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"Bankerte!"
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Im ersten Jahrzehnt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeugten alliierte Soldaten mit deutschen Frauen 400 000 Besatzungskinder. Zeit ihres Lebens trugen diese ein doppeltes Stigma: Sie waren unehelich geboren und entstammten einer Beziehung mit dem "Feind".Ihr soziales Umfeld grenzte sie aus, verhöhnte sie als "Russenbälger", "Amikinder" oder als "Negerbrut", misshandelte sie psychisch und physisch."Bankerte!" zeichnet die lange tabuisierte, bewegende Geschichte dieser Menschen nach. Anhand vieler schriftlicher und mündlicher Quellen werden, gleichsam in einer kollektiven Biografie, die wichtigen Stationen ihres Lebens beleuchtet: Geburt, Einschulung, Berufsausbildung, Partnerwahl. So entsteht durch die Rekonstruktion der Probleme und Chancen dieser "Fremden" ein facettenreiches Panorama der beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften. Dabei zeigt sich, dass die Besatzungskinder nicht nur drangsalierte und diskriminierte Opfer blieben - sie wurden den nationalsozialistisch geprägten Deutschen auch zu wesentlichen Vermittlern neuer, weltläufiger und liberaler Wertewelten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Wir Besatzungskinder
22,70 € *
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Zwischen 1945 und 1955 wurden in Deutschland und Österreich Hunderttausende Menschen geboren, deren Väter Soldaten der alliierten Besatzungstruppen waren. Viele dieser sogenannten Besatzungskinder haben ihren Vater aus den USA, Großbritannien, Frankreich oder der früheren Sowjetunion nie kennengelernt. Häufig erlebten sie Ausgrenzung in ihrer Familie und durch die Gesellschaft.Ute Baur-Timmerbrink, selbst Besatzungskind, unterstützt Menschen bei der Suche nach ihrem Soldatenvater und hat bisher etwa 200 Familienzusammenführungen begleitet. Im Mittelpunkt ihres Buches stehen Porträts von Besatzungskindern aus Deutschland und Österreich. Zwei Beiträge von Expertinnen geben Auskunft über das Verhältnis zwischen Besatzungssoldaten und Bevölkerung 1945 - 1955 und stellen die neuesten Forschungsergebnisse zu den psychosozialen Belastungen von Besatzungskindern vor.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Wir Besatzungskinder: Töchter und Söhne alliier...
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Stand: 22.01.2020
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Wir Besatzungskinder
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Zwischen 1945 und 1955 wurden in Deutschland und Österreich Hunderttausende Menschen geboren, deren Väter Soldaten der alliierten Besatzungstruppen waren. Viele dieser sogenannten Besatzungskinder haben ihren Vater aus den USA, Großbritannien, Frankreich oder der früheren Sowjetunion nie kennengelernt. Häufig erlebten sie Ausgrenzung in ihrer Familie und durch die Gesellschaft.Ute Baur-Timmerbrink, selbst Besatzungskind, unterstützt Menschen bei der Suche nach ihrem Soldatenvater und hat bisher etwa 200 Familienzusammenführungen begleitet. Im Mittelpunkt ihres Buches stehen Porträts von Besatzungskindern aus Deutschland und Österreich. Zwei Beiträge von Expertinnen geben Auskunft über das Verhältnis zwischen Besatzungssoldaten und Bevölkerung 1945 - 1955 und stellen die neuesten Forschungsergebnisse zu den psychosozialen Belastungen von Besatzungskindern vor.

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Stand: 22.01.2020
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Der Zweite Weltkrieg ist unsere Wiege
19,95 € *
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Ohne Kriege und Konflikte wäre sie nicht da: die vergessene Generation der Kriegskinder, oft auch als Besatzungskinder bezeichnet: Kinder aus Verhältnissen einheimischer Frauen mit Soldaten - deutschen Wehrmachtssoldaten und ab 1944 GI-Soldaten.Die Existenz der Kriegskinder und das unverarbeitete Leid dieser Generation wurde viele Jahre lang tabuisiert und verschwiegen. Der Umgang mit den Frauen war oft rigoros: Sichtbar sind die grausamen Bilder der Frauen, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen einer johlenden Meute Spießrutenlaufen mussten, weil sie mit dem Feind ein erotisches Verhältnis hatten.Gerlinda Swillen beschreibt eindrucksvoll die Geschichte unzähliger Kriegskinder und wie ihre Erzeuger sich begegnet sind. Welchen Problemen sie sich ausgesetzt sahen und wie ihr Leben sich gestaltet hat. Sie erläutert die Kriegskinderproblematik - ein Aufwachsen ohne Elternteil - und den Wunsch nach einem internationalen Abkommen im Interesse dieser Generation. Ein Plädoyer der Hoffnung über eine verschwiegene, vergessene Generation!Die Autorin war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität in Brüssel. Sie hat zahlreiche Kriegskinder zum Sprechen gebracht und weiß, worüber sie berichtet: Gerlinda Swillen ist selbst ein Kriegskind, ihr Vater war ein Wehmachtsoldat und ihre Mutter eine belgische Kindergärtnerin. Gerlinda Swillen erhielt 2010 als erstes belgisches Kriegskind die deutsche Staatsangehörigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Der Zweite Weltkrieg ist unsere Wiege
20,50 € *
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Ohne Kriege und Konflikte wäre sie nicht da: die vergessene Generation der Kriegskinder, oft auch als Besatzungskinder bezeichnet: Kinder aus Verhältnissen einheimischer Frauen mit Soldaten - deutschen Wehrmachtssoldaten und ab 1944 GI-Soldaten.Die Existenz der Kriegskinder und das unverarbeitete Leid dieser Generation wurde viele Jahre lang tabuisiert und verschwiegen. Der Umgang mit den Frauen war oft rigoros: Sichtbar sind die grausamen Bilder der Frauen, die am Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen einer johlenden Meute Spießrutenlaufen mussten, weil sie mit dem Feind ein erotisches Verhältnis hatten.Gerlinda Swillen beschreibt eindrucksvoll die Geschichte unzähliger Kriegskinder und wie ihre Erzeuger sich begegnet sind. Welchen Problemen sie sich ausgesetzt sahen und wie ihr Leben sich gestaltet hat. Sie erläutert die Kriegskinderproblematik - ein Aufwachsen ohne Elternteil - und den Wunsch nach einem internationalen Abkommen im Interesse dieser Generation. Ein Plädoyer der Hoffnung über eine verschwiegene, vergessene Generation!Die Autorin war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität in Brüssel. Sie hat zahlreiche Kriegskinder zum Sprechen gebracht und weiß, worüber sie berichtet: Gerlinda Swillen ist selbst ein Kriegskind, ihr Vater war ein Wehmachtsoldat und ihre Mutter eine belgische Kindergärtnerin. Gerlinda Swillen erhielt 2010 als erstes belgisches Kriegskind die deutsche Staatsangehörigkeit.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Besatzungskinder
35,00 € *
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Erscheinungsdatum: 05/2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Besatzungskinder, Titelzusatz: Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland, Redaktion: Stelzl-Marx, Barbara, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Österreich // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Sozialgeschichte // Deutschland // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Gesellschaftliche Gruppen // Europäische Geschichte // Invasion und Okkupation // Politik und Staat, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 538, Abbildungen: ca. 64 s/w-Abbildungen, Reihe: Kriegsfolgen-Forschung (Nr. 7), Gewicht: 989 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2020
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"Bankerte!"
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Im ersten Jahrzehnt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeugten alliierte Soldaten mit deutschen Frauen 400 000 Besatzungskinder. Zeit ihres Lebens trugen diese ein doppeltes Stigma: Sie waren unehelich geboren und entstammten einer Beziehung mit dem "Feind".Ihr soziales Umfeld grenzte sie aus, verhöhnte sie als "Russenbälger", "Amikinder" oder als "Negerbrut", misshandelte sie psychisch und physisch."Bankerte!" zeichnet die lange tabuisierte, bewegende Geschichte dieser Menschen nach. Anhand vieler schriftlicher und mündlicher Quellen werden, gleichsam in einer kollektiven Biografie, die wichtigen Stationen ihres Lebens beleuchtet: Geburt, Einschulung, Berufsausbildung, Partnerwahl. So entsteht durch die Rekonstruktion der Probleme und Chancen dieser "Fremden" ein facettenreiches Panorama der beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften. Dabei zeigt sich, dass die Besatzungskinder nicht nur drangsalierte und diskriminierte Opfer blieben - sie wurden den nationalsozialistisch geprägten Deutschen auch zu wesentlichen Vermittlern neuer, weltläufiger und liberaler Wertewelten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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"Bankerte!"
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Im ersten Jahrzehnt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeugten alliierte Soldaten mit deutschen Frauen 400 000 Besatzungskinder. Zeit ihres Lebens trugen diese ein doppeltes Stigma: Sie waren unehelich geboren und entstammten einer Beziehung mit dem "Feind".Ihr soziales Umfeld grenzte sie aus, verhöhnte sie als "Russenbälger", "Amikinder" oder als "Negerbrut", misshandelte sie psychisch und physisch."Bankerte!" zeichnet die lange tabuisierte, bewegende Geschichte dieser Menschen nach. Anhand vieler schriftlicher und mündlicher Quellen werden, gleichsam in einer kollektiven Biografie, die wichtigen Stationen ihres Lebens beleuchtet: Geburt, Einschulung, Berufsausbildung, Partnerwahl. So entsteht durch die Rekonstruktion der Probleme und Chancen dieser "Fremden" ein facettenreiches Panorama der beiden deutschen Nachkriegsgesellschaften. Dabei zeigt sich, dass die Besatzungskinder nicht nur drangsalierte und diskriminierte Opfer blieben - sie wurden den nationalsozialistisch geprägten Deutschen auch zu wesentlichen Vermittlern neuer, weltläufiger und liberaler Wertewelten.

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