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Flags of our Fathers / Letters from Iwo Jima - ...
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Eine Schlacht, zwei Perspektiven, zwei Filme: Oscar-Preisträger Clint Eastwood erzählt in einem ungewöhnlichen Gesamtkunstwerk vom Krieg und wie er von den Soldaten an der Front erlebt wird. Zunächst widmet er sich in Flags of our Fathers den amerikanischen Marines und wie sie von ihrer Regierung instumentalisiert werden. In Letters from Iwo Jima erzählt er die bislang unbekannte Geschichte der japanischen Kämpfer, die ihr Heimatland mit wenig mehr als ihrem bloßen Willen gegen die Angreifer verteidigen. Zwei sehr persönliche Geschichten von Freundschaft, Mut, Überlebenswillen und Opferbereitschaft vor dem gewaltigen, infernalischen Panorama der Schlacht um Iwo Jima 1945.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.11.2020
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Flags Of Our Fathers
11,49 € *
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Dieses Foto aus dem Pazifikkrieg hat sich uns unauslöschlich eingeprägt - ein kurzer Augenblick, auf Film verewigt: Fünf Marines und ein Navy-Sanitäter hissen die US-Fahne auf dem Mount Suribachi nach Tagen heftiger Kämpfe um die japanische Garnison Iwo Jima, eine einsame Insel mit schwarzen Sandstränden und Schwefelhöhlen. Für die Soldaten, die auf dem Bild zu sehen sind, ist das Hissen der Fahne nur eine Formalität während der zermürbenden Schlacht. Doch für die Daheimgebliebenen verwandelt sich das Foto der Männer, die wortlos gemeinsam anpacken, um sich gegen die ungeheure Übermacht zu behaupten, sofort zum Inbegriff von Heldentum. Es fasziniert die amerikanische Öffentlichkeit, die nach jedem Strohhalm der Hoffnung greift, weil der Krieg anscheinend niemals enden will. Mütter können wieder darauf vertrauen, dass ihre Söhne heil nach Hause kommen, und die Trauernden haben jetzt etwas, an das sie glauben können, auch wenn ihre Söhne nie zurückkehren. Da das Foto diesen Gefühlsüberschwang auslöst, werden die noch lebenden "Fahnenhisser" von der Front abgezogen und nach Hause in die Staaten geschickt, um diesem Gefühl neue Nahrung zu geben: Sie sollen weiterhin ihrem Vaterland dienen, aber nicht auf dem Schlachtfeld, sondern mitten in der begeisterten Menge, die zusammenströmt, um die "wahren Helden" zu feiern - und um die dringend benötigten Schecks zu unterschreiben, mit denen der Rest des Krieges finanziert werden soll. Nur drei kehren lebend zurück - Navy-Sanitäter John "Doc" Bradley (Ryan Phillippe); der öffentlichkeitsscheue Indianer Ira Hayes (Adam Beach); und Rene Gagnon (Jesse Bradford), ein Kriegskurier, der nie seine Waffe benutzen musste. Die drei Fahnenhisser spielen die Heldenrolle perfekt - unermüdlich reisen sie durchs Land, schütteln die richtigen Hände, finden vor dem Mikrofon die richtigen Worte... allein die Sogkraft ihres Fotos bringt die erlahmte Begeisterung für den Kriegseinsatz wieder auf Touren. Doch innerlich empfinden sie völlig anders - sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von Iwo Jima zurückgeblieben ist... zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden. Der vom zweifachen Oscar-Sieger Clint Eastwood inszenierte "Flags of Our Fathers" ist eine mitreißende Darstellung des Krieges, wie er von den Soldaten vor Ort erlebt und von den Daheimgebliebenen aus der Ferne wahrgenommen wird. Die sehr persönliche Geschichte von Freundschaft, Mut, Überlebenswillen und Opferbereitschaft vor dem gewaltigen, infernalischen Panorama der Schlacht um Iwo Jima fixiert jenen Augenblick, in dem Fotograf Joe Rosenthal auf den Auslöser drückte. Dabei geht es nicht nur um die Auswirkungen auf das Land, das sich von dem Foto aufrütteln ließ, sondern auch um das Schicksal jener Männer, die das Kameraauge festgehalten hat.Der 2. Weltkrieg tobt nicht nur in Europa, sondern auch im Pazifik - besonders auf der Insel Iwo Jima, die am 20. Februar 1945 von 30.000 amerikanischen Soldaten unter hohen Verlusten gestürmt wird. Darunter sind Navy-Matrose Bradley (Ryan Phillippe) und die Marines Gagnon (Jesse Bradford), Hansen (Paul Walker), Ignatowksi (Jamie Bell), Indianer Hayes (Adam Beach) und ihr Sergeant (Barry Pepper). Sie hissen auf dem Berg Suribachi die amerikanische Fahne und ihr Bild wird - zum Teil postum - um die Welt gehen und sie berühmt machen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Flags Of Our Fathers
11,49 € *
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Dieses Foto aus dem Pazifikkrieg hat sich uns unauslöschlich eingeprägt - ein kurzer Augenblick, auf Film verewigt: Fünf Marines und ein Navy-Sanitäter hissen die US-Fahne auf dem Mount Suribachi nach Tagen heftiger Kämpfe um die japanische Garnison Iwo Jima, eine einsame Insel mit schwarzen Sandstränden und Schwefelhöhlen. Für die Soldaten, die auf dem Bild zu sehen sind, ist das Hissen der Fahne nur eine Formalität während der zermürbenden Schlacht. Doch für die Daheimgebliebenen verwandelt sich das Foto der Männer, die wortlos gemeinsam anpacken, um sich gegen die ungeheure Übermacht zu behaupten, sofort zum Inbegriff von Heldentum. Es fasziniert die amerikanische Öffentlichkeit, die nach jedem Strohhalm der Hoffnung greift, weil der Krieg anscheinend niemals enden will. Mütter können wieder darauf vertrauen, dass ihre Söhne heil nach Hause kommen, und die Trauernden haben jetzt etwas, an das sie glauben können, auch wenn ihre Söhne nie zurückkehren. Da das Foto diesen Gefühlsüberschwang auslöst, werden die noch lebenden "Fahnenhisser" von der Front abgezogen und nach Hause in die Staaten geschickt, um diesem Gefühl neue Nahrung zu geben: Sie sollen weiterhin ihrem Vaterland dienen, aber nicht auf dem Schlachtfeld, sondern mitten in der begeisterten Menge, die zusammenströmt, um die "wahren Helden" zu feiern - und um die dringend benötigten Schecks zu unterschreiben, mit denen der Rest des Krieges finanziert werden soll. Nur drei kehren lebend zurück - Navy-Sanitäter John "Doc" Bradley (Ryan Phillippe); der öffentlichkeitsscheue Indianer Ira Hayes (Adam Beach); und Rene Gagnon (Jesse Bradford), ein Kriegskurier, der nie seine Waffe benutzen musste. Die drei Fahnenhisser spielen die Heldenrolle perfekt - unermüdlich reisen sie durchs Land, schütteln die richtigen Hände, finden vor dem Mikrofon die richtigen Worte... allein die Sogkraft ihres Fotos bringt die erlahmte Begeisterung für den Kriegseinsatz wieder auf Touren. Doch innerlich empfinden sie völlig anders - sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von Iwo Jima zurückgeblieben ist... zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden. Der vom zweifachen Oscar-Sieger Clint Eastwood inszenierte "Flags of Our Fathers" ist eine mitreißende Darstellung des Krieges, wie er von den Soldaten vor Ort erlebt und von den Daheimgebliebenen aus der Ferne wahrgenommen wird. Die sehr persönliche Geschichte von Freundschaft, Mut, Überlebenswillen und Opferbereitschaft vor dem gewaltigen, infernalischen Panorama der Schlacht um Iwo Jima fixiert jenen Augenblick, in dem Fotograf Joe Rosenthal auf den Auslöser drückte. Dabei geht es nicht nur um die Auswirkungen auf das Land, das sich von dem Foto aufrütteln ließ, sondern auch um das Schicksal jener Männer, die das Kameraauge festgehalten hat.Der 2. Weltkrieg tobt nicht nur in Europa, sondern auch im Pazifik - besonders auf der Insel Iwo Jima, die am 20. Februar 1945 von 30.000 amerikanischen Soldaten unter hohen Verlusten gestürmt wird. Darunter sind Navy-Matrose Bradley (Ryan Phillippe) und die Marines Gagnon (Jesse Bradford), Hansen (Paul Walker), Ignatowksi (Jamie Bell), Indianer Hayes (Adam Beach) und ihr Sergeant (Barry Pepper). Sie hissen auf dem Berg Suribachi die amerikanische Fahne und ihr Bild wird - zum Teil postum - um die Welt gehen und sie berühmt machen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Places - Amerikaner in Mannheim
26,90 CHF *
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The City of Mannheim has been a temporary home to several hundreds of thousands of Americans since World War II. Numbering more than 25,000 people in peak times, this military community has gradually faded away during the past few years, leaving behind large deserted installations in need of development. This comparative photographic documentation juxtaposes images from Mannheim’s American past with modern images taken from about the same perspective. The resulting contrasts – apart from spanning years, if not decades – document the inexorable advance of time, but also confront the viewer with what really defined Mannheim’s American garrison: the service members and civilians, fathers and mothers, sons and daughters – the very Americans who temporarily called Mannheim “home”. Neighbors and friends who were once part of Mannheim and whose legacy needs to be preserved as the City of Mannheim reinvents itself on former American military real estate. Seit dem Zweiten Weltkrieg haben einige hunderttausend Amerikaner zeitweise in Mannheim gelebt. Die in Spitzenzeiten über 25.000 Menschen umfassende Militärgemeinde ist in den vergangenen Jahren langsam verschwunden, zurück blieben grosse verlassene Areale, die nun neu entwickelt werden müssen. Diese vergleichende fotografische Dokumentation stellt Fotos aus Mannheims amerikanischer Vergangenheit modernen Ansichten gegenüber, die aus etwa der gleichen Perspektive gemacht wurden. Die sich daraus ergebenden Kontraste, die Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte überspannen, dokumentieren das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit, konfrontieren den Betrachter häufig aber auch mit dem, was die amerikanische Garnison in Mannheim wirklich ausgemacht hat: den Soldaten und zivilen Mitarbeitern, Vätern und Müttern, Söhnen und Töchtern – eben jenen Amerikanern, denen Mannheim zeitweise als Heimat diente. Nachbarn und Freunde, die einst Teil Mannheims gewesen sind und deren Vermächtnis es im Rahmen der anstehenden Konversion zu bewahren gilt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Der Glaube unserer Vorväter, Band II
41,90 CHF *
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Als im Frühjahr 1945 der Krieg in Europa zu Ende ging, waren viele Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gezwungen, ihre Heimat Ostpreussen, Pommern und Schlesien zu verlassen, um vor der anrückenden Roten Armee nach Westen zu fliehen. Oft waren es nur Frauen und Kinder, deren Männer und Väter entweder Soldaten der Wehrmacht oder gefangen genommen oder im Krieg gefallen waren. Diejenigen, die in ihrer Heimat geblieben waren, mussten sich mit russischer Besatzung, und später Unterwürfigkeit gegenüber den Polen, abfinden. Sie mussten ihr Land und ihre Häuser, in Übereinstimmung mit dem Potsdamer Abkommen, abgeben. Diejenigen, die in der späteren Deutschen Demokratischen Republik blieben, wurden auch von dem allgemeinen Hunger geplagt, unter dem die ganze Nation leiden musste, als der Krieg zu Ende war. Jahrzehntelang praktizierten sie ihre Religion unter der Herrschaft der kommunistischen Regierung. Durch die Einhaltung der Grundsätze des Evangeliums gewannen sie die Achtung der Regierungsbeamten, und es wurde ihnen schliesslich erlaubt einen Tempel in Freiberg zu bauen. Fast jede Stadt in Deutschland wurde bombardiert, und es gab Tausende von Toten. Hamburg und Dresden sind am besten bekannt, aber auch andere erlitten fast das gleiche Schicksal. Viele Mitglieder der Kirche haben in der Wehrmacht gedient, die meisten wurden verwundet, und einige wurden gefangen genommen. Dies sind die unbearbeiteten Geschichten dieser Menschen, wie sie sie mit ihren eigenen Worten erzählt haben. When in the spring of 1945 the war in Europe was drawing to a close, many members of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints were compelled to leave their homes in East Prussia, Pomerania, and Silesia to escape the advancing Red Army. Often it was only women and children whose husbands and fathers either were soldiers in the German Army, had been taken prisoner, or had perished. Those who remained in the homeland had to contend first with the Russians and later with submission to the Poles. They had to leave their country and their homes in accordance with the stipulations of the Potsdam Agreement. Those who remained in East Germany endured the wide-ranging hunger under which the entire country experienced at the end of the war. For decades they practiced their religion under the control of the communist government. By adhering to the principles of the gospel they won the respect of government officials and they were finally allowed to build a temple in Freiberg. Almost every city in Germany was bombed and there were thousands who were killed. Hamburg and Dresden are among the cities bombed the best known. But other cities experienced practically the same destruction. Many members of the Church served in the German Armed Forces, most were wounded, and several were taken prisoner. These are the unedited stories of these people, expressed in their own words.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Der Glaube Unserer Vorväter
36,90 CHF *
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Als im Frühjahr 1945 der Krieg in Europa zu Ende ging, waren viele Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gezwungen, ihre Heimat Ostpreussen, Pommern und Schlesien zu verlassen, um vor der anrückenden Roten Armee nach Westen zu fliehen. Oft waren es nur Frauen und Kinder, deren Männer und Väter entweder Soldaten der Wehrmacht oder gefangen genommen oder im Krieg gefallen waren. Diejenigen, die in ihrer Heimat geblieben waren, mussten sich mit russischer Besatzung, und später Unterwürfigkeit gegenüber den Polen, abfinden. Sie mussten ihr Land und ihre Häuser, in Übereinstimmung mit dem Potsdamer Abkommen, abgeben. Diejenigen, die in der späteren Deutschen Demokratischen Republik blieben, wurden auch von dem allgemeinen Hunger geplagt, unter dem die ganze Nation leiden musste, als der Krieg zu Ende war. Jahrzehntelang praktizierten sie ihre Religion unter der Herrschaft der kommunistischen Regierung. Durch die Einhaltung der Grundsätze des Evangeliums gewannen sie die Achtung der Regierungsbeamten, und es wurde ihnen schliesslich erlaubt einen Tempel in Freiberg zu bauen. Fast jede Stadt in Deutschland wurde bombardiert, und es gab Tausende von Toten. Hamburg und Dresden sind am besten bekannt, aber auch andere erlitten fast das gleiche Schicksal. Viele Mitglieder der Kirche haben in der Wehrmacht gedient, die meisten wurden verwundet, und einige wurden gefangen genommen. Dies sind die unbearbeiteten Geschichten dieser Menschen, wie sie sie mit ihren eigenen Worten erzählt haben. When in the spring of 1945 the war in Europe was drawing to a close, many members of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints were compelled to leave their homes in East Prussia, Pomerania, and Silesia to escape the advancing Red Army. Often it was only women and children whose husbands and fathers either were soldiers in the German Army, had been taken prisoner, or had perished. Those who remained in the homeland had to contend first with the Russians and later with submission to the Poles. They had to leave their country and their homes in accordance with the stipulations of the Potsdam Agreement. Those who remained in East Germany endured the wide-ranging hunger under which the entire country experienced at the end of the war. For decades they practiced their religion under the control of the communist government. By adhering to the principles of the gospel they won the respect of government officials and they were finally allowed to build a temple in Freiberg. Almost every city in Germany was bombed and there were thousands who were killed. Hamburg and Dresden are among the cities bombed the best known. But other cities experienced practically the same destruction. Many members of the Church served in the German Armed Forces, most were wounded, and several were taken prisoner. These are the unedited stories of these people, expressed in their own words.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Places - Amerikaner in Mannheim
18,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

The City of Mannheim has been a temporary home to several hundreds of thousands of Americans since World War II. Numbering more than 25,000 people in peak times, this military community has gradually faded away during the past few years, leaving behind large deserted installations in need of development. This comparative photographic documentation juxtaposes images from Mannheim’s American past with modern images taken from about the same perspective. The resulting contrasts – apart from spanning years, if not decades – document the inexorable advance of time, but also confront the viewer with what really defined Mannheim’s American garrison: the service members and civilians, fathers and mothers, sons and daughters – the very Americans who temporarily called Mannheim “home”. Neighbors and friends who were once part of Mannheim and whose legacy needs to be preserved as the City of Mannheim reinvents itself on former American military real estate. Seit dem Zweiten Weltkrieg haben einige hunderttausend Amerikaner zeitweise in Mannheim gelebt. Die in Spitzenzeiten über 25.000 Menschen umfassende Militärgemeinde ist in den vergangenen Jahren langsam verschwunden, zurück blieben große verlassene Areale, die nun neu entwickelt werden müssen. Diese vergleichende fotografische Dokumentation stellt Fotos aus Mannheims amerikanischer Vergangenheit modernen Ansichten gegenüber, die aus etwa der gleichen Perspektive gemacht wurden. Die sich daraus ergebenden Kontraste, die Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte überspannen, dokumentieren das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit, konfrontieren den Betrachter häufig aber auch mit dem, was die amerikanische Garnison in Mannheim wirklich ausgemacht hat: den Soldaten und zivilen Mitarbeitern, Vätern und Müttern, Söhnen und Töchtern – eben jenen Amerikanern, denen Mannheim zeitweise als Heimat diente. Nachbarn und Freunde, die einst Teil Mannheims gewesen sind und deren Vermächtnis es im Rahmen der anstehenden Konversion zu bewahren gilt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Der Glaube Unserer Vorväter
45,99 € *
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Als im Frühjahr 1945 der Krieg in Europa zu Ende ging, waren viele Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gezwungen, ihre Heimat Ostpreußen, Pommern und Schlesien zu verlassen, um vor der anrückenden Roten Armee nach Westen zu fliehen. Oft waren es nur Frauen und Kinder, deren Männer und Väter entweder Soldaten der Wehrmacht oder gefangen genommen oder im Krieg gefallen waren. Diejenigen, die in ihrer Heimat geblieben waren, mussten sich mit russischer Besatzung, und später Unterwürfigkeit gegenüber den Polen, abfinden. Sie mussten ihr Land und ihre Häuser, in Übereinstimmung mit dem Potsdamer Abkommen, abgeben. Diejenigen, die in der späteren Deutschen Demokratischen Republik blieben, wurden auch von dem allgemeinen Hunger geplagt, unter dem die ganze Nation leiden musste, als der Krieg zu Ende war. Jahrzehntelang praktizierten sie ihre Religion unter der Herrschaft der kommunistischen Regierung. Durch die Einhaltung der Grundsätze des Evangeliums gewannen sie die Achtung der Regierungsbeamten, und es wurde ihnen schließlich erlaubt einen Tempel in Freiberg zu bauen. Fast jede Stadt in Deutschland wurde bombardiert, und es gab Tausende von Toten. Hamburg und Dresden sind am besten bekannt, aber auch andere erlitten fast das gleiche Schicksal. Viele Mitglieder der Kirche haben in der Wehrmacht gedient, die meisten wurden verwundet, und einige wurden gefangen genommen. Dies sind die unbearbeiteten Geschichten dieser Menschen, wie sie sie mit ihren eigenen Worten erzählt haben. When in the spring of 1945 the war in Europe was drawing to a close, many members of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints were compelled to leave their homes in East Prussia, Pomerania, and Silesia to escape the advancing Red Army. Often it was only women and children whose husbands and fathers either were soldiers in the German Army, had been taken prisoner, or had perished. Those who remained in the homeland had to contend first with the Russians and later with submission to the Poles. They had to leave their country and their homes in accordance with the stipulations of the Potsdam Agreement. Those who remained in East Germany endured the wide-ranging hunger under which the entire country experienced at the end of the war. For decades they practiced their religion under the control of the communist government. By adhering to the principles of the gospel they won the respect of government officials and they were finally allowed to build a temple in Freiberg. Almost every city in Germany was bombed and there were thousands who were killed. Hamburg and Dresden are among the cities bombed the best known. But other cities experienced practically the same destruction. Many members of the Church served in the German Armed Forces, most were wounded, and several were taken prisoner. These are the unedited stories of these people, expressed in their own words.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Der Glaube unserer Vorväter, Band II
48,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Als im Frühjahr 1945 der Krieg in Europa zu Ende ging, waren viele Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gezwungen, ihre Heimat Ostpreußen, Pommern und Schlesien zu verlassen, um vor der anrückenden Roten Armee nach Westen zu fliehen. Oft waren es nur Frauen und Kinder, deren Männer und Väter entweder Soldaten der Wehrmacht oder gefangen genommen oder im Krieg gefallen waren. Diejenigen, die in ihrer Heimat geblieben waren, mussten sich mit russischer Besatzung, und später Unterwürfigkeit gegenüber den Polen, abfinden. Sie mussten ihr Land und ihre Häuser, in Übereinstimmung mit dem Potsdamer Abkommen, abgeben. Diejenigen, die in der späteren Deutschen Demokratischen Republik blieben, wurden auch von dem allgemeinen Hunger geplagt, unter dem die ganze Nation leiden musste, als der Krieg zu Ende war. Jahrzehntelang praktizierten sie ihre Religion unter der Herrschaft der kommunistischen Regierung. Durch die Einhaltung der Grundsätze des Evangeliums gewannen sie die Achtung der Regierungsbeamten, und es wurde ihnen schließlich erlaubt einen Tempel in Freiberg zu bauen. Fast jede Stadt in Deutschland wurde bombardiert, und es gab Tausende von Toten. Hamburg und Dresden sind am besten bekannt, aber auch andere erlitten fast das gleiche Schicksal. Viele Mitglieder der Kirche haben in der Wehrmacht gedient, die meisten wurden verwundet, und einige wurden gefangen genommen. Dies sind die unbearbeiteten Geschichten dieser Menschen, wie sie sie mit ihren eigenen Worten erzählt haben. When in the spring of 1945 the war in Europe was drawing to a close, many members of the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints were compelled to leave their homes in East Prussia, Pomerania, and Silesia to escape the advancing Red Army. Often it was only women and children whose husbands and fathers either were soldiers in the German Army, had been taken prisoner, or had perished. Those who remained in the homeland had to contend first with the Russians and later with submission to the Poles. They had to leave their country and their homes in accordance with the stipulations of the Potsdam Agreement. Those who remained in East Germany endured the wide-ranging hunger under which the entire country experienced at the end of the war. For decades they practiced their religion under the control of the communist government. By adhering to the principles of the gospel they won the respect of government officials and they were finally allowed to build a temple in Freiberg. Almost every city in Germany was bombed and there were thousands who were killed. Hamburg and Dresden are among the cities bombed the best known. But other cities experienced practically the same destruction. Many members of the Church served in the German Armed Forces, most were wounded, and several were taken prisoner. These are the unedited stories of these people, expressed in their own words.

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