum Buch sowie den vielfältigen Reaktionen Geschichtsinteressierter und Zeitzeugen habe ich mit großer Freude das Angebot des Verlags Rockstuhl Bad Langensalza angenommen, in Einverständnis mit dem Arps Verlag Weißenfels, im Hinblick auf den 65. Jahrestages des Kriegsendes 1945 eine überarbeitete Auflage dieses Buches herauszubringen. Dabei sind eine Vielzahl an neuen Informationen aus den letzten Jahren eingeflossen, die hoffentlich dazu beitragen, die Geschehnisse von damals noch besser verstehen zu können. Einige der Informationen zu angrenzenden Bereichen werden ihren Niederschlag in anderen Projekten finden, so dass nichts verloren geht. Während sich die vorhergehenden Dokumentationen zum Weg des V. US Corps der 1st US Army durch Mittedeutschland mit den Kämpfen in Nordthüringen, dem Vorstoß in den Raum Querfurt - Naumburg, der Einnahme der Stadt Weißenfels und der Besetzung der Region Schkopau - Merseburg - Leuna und befassen, soll diese Dokumentation den weiteren Vorstoß der Verbände des V. US Corps von der Saale bis zur Mulde betrachten, ohne dabei im Detail auf die Besetzung der Stadt Leipzig einzugehen. Diese wurde bereits ausführlich in Werken anderen Autoren behandelt. Zum besseren Verständnis der besonderen Umstände des Vormarsches der amerikanischen Truppen durch diesen Teil Mitteldeutschlands betrachtet die Dokumentation auszugsweise auch die Bewegungen der angrenzenden amerikanischen Verbände und versucht die Geschehnisse in die Gesamtheit des alliierten Vormarsches einzuordnen. Parallel hierzu erfolgt die Betrachtung der Ereignisse aus der Sicht der deutschen Seite. Sie bedient sich hierbei der nüchternen Sachlichkeit der Militärs und dem emotionalen Erleben der Beteiligten. Am Beispiel einzelner Personen und Ereignisse wird aufgezeigt, wie sich das Geschehen für den Einzelnen dargestellt hat. Hierbei kommen sowohl die Soldaten beider Seiten, als auch die Bevölkerung der betroffenen Gebiete zu Wort. Einen wichtigen Punkt in dieser Dokumentation nimmt die fortführende Betrachtung des mitteldeutschen Flakgürtels ein. Sie knüpft hierbei an die Dokumentation zur amerikanischen Besetzung des mitteldeutschen Chemiezentrums Schkopau - Merseburg - Leuna an, die sich im besonderem Maße diesem Thema widmet, und setzt sie fort. Dadurch ergibt sich erstmals ein annähernd lückenloser Überblick über diesen Flakgürtel, der sich, im Raum Halle beginnend, über Schkopau, Merseburg, Leuna und Weißenfels bis Zeitz und Borna zieht, und im April 1945 als Teil der vorgeschobenen Verteidigungslinie der Armee Wenck die letzte Bastion gegen die übermächtigen amerikanischen Panzerverbände darstellt. Die Betrachtung der Rolle dieser Flakstellungen im Zusammenhang mit der geografischen Situation Mitteldeutschlands und der Strategie der Alliierten, ist eine wesentliche Voraussetzung für das Verständnis der Ereignisse in dieser Region. Auch wenn deutsche Generäle später sagen werden, dass ihr Widerstand einen wichtigen Beitrag für die Verzögerung des Kriegsendes geleistet und somit vielen deutschen Soldaten die russische Kriegsgefangenschaft erspart hat, so ist eines klar - diese Verzögerung hat auch vielen der meist blutjungen Flaksoldaten kurz vor Kriegsende das Leben gekostet. Ihr sinnloses Sterben ist symbolisch für eine Diktatur, die nicht davor zurückschreckte, die eigene Bevölkerung zu opfern und in den Untergang zu ziehen. Im Weiteren beschäftigt sich das Buch in Kurzform mit der amerikanischen Besatzungszeit und somit mit jenem, kaum erforschten, Zeitraum unserer Geschichte, der einer dringenden Aufarbeitung bedarf. Zu lange war dieser Zeitabschnitt kein Thema bei der Geschichtsbetrachtung. Auch anlässlich des 60. Jahrestages des Kriegsendes wurde diesem Thema im mitteldeutschen Raum kaum Beachtung geschenkt. Dabei besteht ein großes Interesse und gleichzeitig ein großer Klärungsbedarf. Nicht umsonst hält sich noch heute hartnäckig die Meinung, dass uns die Amerikaner mit ihrem Abzug verraten haben. Hiermit soll endlich aufgeräumt werden. Ich hoffe, dass die Dokumentation einige Anregungen gibt, sich damit näher zu beschäftigen. Eine Anmerkung sei mir noch gestattet. Seit dem Erscheinen der ersten Dokumentationen haben mich viele gefragt, ob es erforderlich ist, die Vielzahl an militärischen Abkürzungen und Details zu den einzelnen Truppenteilen zu verwenden und ob sich dies nicht vereinfachen lässt. Ich kann dazu nur sagen, dass es sicher nicht schwer ist, dies zu tun, aber es würde einen wesentlichen Aspekt dieser Dokumentationsreihe zunichte machen. Und dieser besteht darin, der Geschichte exakte Namen und Daten zu geben. Militärische Einheiten haben Bezeichnungen, die sie untereinander unterscheiden. Sie sind in Zeiten des Krieges oftmals einzige Orientierung für die Soldaten, deren Persönlichkeit im großen Ganzen untergeht. Sie ermöglichen auch heute noch den Veteranen von damals ein persönliches Wiederfinden in den Wirren der damaligen Zeit und eine Standortbestimmung. Dem Leser sollen sie verdeutlichen, wie vielfältig die Geschehnisse waren und sie sollen ihm helfen, über den Tellerrand zu blicken. Diese Dokumentation ist keine leichte Lektüre für nebenbei. Sie verlangt Aufmerksamkeit und Interesse. Mit der Karte oder dem Atlas neben dem Buch, soll sich der Leser Seite für Seite in die damalige Zeit hineinversetzen, Bezüge herstellen und somit verstehen. Erst dann wird ein Bild vor dem Auge des Lesers entstehen und hoffentlich durch seine Detailliertheit überzeugen. Auch diesmal muss ich darauf hinweisen, dass die Dokumentation nach wie vor keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Ich hoffe, dass sich auch weiterhin viele Zeitzeugen melden werden und das auf diese Art und Weise weitere Puzzlesteine das Bild der damaligen Zeit ergänzen. Nur so kann Geschichte lebendig werden und für nachfolgende Generationen erlebbar bleiben.

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