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Volksgewehre
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Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, als die kommende Niederlage des Deutschen Reiches sich immer deutlicher abzeichnete, stellte die deutsche Führung eine Volksmiliz auf: den Deutschen Volkssturm. Bald schon wurde klar, dass zur Bewaffnung von Hitlers letztem Aufgebot viel zu wenig Material zur Verfügung stand. Da schon für die regulären Soldaten zu wenige Gewehre vorhanden waren, suchte die Parteiführung nach Möglichkeiten, die neu geschaffenen Kombattanten zu bewaffnen. Bald kam der Gedanke auf, eine Einfachwaffe zu schaffen, die zumindest so lange ihren Zweck erfüllte, bis die unmittelbare Gefahr von den Reichsgrenzen abgewendet war. Damit startete das Volksgewehrprogramm und die deutsche Industrie begann unter Hochdruck, ein solches einfach zu produzierendes Gewehr zu entwickeln. Dieses Buch vermittelt einen Überblick über die tatsächlich im Rahmen des Volksgewehrprogramms gebauten Langwaffen. Es rekonstruiert die Entstehungsgeschichte jedes einzelnen dieser Volkssturmgewehre und zeigt die jeweiligen Varianten. Zugleich prüft es, welche Waffen tatsächlich zum Einsatz kamen und von Volkssturmmännern im Kampf geführt wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Hitlers vergessene Kinderarmee (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Im Frühjahr 1945 wirkten sie als Statisten im letzten Kapitel des untergehenden Nazi-Reiches mit. Sie waren Teil einer «Kinderarmee», Hitlers letzten Aufgebots. In einem «Reichsausbildungslager» (RAL) der Hitlerjugend im südmährischen Bad Luhatschowitz waren die 16- und 17-Jährigen in Schnelllehrgängen zu Soldaten geschliffen worden, zusammen mit über 1000 Gleichaltrigen. Anschließend kassierte die Waffen-SS die Kindersoldaten und verheizte sie in einem Krieg, der zu diesem Zeitpunkt längst verloren war. Im September 1944 ordnete die NS-Führung, ihr nahes Ende vor Augen, die «Erfassung aller zwischen 16 und 66 Jahren» an. Erzogen treu im Glauben an Führer und Vaterland, folgten Tausende diesem Aufruf. In Wahrheit waren diese Kinder jedoch nicht «wehrfähig», geschweige denn «Männer». Acht ihrer Geschichten werden hier erzählt.Zu «Ich war Hitlers letztes Aufgebot»: «Das Verdienst dieses ehrlichen Buches liegt darin, dass es die ganze Komplexität dessen offenbart, was Krieg bedeutet. Es ist sorgfältig, spannend und sachlich erzählt und historisch gut recherchiert.» Welt am Sonntag«Der Text hat mich berührt.» Günter Grass

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Volksgewehre
35,90 € *
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Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, als die kommende Niederlage des Deutschen Reiches sich immer deutlicher abzeichnete, stellte die deutsche Führung eine Volksmiliz auf: den Deutschen Volkssturm. Bald schon wurde klar, dass zur Bewaffnung von Hitlers letztem Aufgebot viel zu wenig Material zur Verfügung stand. Da schon für die regulären Soldaten zu wenige Gewehre vorhanden waren, suchte die Parteiführung nach Möglichkeiten, die neu geschaffenen Kombattanten zu bewaffnen. Bald kam der Gedanke auf, eine Einfachwaffe zu schaffen, die zumindest so lange ihren Zweck erfüllte, bis die unmittelbare Gefahr von den Reichsgrenzen abgewendet war. Damit startete das Volksgewehrprogramm und die deutsche Industrie begann unter Hochdruck, ein solches einfach zu produzierendes Gewehr zu entwickeln. Dieses Buch vermittelt einen Überblick über die tatsächlich im Rahmen des Volksgewehrprogramms gebauten Langwaffen. Es rekonstruiert die Entstehungsgeschichte jedes einzelnen dieser Volkssturmgewehre und zeigt die jeweiligen Varianten. Zugleich prüft es, welche Waffen tatsächlich zum Einsatz kamen und von Volkssturmmännern im Kampf geführt wurden.

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Stand: 28.10.2020
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Hitlers vergessene Kinderarmee (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Im Frühjahr 1945 wirkten sie als Statisten im letzten Kapitel des untergehenden Nazi-Reiches mit. Sie waren Teil einer «Kinderarmee», Hitlers letzten Aufgebots. In einem «Reichsausbildungslager» (RAL) der Hitlerjugend im südmährischen Bad Luhatschowitz waren die 16- und 17-Jährigen in Schnelllehrgängen zu Soldaten geschliffen worden, zusammen mit über 1000 Gleichaltrigen. Anschließend kassierte die Waffen-SS die Kindersoldaten und verheizte sie in einem Krieg, der zu diesem Zeitpunkt längst verloren war. Im September 1944 ordnete die NS-Führung, ihr nahes Ende vor Augen, die «Erfassung aller zwischen 16 und 66 Jahren» an. Erzogen treu im Glauben an Führer und Vaterland, folgten Tausende diesem Aufruf. In Wahrheit waren diese Kinder jedoch nicht «wehrfähig», geschweige denn «Männer». Acht ihrer Geschichten werden hier erzählt.Zu «Ich war Hitlers letztes Aufgebot»: «Das Verdienst dieses ehrlichen Buches liegt darin, dass es die ganze Komplexität dessen offenbart, was Krieg bedeutet. Es ist sorgfältig, spannend und sachlich erzählt und historisch gut recherchiert.» Welt am Sonntag«Der Text hat mich berührt.» Günter Grass

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Ich war sechzehn
19,80 € *
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"Der ganze westliche Horizont verwandelt sich in eine einzige große Stichflamme. Gleich darauf lässt eine ungeheure Detonation die Erde erzittern. Instinktiv werfen wir uns zwischen die Schienen, pressen den Kopf in die Armbeugen, erwarten jeden Augenblick die tödlichen Einschläge."Als Sechszehnjähriger wurde Konrad Kreiten, geboren 1927 in Viersen am Niederrhein, in einer Schnellausbildung zum Soldaten geschliffen. Im Oktober 1944 sollten er und seine Kameraden als letztes Aufgebot die Westfront in den Niederlanden verteidigen. Seine Odyssee setzte sich während der zermürbenden Kämpfe an der Rurfront bei Linnich (Rheinland) fort.Im Februar 1945 wurde Konrad Kreiten Zeuge der amerikanischen Offensive "Operation Grenade", in deren Verlauf er in Kriegsgefangenschaft geriet. Er wurde in die USA verschifft und anschließend noch bis zum November 1948 in die französische Gefangenschaft überstellt.Nach dem Krieg arbeitete Konrad Kreiten als Süßwarenexperte. Zahlreiche Geschäftsreisenführten ihn vor allem in den Nahen und Fernen Osten sowie nach Afrika. 1991 ging er in den Ruhestand und bemühte sich intensiv, bis kurz vor seinem Tod im November 2000, um die Aufarbeitung der prägenden Erlebnisse in Krieg und Gefangenschaft - gegen das Vergessen. Die umfangreichen Abschriften seiner Tagebücher und Berichte illustrierte er äußerst anschaulich mit eigenen Zeichnungen, mit Fotos, Briefen und Dokumenten aus dieser Zeit. Sein Einsatz für die Versöhnung zeigte sich auch in zahlreichen Begegnungen mit ehemaligen Kriegsgegnern.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Ich war sechzehn
20,40 € *
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"Der ganze westliche Horizont verwandelt sich in eine einzige große Stichflamme. Gleich darauf lässt eine ungeheure Detonation die Erde erzittern. Instinktiv werfen wir uns zwischen die Schienen, pressen den Kopf in die Armbeugen, erwarten jeden Augenblick die tödlichen Einschläge."Als Sechszehnjähriger wurde Konrad Kreiten, geboren 1927 in Viersen am Niederrhein, in einer Schnellausbildung zum Soldaten geschliffen. Im Oktober 1944 sollten er und seine Kameraden als letztes Aufgebot die Westfront in den Niederlanden verteidigen. Seine Odyssee setzte sich während der zermürbenden Kämpfe an der Rurfront bei Linnich (Rheinland) fort.Im Februar 1945 wurde Konrad Kreiten Zeuge der amerikanischen Offensive "Operation Grenade", in deren Verlauf er in Kriegsgefangenschaft geriet. Er wurde in die USA verschifft und anschließend noch bis zum November 1948 in die französische Gefangenschaft überstellt.Nach dem Krieg arbeitete Konrad Kreiten als Süßwarenexperte. Zahlreiche Geschäftsreisenführten ihn vor allem in den Nahen und Fernen Osten sowie nach Afrika. 1991 ging er in den Ruhestand und bemühte sich intensiv, bis kurz vor seinem Tod im November 2000, um die Aufarbeitung der prägenden Erlebnisse in Krieg und Gefangenschaft - gegen das Vergessen. Die umfangreichen Abschriften seiner Tagebücher und Berichte illustrierte er äußerst anschaulich mit eigenen Zeichnungen, mit Fotos, Briefen und Dokumenten aus dieser Zeit. Sein Einsatz für die Versöhnung zeigte sich auch in zahlreichen Begegnungen mit ehemaligen Kriegsgegnern.

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Stand: 28.10.2020
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Der Kampf um Norddeutschland
39,80 € *
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Am 5. und 6. April 1945 setzten Einheiten der 9. amerikanischen und der 2. britischen Armee südlich von Hameln und nördlich von Minden über die Weser. Den insgesamt 20 feindlichen, voll ausgerüsteten und kriegserfahrenen Divisionen mit schier unbegrenzter Luftwaffenunterstützung, die in schnellen Vorstößen - aus dem Ruhrgebiet kommend - die Weser in Niedersachsen erreicht hatten, stand auf deutscher Seite das letzte Aufgebot gegenüber. Den zusammengewürfelten deutschen Einheiten aus Splittergruppen ehemaliger Divisionen, aus den Trossen der eingeschlossenen Heeresgruppe B sowie aus Alarm- und Ersatzeinheiten von Wehrmacht, Waffen-SS und Reichsarbeitsdienst fehlten schwere Waffen, Treibstoff und eine einheitliche operative Planung.Trotzdem führten die hoffnungslos unterlegenen deutschen Verbände einen verzweifelt-harten und tapferen Abwehrkampf zur Verteidigung Norddeutschlands, um den Durchmarsch der westalliierten Truppen zur Ostsee und Elbe zu verzögern. Das militärische Ziel war, den Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten den Landweg für ihre Flucht nach Westen möglichst lange offenzuhalten. Als am 3. Mai 1945 in Norddeutschland die Waffen endlich schwiegen, waren zwischen Weser und Elbe etwa 5000 aufopfernd kämpfende deutsche Soldaten gefallen. Mehr als 1 Millionen Flüchtlinge konnten in diesen wenigen Wochen dem Zugriff der Sowjet-Armee entkommen. Ulrich Saft, Jahrgang 1941 und pensionierter Oberstleutnant der Bundeswehr, wertete für diese spannend geschriebene und mit 570 Fotos und militärischen Lageskizzen hervorragend illustrierte Dokumentation alle verfügbaren deutschen und ausländischen Quellen sowie hunderte Zeugenaussagen aus.

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Stand: 28.10.2020
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Der Kampf um Norddeutschland
41,00 € *
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Am 5. und 6. April 1945 setzten Einheiten der 9. amerikanischen und der 2. britischen Armee südlich von Hameln und nördlich von Minden über die Weser. Den insgesamt 20 feindlichen, voll ausgerüsteten und kriegserfahrenen Divisionen mit schier unbegrenzter Luftwaffenunterstützung, die in schnellen Vorstößen - aus dem Ruhrgebiet kommend - die Weser in Niedersachsen erreicht hatten, stand auf deutscher Seite das letzte Aufgebot gegenüber. Den zusammengewürfelten deutschen Einheiten aus Splittergruppen ehemaliger Divisionen, aus den Trossen der eingeschlossenen Heeresgruppe B sowie aus Alarm- und Ersatzeinheiten von Wehrmacht, Waffen-SS und Reichsarbeitsdienst fehlten schwere Waffen, Treibstoff und eine einheitliche operative Planung.Trotzdem führten die hoffnungslos unterlegenen deutschen Verbände einen verzweifelt-harten und tapferen Abwehrkampf zur Verteidigung Norddeutschlands, um den Durchmarsch der westalliierten Truppen zur Ostsee und Elbe zu verzögern. Das militärische Ziel war, den Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten den Landweg für ihre Flucht nach Westen möglichst lange offenzuhalten. Als am 3. Mai 1945 in Norddeutschland die Waffen endlich schwiegen, waren zwischen Weser und Elbe etwa 5000 aufopfernd kämpfende deutsche Soldaten gefallen. Mehr als 1 Millionen Flüchtlinge konnten in diesen wenigen Wochen dem Zugriff der Sowjet-Armee entkommen. Ulrich Saft, Jahrgang 1941 und pensionierter Oberstleutnant der Bundeswehr, wertete für diese spannend geschriebene und mit 570 Fotos und militärischen Lageskizzen hervorragend illustrierte Dokumentation alle verfügbaren deutschen und ausländischen Quellen sowie hunderte Zeugenaussagen aus.

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Stand: 28.10.2020
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Die letzten Kriegstage im Eichsfeld und im Altk...
29,95 € *
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256 Seiten mit 76 Abbildungen, darunter 44 Fotos, 7 s/w und 17 farbige Zeichungen, 7 Karten und 1 Tabellen. Inhalt Das Kriegsende naht Der Zusammenbruch der deutschen Westfront, März/April 1945 12 Die letzten Kriegsmonate der Heimatfront 16 Luftkriegsereignisse in der betreffenden Region 21 Der Vorstoß der 6. US Panzer-Division als Teil der 3. US-Armee in den Raum Mühlhausen - Langensalza vom 3.-6. April 1945 Das amerikanische Vordringen in Nordhessen bis zum Werraübergang b. Großburschla. 29 Die Einschließung und Besetzung von Mühlhausen am 4./5. April 1945 34 Der Kampf um Langensalza am 5. April 1945 44 Der deutsche Gegenangriff am 7. April 1945 bei Struth und die Reaktionen der Amerikaner am 7. und 8. April 1945 Die Angriffsvorbereitung 46 Der Hauptangriff bei Struth und sein Zusammenbruch 52 Fiasko Dörna 71 Vorstoß der deutschen Fallschirmjäger nach Lengenfeld/Stein - die westliche Flanke 79 Zwei kombinierte Flankenangriffe der Amerikaner - der Vorstoß ins Obereichsfeld bis Kefferhausen und Wachstedt 82 Die amerikanische Besetzung des Südeichsfeldes und weiterer Teile der Obereichsfelder Höhe 92 Die Besetzung des restlichen Eichsfeldes am 9. und 10. April 1945 Der Vorstoß der Amerikaner am 9. April 45 97 Die Besetzung der letzten Eichsfelddörfer am 10. April 101 Augenzeugenberichte 104 Alfred Dampf, Panzerjäger "Mein letzter Einsatz" 104 Margarete Döbel "Die letzten Kriegstage in Martinfeld" 106 Werner Kramer, Leutnant, Fallschirmjäger "Fronteinsatz April 1945" 120 Gefreiter Hermann Käufel, Fallschirmjäger der 5. Fallschirmjäger-Div. "Dem Schicksal entgegen - beim letzten Aufgebot" 122 Soldat Karl-Heinz Reinhardt "Erlebnisse als 17jähriger Soldat vor und bei meinem letzten Einsatz am 7. April 1945 in Dörna", aufgezeichnet nach meinem Kriegstagebuch 129 Ferdinand Stude "Struth 1.-10.4.1945" 133 Heinz Schicha Gefreiter Panzergrenadier (Fallschirmjäger) "Endstation Effelder - das bittere Ende" 139 Soldat Radfort Barr, K-Kompanie, 3 Btl., 261 Inf.-Rgt.65. Div. Bericht vom Überleben 143 Einsatz Bericht für April 1945 - Die Schlacht von Struth 147 Philipp Kales Aus: Notizen über meine Kampferfahrungen 150 Capt. James W. Ryan: "Plasma, Litters, Lives. A Combat Diary" (Blutkonserven, Tragbahren, Leben. Ein Gefechtstagebuch) Der Weg Ryans vom 4. bis 9. April 1945 154 Eduard Fritze : "Drei Tage im April 1945 am Bahnhof Küllstedt" 160 Robert Cardinell 2. Leutnant, 3 RD Bataillon, 261. Inf. Regiment, Nachrichtenoffizier "Erinnerungen 1945 " 176 Die Besetzung der Orte des Eichsfeldes durch die Amerikaner vom 03.-10. April 1945 185 Verzeichnis der gefallenen deutschen Soldaten im Bereich des mittleren und oberen Eichsfeldes und des angrenzenden Altkreises Mühlhausen 203 Verlust US 65 Inv. Div. 261 Inf. Reg. 7. April 1945, Struth 227 Gliederung der eingesetzten amerikanischen Verbände 228 Abkürzungen und Erläuterungsverzeichnis 229 Quellen und Literaturverzeichnis 233 Amerikanische Quellen 237 Vormarschroute der an der Besetzung des Eichsfeldes beteiligter amerikanischer Verbände 239 Das Titelbild und Erinnerungen von Walter Kley aus Kammerforst 240

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Stand: 28.10.2020
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